Stimmt es, dass es früher Gaslampen am Bahnhof gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Vor dem elektrischen Licht leuchteten am Bahnhof Gaslampen.“

Stimmt es, dass es früher Gaslampen am Bahnhof gab?

→ Ein Blick auf eine alte Gaslampe am Bahnsteig.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es Gaslampen am Bahnhof. Es gab noch keinen Strom. Also nahm man Gas. In den Lampen brannte eine kleine Flamme. Sie gab ein warmes Licht. Am Abend kam ein Lampenanzünder. Er zündete jede Lampe an. Und am Morgen machte er sie wieder aus. Das war viel Arbeit. Später kam der Strom. Da wurde das Licht heller und einfacher. Die Gaslampen verschwanden nach und nach.

Am Abend braucht der Bahnhof Licht.

Früher gab es noch keinen Strom.

Wie man sich behalf, klären wir.

Bahnhof Freiburg Landwasser (2025) 4
Foto: Sneeuwvlakte, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Gaslampe in Zahlen

Ja

die Antwort

vor dem Strom

mit Gas

statt Strom

eine kleine Flamme

heute

elektrisch

heller und einfacher

Ja, früher gab es Gaslampen am Bahnhof.

Kein Strom

Früher gab es noch keinen Strom.

Zumindest nicht überall.

Trotzdem brauchte der Bahnhof Licht.

Am Abend und in der Nacht.

Bahnhof Freiburg Landwasser (2025) 5
Foto: Sneeuwvlakte, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Licht aus Gas

Also nahm man Gas.

In den Lampen brannte eine kleine Flamme.

Sie gab ein warmes Licht.

So wurde es hell genug.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Vor dem elektrischen Licht gab es Gaslampen am Bahnhof. Früher gab es noch keinen Strom, zumindest nicht überall, trotzdem brauchte der Bahnhof Licht, am Abend und in der Nacht. Also nahm man Gas, in den Lampen brannte eine kleine Flamme, sie gab ein warmes Licht, so wurde es hell genug. Am Abend kam ein Lampenanzünder, er ging von Lampe zu Lampe und zündete jede an, mit einer langen Stange. Am Morgen kam er wieder und machte die Lampen aus, jede einzeln, das war viel Arbeit.

Das Gaslicht war warm und ein wenig flackernd, es gab dem Bahnhof eine besondere Stimmung, ruhig und golden. Später kam der Strom, elektrische Lampen leuchteten heller und gingen auf Knopfdruck an, kein Anzünder mehr nötig. Das elektrische Licht war einfacher und viel heller, man sah alles gut, ein großer Fortschritt. So stimmt es, dass es früher Gaslampen am Bahnhof gab: Ein Anzünder machte sie an und aus, später kam der Strom, und da verschwanden die Gaslampen.

Der Lampenanzünder

Am Abend kam ein Lampenanzünder.

Er ging von Lampe zu Lampe.

Und zündete jede an.

Mit einer langen Stange.

Morgens wieder aus

Am Morgen kam er wieder.

Und machte die Lampen aus.

Jede einzeln.

Das war viel Arbeit.

Ein warmes Licht

Das Gaslicht war warm.

Und ein wenig flackernd.

Es gab dem Bahnhof eine besondere Stimmung.

Ruhig und golden.

Später kam der Strom

Später kam der Strom.

Elektrische Lampen leuchteten heller.

Und gingen auf Knopfdruck an.

Kein Anzünder mehr nötig.

Einfacher und heller

Das elektrische Licht war einfacher.

Und viel heller.

Man sah alles gut.

Ein großer Fortschritt.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Es gab Gaslampen am Bahnhof.

Ein Anzünder machte sie an und aus.

Später kam der Strom.

Da verschwanden die Gaslampen.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich Gaslampen am Bahnhof?
Ja. Vor dem elektrischen Licht leuchteten Gaslampen. In ihnen brannte eine kleine Flamme, die dem Bahnhof am Abend ihr Licht gab.
Warum nahm man Gas?
Weil es noch keinen Strom gab, jedenfalls nicht überall. Gas war damals eine gute Möglichkeit, den Bahnhof am Abend zu beleuchten.
Wer machte die Lampen an?
Ein Lampenanzünder. Er ging am Abend mit einer langen Stange von Lampe zu Lampe und zündete jede an, am Morgen machte er sie wieder aus.
Wie war das Gaslicht?
Warm und ein wenig flackernd. Es gab dem Bahnhof eine ruhige, goldene Stimmung, war aber nicht so hell wie das spätere elektrische Licht.
Warum verschwanden die Gaslampen?
Weil der Strom kam. Elektrische Lampen waren heller und gingen auf Knopfdruck an. So brauchte man keinen Anzünder mehr, und die Gaslampen verschwanden.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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