Stimmt es, dass frühere Züge Aschenbecher hatten?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Als das Rauchen erlaubt war, gab es kleine Aschenbecher am Platz.“

Stimmt es, dass frühere Züge Aschenbecher hatten?

→ Ein Blick auf den kleinen Aschenbecher an der Armlehne.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Frühe Züge hatten Aschenbecher. Denn früher durfte man im Zug rauchen. Zumindest in den Raucherabteilen. Damit die Asche nicht auf den Boden fiel, gab es kleine Aschenbecher. Sie waren fest eingebaut. An der Armlehne oder an der Wand. Ein kleines Klappding aus Metall. Als das Rauchen verboten wurde, brauchte man sie nicht mehr. Man baute sie aus oder klebte sie zu. Heute gibt es keine mehr.

Früher durfte man im Zug rauchen.

Dafür gab es Aschenbecher.

Wie das war, klären wir.

Dessau Wörlitzer Bahnhof, Empfangsgebäude (2)
Foto: Andre_de, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Aschenbecher in Zahlen

Ja

die Antwort

als man rauchen durfte

am Platz

an Armlehne oder Wand

fest eingebaut

heute

keine mehr

Rauchen verboten

Ja, frühe Züge hatten Aschenbecher, als das Rauchen erlaubt war.

Rauchen war erlaubt

Früher durfte man im Zug rauchen.

Zumindest in den Raucherabteilen.

Viele Menschen rauchten damals.

Auch unterwegs.

Dessau Wörlitzer Bahnhof, Bahnsteigdach (1)
Foto: Andre_de, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Wohin mit der Asche?

Beim Rauchen fällt Asche an.

Und der Rest der Zigarette.

Das durfte nicht auf den Boden.

Also brauchte man einen Platz dafür.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Frühe Züge hatten Aschenbecher, als das Rauchen erlaubt war. Früher durfte man im Zug rauchen, zumindest in den Raucherabteilen, viele Menschen rauchten damals, auch unterwegs. Beim Rauchen fällt Asche an und der Rest der Zigarette, das durfte nicht auf den Boden, also brauchte man einen Platz dafür. Dafür gab es Aschenbecher, klein und fest eingebaut, an der Armlehne oder an der Wand beim Sitz. Der Aschenbecher war oft ein Klappding aus Metall, man klappte den Deckel auf, und die Asche kam hinein.

Die Aschenbecher wurden geleert, beim Reinigen des Zuges, sonst wären sie schnell voll und würden riechen. Mit der Zeit rauchten weniger Menschen, und man wusste mehr über die Gefahren, das Rauchen im Zug wurde verboten, in allen Wagen. Nach dem Verbot brauchte man keine Aschenbecher mehr, man baute sie aus oder klebte sie zu, heute gibt es keine mehr. So stimmt es, dass frühe Züge Aschenbecher hatten: am Platz, fest eingebaut, als das Rauchen noch erlaubt war, während sie heute verschwunden sind.

Der Aschenbecher

Dafür gab es Aschenbecher.

Klein und fest eingebaut.

An der Armlehne.

Oder an der Wand beim Sitz.

Ein Klappding aus Metall

Der Aschenbecher war oft ein Klappding.

Aus Metall.

Man klappte den Deckel auf.

Und die Asche kam hinein.

Regelmäßig geleert

Die Aschenbecher wurden geleert.

Beim Reinigen des Zuges.

Sonst wären sie schnell voll.

Und würden riechen.

Dann kam das Rauchverbot

Mit der Zeit rauchten weniger Menschen.

Und man wusste mehr über die Gefahren.

Das Rauchen im Zug wurde verboten.

In allen Wagen.

Nicht mehr gebraucht

Nach dem Verbot brauchte man keine Aschenbecher mehr.

Man baute sie aus.

Oder klebte sie zu.

Heute gibt es keine mehr.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Frühe Züge hatten Aschenbecher.

Am Platz, fest eingebaut.

Als das Rauchen noch erlaubt war.

Heute sind sie verschwunden.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Häufige Fragen

Hatten frühere Züge wirklich Aschenbecher?
Ja. Als das Rauchen im Zug erlaubt war, gab es kleine, fest eingebaute Aschenbecher am Platz, an der Armlehne oder an der Wand.
Warum gab es Aschenbecher im Zug?
Weil man rauchen durfte, zumindest in den Raucherabteilen. Damit die Asche und die Zigarettenreste nicht auf den Boden fielen, brauchte man einen Aschenbecher.
Wie sah so ein Aschenbecher aus?
Oft ein kleines Klappding aus Metall. Man klappte den Deckel auf, und die Asche kam hinein. Er war fest am Sitz oder an der Wand eingebaut.
Warum gibt es heute keine mehr?
Weil das Rauchen im Zug verboten wurde. Ohne Rauchen braucht man keine Aschenbecher. Man baute sie aus oder klebte sie zu.
Wurden die Aschenbecher geleert?
Ja, beim Reinigen des Zuges. Sonst wären sie schnell voll gewesen und hätten gerochen. Regelmäßiges Leeren gehörte dazu.

Weiterfahrt

Das Raucherabteil – wo man rauchen durfte

Die Abteile – wie der Zug geteilt war

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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