Poetry-Slammer-Reihe · Vorbilder von der Bühne
Sebastian 23: Warum Humor mit Haltung stärker ist als jeder Kalauer

Kennst du diesen einen Moment, in dem du etwas Kluges sagen willst und im letzten Augenblick doch nur einen Witz machst?
Weil der Witz leichter ist.
Weil er dich schützt.
Weil niemand dir böse sein kann, solange alle lachen.
Der Witz ist der schnellste Notausgang, den wir alle kennen.
Und dann sitzt du abends da und ärgerst dich, dass du das Eigentliche nicht gesagt hast.
Kennst du das?
Ziemlich sicher kennst du das, denn fast jeder kennt es.
Dann brauchst du ein Vorbild, das beides zugleich kann.
Den Witz und den Ernst.
Nicht nacheinander, sondern im selben Atemzug.
Ein Mann macht genau das seit über zwanzig Jahren auf deutschen Bühnen.
Er nennt sich Sebastian 23.

Und nein, die Zahl am Ende ist kein Tippfehler.
Kein Passwort, kein Gleis, keine geheime Hausnummer.
Woher sie wirklich stammt, verrate ich dir gleich.
Wer ist dieser Sebastian 23?
Bürgerlich heißt er Sebastian Rabsahl.
Geboren wurde er am 23. März 1979 in Duisburg.
Und genau dieses Datum steckt hinter der Zahl in seinem Künstlernamen.
Aus dem 23. März wurde einfach die 23.
So schlicht, so leicht zu merken.
Er studierte Philosophie in Freiburg und schloss mit dem Magister ab.
Nebenbei stand er als Musiker und Gitarrist auf der Bühne.
Vielleicht erklärt das, warum seine Texte oft wie ein Gedanke klingen, der nebenbei auch noch swingt.
Seit dem Jahr 2000 tritt er im Poetry Slam auf, quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Er ist damit einer der dienstältesten Namen einer eigentlich noch jungen Kunstform.
2007 wurde er im Team deutschsprachiger Meister.
2008 gewann er den Titel dann auch im Einzel und wurde noch dazu Vizeweltmeister.
Das ist eine kleine Ewigkeit für eine Szene, die sich alle paar Jahre komplett neu erfindet.
Wer über zwei Jahrzehnte oben bleibt, hat mehr als Talent — er hat einen langen Atem.
Die Auszeichnungen kamen früh und blieben nicht aus.
Den Bochumer Kleinkunstpreis bekam er 2006.
Die St. Ingberter Pfanne folgte 2008.
2010 gab es den Jurypreis beim Prix Pantheon.
Heute füllt er ganze Säle mit Kabarettprogrammen wie „Endlich erfolglos“ von 2018 und „Maskenball“ von 2023.
Auf seiner eigenen Seite beschreibt er sich als Autor, Aktivist, Comedian und Musiker.
Das sind vier Wörter, die zusammen ein überraschend klares Bild ergeben.
Er gehört außerdem zu den wenigen, die den Sprung von der Slam-Bühne ins Kabarett wirklich geschafft haben.
Eine kleine Geschichte am Rande
Ich kannte mal jemanden, nennen wir ihn Kevin.
Kevin war der lustigste Mensch in jedem Raum.
Wirklich in jedem einzelnen.
Sobald es ernst wurde, hatte Kevin schon den nächsten Spruch parat.
Die Leute liebten ihn dafür.
Nur blieb nach dem Lachen erstaunlich oft eine seltsame Leere.
Denn Kevin sagte nie, was er wirklich dachte.
Der Witz war seine Rüstung, und Rüstungen sind auf Dauer ziemlich schwer.
Irgendwann traute er sich, nach der Pointe noch einen ehrlichen Satz hinterherzuschieben.
Und plötzlich hörten die Leute nicht nur zu, sie glaubten ihm auch.
Genau das trennt einen Gagschreiber von einem Künstler.
Und genau da beginnt das, worum es bei Sebastian 23 im Kern geht.
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Deine Nummer bleibt geheim. Du liest, ich schreibe – ganz ohne Datensammeln.
Jetzt Kanal folgenWas macht ihn besonders?
Ich sehe bei ihm vor allem drei Dinge, von denen du dir sofort etwas abschauen kannst.
Kein Bullshit: Das ist keine Zauberei, sondern erlernbares Handwerk.
Erstens: Er bleibt, wo andere längst weg sind
Poetry Slam gilt vielen als reiner Jugendsport.
Sebastian 23 hört das seit zwanzig Jahren und steht trotzdem immer noch auf der Bühne.
Er hat schon große Abende gespielt, als viele der heutigen Stars noch zur Schule gingen.
Er hat die Szene im Ruhrgebiet mit aufgebaut und moderiert dort bis heute eigene Abende.
Ausdauer ist bei ihm keine schöne Behauptung, sondern ein ganzer Lebenslauf.
Und Ausdauer ist die am meisten unterschätzte Superkraft überhaupt.
Zweitens: Er ist Slammer und Kabarettist in einem
Viele bleiben ihr Leben lang in einer einzigen Schublade, weil das bequemer ist.
Er nicht.
Er schreibt kurze Texte für die Slam-Bühne und ganze Abendprogramme fürs Kabarett.
2024 bekam er dafür sogar den Sonderpreis des Deutschen Kabarettpreises.
Beide Welten machen ihn in der jeweils anderen noch stärker.
Das ist ungefähr so, als würdest du im Verein spielen und nebenbei die Mannschaft trainieren.

