Standpunkt
„Ist kein Eimer in der Nähe, landet der leere Becher auf dem Sitz oder am Boden.“
Sollte es im Zug mehr Mülleimer geben?
→ Ein Standpunkt über den Abfall im Wagen.
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Worum es geht
Ja, im Zug sollte es mehr Mülleimer geben. Auf der Fahrt fällt Abfall an: ein leerer Becher, eine Verpackung. Ist kein Eimer in der Nähe, landet er auf dem Sitz oder am Boden. Genug Eimer, am besten an jedem Wagenende, halten den Wagen sauber. Sie müssen aber geleert werden, sonst quellen sie über und riechen. Wichtig ist beides: genug Eimer und regelmäßiges Leeren. Dann bleibt der Zug für alle angenehm.
Auf der Fahrt fällt Abfall an.
Man braucht einen Ort dafür.
Ob es im Zug mehr Eimer braucht, klären wir.

Abfall am Platz
Auf der Fahrt isst und trinkt man.
Es bleibt Abfall übrig.
Ein Becher, eine Verpackung.
Der muss irgendwohin.

Kein Eimer in der Nähe
Manchmal ist kein Eimer da.
Man behält den Becher in der Hand.
Oder stellt ihn auf den Sitz.
Schlimmstenfalls auf den Boden.
Ein sauberer Wagen
Genug Eimer halten den Wagen sauber.
Der Abfall landet dort, wo er hingehört.
Nicht auf den Sitzen.
Und nicht am Boden.
An jedem Wagenende
Am besten steht an jedem Wagenende ein Eimer.
So ist immer einer in der Nähe.
Man muss nicht weit laufen.
Und wirft den Abfall gleich weg.
Sie müssen geleert werden
Ein Eimer muss geleert werden.
Sonst quillt er über.
Und riecht.
Ein voller Eimer ist schlimmer als keiner.
Beim Reinigen
Beim Reinigen des Zuges leert man die Eimer.
Am besten bei jeder Wende.
So sind sie wieder frei.
Für die nächsten Fahrgäste.
Trennen wäre gut
Am besten trennt man den Abfall.
Papier, Plastik und Reste.
Dafür braucht es mehrere Eimer.
So kann man vieles wiederverwerten.
Genug Eimer, oft geleert
Am Ende sollte es im Zug mehr Eimer geben.
An jedem Wagenende einen.
Wichtig ist, sie oft zu leeren.
So bleibt der Wagen sauber.
Pro und Contra
Dafür
+ Auf der Fahrt fällt Abfall an, ein Becher oder eine Verpackung.
+ Ist kein Eimer in der Nähe, landet er auf Sitz oder Boden.
+ Genug Eimer, an jedem Wagenende, halten den Wagen sauber.
+ Getrennte Eimer helfen, vieles wiederzuverwerten.
Dagegen
− Volle Eimer quellen über und riechen.
− Eimer müssen bei jeder Wende geleert werden.
− Das kostet Zeit und Personal.
− Manche werfen ihren Abfall trotzdem daneben.
Gut zu wissen
Im Zug sollte es mehr Mülleimer geben. Auf der Fahrt isst und trinkt man, es bleibt Abfall übrig, ein Becher, eine Verpackung, der muss irgendwohin. Manchmal ist kein Eimer da, man behält den Becher in der Hand oder stellt ihn auf den Sitz, schlimmstenfalls auf den Boden. Genug Eimer halten den Wagen sauber, der Abfall landet dort, wo er hingehört, nicht auf den Sitzen und nicht am Boden. Am besten steht an jedem Wagenende ein Eimer, so ist immer einer in der Nähe, man muss nicht weit laufen und wirft den Abfall gleich weg. Ein Eimer muss aber geleert werden, sonst quillt er über und riecht, denn ein voller Eimer ist schlimmer als keiner. Beim Reinigen des Zuges leert man die Eimer, am besten bei jeder Wende, so sind sie wieder frei für die nächsten Fahrgäste. Am besten trennt man den Abfall, Papier, Plastik und Reste, dafür braucht es mehrere Eimer, so kann man vieles wiederverwerten. So sollte es im Zug mehr Eimer geben, an jedem Wagenende einen, und wichtig ist, sie oft zu leeren, damit der Wagen sauber bleibt.
Warum sich der Blick lohnt
Manches am Bahnhof übersieht man leicht.
Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.
Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.
Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.
Schon sieht man mehr als vorher.
Die Bahn ist voll solcher Dinge.
Man muss sie nur bemerken.
Dann wird das Warten zur kleinen Reise.
Und die Technik wird lebendig.
So lohnt sich der zweite Blick.
Ein Teil vom großen Ganzen
Alles an der Bahn hängt zusammen.
Ein Teil greift ins andere.
Kein Stück steht für sich allein.
Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.
Die Schiene braucht das Bett.
Der Zug braucht den Strom.
Der Bahnhof braucht den Fahrplan.
So bildet vieles ein großes Ganzes.
Wer das sieht, versteht die Bahn besser.
Und staunt über das Zusammenspiel.
Vom Staunen zum Verstehen
Am Anfang steht oft das Staunen.
Wie groß, wie schwer, wie schnell!
Dann kommt die Frage: Warum?
Und plötzlich will man es verstehen.
Ein wenig Nachdenken hilft.
Man vergleicht mit dem, was man kennt.
Schon wird das Fremde vertraut.
Aus Staunen wird Wissen.
Und Wissen macht Freude.
So wächst das Verständnis Stück für Stück.
Was man mitnimmt
Am Ende bleibt ein kleines Aha.
Man weiß nun etwas mehr.
Über einen kleinen Teil der Bahn.
Das nimmt man mit nach Hause.
Beim nächsten Mal sieht man es anders.
Man erkennt es wieder.
Und erklärt es vielleicht jemandem.
So wandert das Wissen weiter.
Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.
Und die Neugier bleibt geweckt.
Warum sich der Blick lohnt
Manches am Bahnhof übersieht man leicht.
Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.
Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.
Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.
Schon sieht man mehr als vorher.
Die Bahn ist voll solcher Dinge.
Man muss sie nur bemerken.
Dann wird das Warten zur kleinen Reise.
Und die Technik wird lebendig.
So lohnt sich der zweite Blick.
Unterm Strich
Am Ende sollte es im Zug mehr Eimer geben.
An jedem Wagenende einen.
Wichtig ist, sie oft zu leeren.
So bleibt der Wagen sauber.
Weiterfahrt
→ Mülleimer am Bahnhof – ein verwandter Standpunkt
→ Sauberere Züge – dazu gehört das Leeren
