Stimmt es, dass frühere Züge ein Raucherabteil hatten?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Der Zug war früher in Raucher und Nichtraucher geteilt, mit Schildern am Abteil.“

Stimmt es, dass frühere Züge ein Raucherabteil hatten?

→ Ein Blick auf das Schild am Abteilfenster.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es im Zug ein Raucherabteil. Der Zug war geteilt. In manchen Abteilen durfte man rauchen. In anderen nicht. Schilder zeigten, was galt: Raucher oder Nichtraucher. So konnte jeder das passende Abteil suchen. Wer den Rauch nicht mochte, blieb im Nichtraucher. Später wurde das Rauchen im Zug ganz verboten. Heute raucht in keinem Zug mehr jemand.

Früher war Rauchen im Zug erlaubt.

Aber nicht überall.

Wie das geregelt war, klären wir.

Bahnhof Ramstein
Foto: Lsjm, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Raucherabteil in Zahlen

Ja

die Antwort

in manchen Abteilen

geteilt

Raucher / Nichtraucher

mit Schildern

heute verboten

gar kein Rauchen

im ganzen Zug

Ja, frühere Züge hatten Raucher- und Nichtraucherabteile.

Rauchen im Zug

Früher war Rauchen weiter verbreitet.

Viele rauchten auch unterwegs.

Auch im Zug wollten manche rauchen.

Dafür gab es eine Regel.

Nordbahnhof Kaiserslautern August 2017
Foto: Leiflive, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Zug war geteilt

Der Zug war in Abteile geteilt.

In manchen durfte man rauchen.

In anderen nicht.

So gab es beides im selben Zug.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Früher gab es im Zug Raucher- und Nichtraucherabteile. Früher war Rauchen weiter verbreitet, viele rauchten auch unterwegs, auch im Zug wollten manche rauchen, und dafür gab es eine Regel. Der Zug war in Abteile geteilt, in manchen durfte man rauchen, in anderen nicht, so gab es beides im selben Zug. Ein Schild zeigte, was galt, Raucher oder Nichtraucher, es hing am Fenster oder an der Tür, sodass man es gleich sah. Wer rauchen wollte, ging ins Raucherabteil, wer den Rauch nicht mochte, ins andere, so störte man sich weniger und jeder saß, wo es ihm passte.

Im Raucherabteil war die Luft dick, es roch stark nach Rauch, nicht jeder mochte das, auch nicht alle Raucher. Mit der Zeit rauchten weniger Menschen, und man wusste mehr über die Gefahren, die Raucherabteile wurden kleiner und seltener. Schließlich wurde das Rauchen im Zug verboten, in allen Abteilen, und auch am Bahnsteig gilt es meist nur an bestimmten Stellen, sodass die Luft sauber bleibt. So stimmt es, dass frühere Züge ein Raucherabteil hatten: Der Zug war in Raucher und Nichtraucher geteilt, Schilder wiesen den Weg, während das Rauchen im Zug heute ganz verboten ist.

Schilder am Abteil

Ein Schild zeigte, was galt.

Raucher oder Nichtraucher.

Es hing am Fenster oder an der Tür.

So sah man es gleich.

Jeder sucht sein Abteil

Wer rauchen wollte, ging ins Raucherabteil.

Wer den Rauch nicht mochte, ins andere.

So störte man sich weniger.

Jeder saß, wo es ihm passte.

Nicht für alle angenehm

Im Raucherabteil war die Luft dick.

Es roch stark nach Rauch.

Nicht jeder mochte das.

Auch nicht alle Raucher.

Immer weniger Raucher

Mit der Zeit rauchten weniger Menschen.

Und man wusste mehr über die Gefahren.

Die Raucherabteile wurden kleiner.

Und seltener.

Dann ganz verboten

Schließlich wurde das Rauchen im Zug verboten.

In allen Abteilen.

Auch am Bahnsteig gilt es meist nur an bestimmten Stellen.

So bleibt die Luft sauber.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Früher gab es Raucherabteile.

Der Zug war in Raucher und Nichtraucher geteilt.

Schilder wiesen den Weg.

Heute ist das Rauchen im Zug ganz verboten.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt oft eine kleine Erkenntnis.

Ein Detail, das man vorher nicht kannte.

Beim nächsten Mal sieht man es gleich.

Und nickt vielleicht kurz vor sich hin.

So sammelt sich mit der Zeit viel Wissen an.

Über einen Ort, den man ohnehin oft besucht.

Das kostet nichts als ein wenig Neugier.

Und macht den Alltag ein bisschen heller.

Denn wer versteht, langweilt sich seltener.

Und findet fast überall etwas zu entdecken.

Warum sich der Blick lohnt

Viele Dinge am Bahnhof sieht man jeden Tag.

Man geht an ihnen vorbei, ohne nachzudenken.

Dabei steckt hinter jedem Detail ein Grund.

Jemand hat es sich einmal genau überlegt.

Wer hinschaut, versteht diesen Grund.

Und sieht den Bahnhof mit neuen Augen.

Aus etwas Alltäglichem wird so etwas Besonderes.

Man muss nur einen Moment stehen bleiben.

Und sich fragen: Warum ist das eigentlich so?

Diese Frage führt oft zu einer schönen Antwort.

Ein Teil vom großen Ganzen

Ein Bahnhof ist mehr als ein Ort zum Warten.

Er ist Teil eines großen Netzes.

Schienen verbinden ihn mit vielen anderen.

Jeder Zug und jedes Gleis hat seine Aufgabe.

Alles greift ineinander wie in einem Uhrwerk.

Ein kleines Detail kann dabei viel bewirken.

Fällt es aus, merkt man es sofort.

Darum ist auch das Kleine wichtig.

Es hält das große Ganze am Laufen.

So wird jede Reise erst möglich.

Häufige Fragen

Hatten frühere Züge wirklich ein Raucherabteil?
Ja. Der Zug war in Raucher- und Nichtraucherabteile geteilt. In manchen Abteilen durfte man rauchen, in anderen nicht, und Schilder zeigten, was galt.
Woran erkannte man das Raucherabteil?
An einem Schild am Fenster oder an der Tür. Darauf stand Raucher oder Nichtraucher. So konnte jeder gleich das passende Abteil finden.
Warum gab es getrennte Abteile?
Damit sich Raucher und Nichtraucher weniger störten. Wer rauchen wollte, saß im Raucherabteil, wer den Rauch nicht mochte, im Nichtraucherabteil.
Warum wurde das Rauchen im Zug abgeschafft?
Weil immer weniger Menschen rauchten und man mehr über die Gefahren wusste. Nach und nach wurden die Raucherabteile seltener, bis das Rauchen im Zug ganz verboten wurde.
Darf man heute im Zug rauchen?
Nein. In den Zügen ist das Rauchen verboten. Auch am Bahnsteig ist es meist nur noch an bestimmten gekennzeichneten Stellen erlaubt.

Weiterfahrt

Die Abteile – wie der Zug geteilt war

Die Holzbänke – wie man saß

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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