Stimmt es, dass frühere Bahnhöfe einen Garten hatten?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Viele kleine Bahnhöfe hatten einen liebevoll gepflegten Garten.“

Stimmt es, dass frühere Bahnhöfe einen Garten hatten?

→ Ein Blick auf die Blumen am alten Bahnsteig.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Frühere Bahnhöfe hatten einen Garten. Vor allem die kleinen auf dem Land. Der Bahnhofsvorsteher pflegte ihn. Mit Blumen am Bahnsteig. Und manchmal Gemüse dahinter. Es sah schön aus. Und machte das Warten angenehmer. Manche Bahnhöfe bekamen sogar einen Preis. Für den schönsten Garten. Heute ist das seltener geworden. Doch an manchen kleinen Bahnhöfen blüht es noch. Ein Gruß aus alter Zeit.

Ein Bahnhof muss nicht grau sein.

Früher blühte es dort oft.

Was es mit dem Garten auf sich hat, klären wir.

Ravensburg Voith Bahnhof
Foto: Photo: Andreas Praefcke, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Der Bahnhofsgarten in Zahlen

Ja

die Antwort

der Bahnhofsgarten

Blumen am Bahnsteig

liebevoll gepflegt

vom Vorsteher

heute

seltener

aber es gibt sie noch

Ja, frühere Bahnhöfe hatten oft einen Garten.

Ein Garten am Bahnhof

Frühere Bahnhöfe hatten oft einen Garten.

Vor allem die kleinen.

Auf dem Land.

Mitten am Bahnsteig.

Escher Wyss mit Bahnhof Ravensburg c1870
Foto: Unknown authorUnknown author, Public domain, via Wikimedia Commons

Der Vorsteher pflegte ihn

Der Bahnhofsvorsteher pflegte den Garten.

In seiner freien Zeit.

Mit viel Liebe.

Es war sein Stolz.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Viele kleine Bahnhöfe hatten einen liebevoll gepflegten Garten. Frühere Bahnhöfe hatten oft einen Garten, vor allem die kleinen, auf dem Land, mitten am Bahnsteig. Der Bahnhofsvorsteher pflegte den Garten, in seiner freien Zeit, mit viel Liebe, es war sein Stolz. Am Bahnsteig blühten Blumen, in Beeten und Kästen, bunt und schön, ein froher Anblick. Manchmal wuchs auch Gemüse, hinter dem Bahnhof, Bohnen und Tomaten, für den eigenen Topf.

Der Garten machte das Warten schöner, man schaute die Blumen an, statt auf kahlen Beton, das hob die Laune. Manche Bahnhöfe bekamen einen Preis, für den schönsten Garten, da gab es einen Wettbewerb, und alle gaben sich Mühe. Heute ist das seltener geworden, viele kleine Bahnhöfe sind unbesetzt, da fehlt der Gärtner, doch an manchen blüht es noch. So stimmt es, dass frühere Bahnhöfe einen Garten hatten: Der Vorsteher pflegte ihn, mit Blumen am Bahnsteig, und an manchen blüht es bis heute.

Blumen am Bahnsteig

Am Bahnsteig blühten Blumen.

In Beeten und Kästen.

Bunt und schön.

Ein froher Anblick.

Gemüse dahinter

Manchmal wuchs auch Gemüse.

Hinter dem Bahnhof.

Bohnen und Tomaten.

Für den eigenen Topf.

Schöner warten

Der Garten machte das Warten schöner.

Man schaute die Blumen an.

Statt auf kahlen Beton.

Das hob die Laune.

Ein Preis für den schönsten

Manche Bahnhöfe bekamen einen Preis.

Für den schönsten Garten.

Da gab es einen Wettbewerb.

Und alle gaben sich Mühe.

Heute seltener

Heute ist das seltener geworden.

Viele kleine Bahnhöfe sind unbesetzt.

Da fehlt der Gärtner.

Doch an manchen blüht es noch.

Ja, es gab ihn

Am Ende stimmt es: Bahnhöfe hatten einen Garten.

Der Vorsteher pflegte ihn.

Mit Blumen am Bahnsteig.

An manchen blüht es bis heute.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Häufige Fragen

Hatten frühere Bahnhöfe wirklich einen Garten?
Ja, vor allem die kleinen auf dem Land. Der Bahnhofsvorsteher pflegte ihn, mit Blumen am Bahnsteig und manchmal Gemüse dahinter.
Wer kümmerte sich um den Garten?
Meist der Bahnhofsvorsteher, in seiner freien Zeit. Der gepflegte Garten war oft sein ganzer Stolz.
Wozu war der Garten gut?
Er machte das Warten schöner. Statt auf kahlen Beton schaute man auf bunte Blumen, das hob die Laune der Reisenden.
Gab es einen Wettbewerb?
Ja, manche Bahnhöfe bekamen einen Preis für den schönsten Garten. Das spornte an, und alle gaben sich Mühe.
Gibt es Bahnhofsgärten heute noch?
Seltener, weil viele kleine Bahnhöfe unbesetzt sind. Doch an manchen Orten blüht es bis heute, ein Gruß aus alter Zeit.

Weiterfahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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