Drittens: Sein Humor hat einen Boden
Es gibt Witze, die treten nur nach unten.
Und es gibt Witze, die wirklich etwas wollen.
Seine gehören eindeutig zur zweiten Sorte.
2023 erhielt er den Alfred-Müller-Felsenburg-Preis, einen Preis ausdrücklich für aufrechte Literatur.
Ein Preisname wie ein Kompass.
Man lacht bei ihm nicht trotz des Ernstes, sondern mitten durch ihn hindurch.
Denn genau das ist sein Markenzeichen: Humor mit Haltung.
Lachen ist erlaubt — aber es soll dich wacher zurücklassen, nicht dümmer.
Woher kommt eigentlich die „23″ in seinem Namen?
Von seinem Geburtstag — er kam am 23. März 1979 zur Welt, und die Zahl blieb einfach an ihm kleben.
Woran du echten Bühnenwitz erkennst
Es gibt einen einfachen Test für guten Humor.
Frag dich nach dem Lachen, ob du auch etwas mitgenommen hast.
Billiger Witz verpufft in der Sekunde, in der er gesagt wird.
Guter Witz hängt am Abendbrottisch noch nach.
Sebastian 23 arbeitet fast immer mit dieser zweiten Sorte.
Er baut eine Pointe, und unter der Pointe liegt ein Gedanke.
Manchmal ist es ein politischer Gedanke.
Manchmal ist es nur eine sehr menschliche Beobachtung.
Immer aber hat der Lacher eine klare Richtung.
Und diese Richtung ist genau das, was du dir merken solltest.
Ein kurzer Blick hinter die Lässigkeit
Auf der Bühne wirkt das alles federleicht.
Genau das ist die Falle für jeden, der es einfach nachmachen will.
Denn hinter der Leichtigkeit steckt jahrelange Arbeit an jedem einzelnen Satz.
Ein guter Slam-Text wird geschrieben, gestrichen und wieder umgeschrieben.
Er wird so lange laut geprobt, bis jede Pause an ihrem Platz sitzt.
Was mühelos aussieht, ist in Wahrheit meistens am gründlichsten geübt.
Diese Lektion gilt weit über die Bühne hinaus.
Das lockere Referat, der ruhige Vortrag, die schlagfertige Antwort im Streit.
Fast immer steckt dahinter mehr Vorbereitung, als man von außen ahnt.
Der Beweis: einmal selbst anschauen
Genug geredet.
Sieh es dir lieber selbst an.
Hier steht Sebastian 23 mit einem seiner bekannten Bühnentexte vor Publikum.
Beobachtungsauftrag
Achte darauf, wie oft du lachst — und wie oft du im selben Moment kurz nickst, weil unter dem Witz etwas Wahres mitschwingt.
Achte außerdem auf diese drei Kleinigkeiten:
- Wie ruhig er bleibt, während das Publikum längst lacht.
- Wie er mit Sprache spielt und trotzdem für jeden verständlich bleibt.
- An welcher Stelle der Witz plötzlich in einen ernsten Gedanken kippt.
Und, ertappt?
Genau dieser Wechsel ist die eigentliche Kunst.
Was ist an Sebastian 23 typischer — der Kalauer oder der Gedanke?
Beides zusammen — der Witz ist die Tür, und der Gedanke ist der Raum dahinter.
Kennst du das auch aus deinem Alltag?
Du musst dafür gar nicht auf einer Bühne stehen.
Der gleiche Mechanismus läuft in jedem Meeting.
Er läuft am Familientisch, im Klassenzimmer und in der Kneipe.
Immer wenn es unbequem wird, greifen die meisten zum Witz.
Das ist zutiefst menschlich und völlig in Ordnung.
Die Frage ist nur, ob danach noch ein ehrlicher Satz kommt.
Genau dieser zweite Satz kostet Mut.
Und genau dieser Mut macht aus einem Klassenclown einen Menschen, dem man zuhört.
Kinder machen das ganz automatisch, und Erwachsene verlernen es leider oft wieder.
Sebastian 23 hat aus diesem Mut einen ganzen Beruf gemacht.
Was du daraus lernst
Jetzt kommt der Teil, der dir wirklich etwas bringt.
Denn ein Vorbild ist nur so viel wert wie das, was du dir davon abschaust.
1. Nutze den Witz als Tür, nicht als Versteck
Ein Witz darf der Einstieg sein.
Er darf nur nicht der Notausgang sein, durch den du vor dem Eigentlichen flüchtest.
Sag erst das Leichte — und dann das Wahre.
Diese Reihenfolge verändert alles.
2. Bleib dran, auch wenn es gerade unspektakulär ist
Die großen Titel holte Sebastian 23 vor vielen Jahren.
Das eigentlich Beeindruckende ist, dass er danach nicht verschwunden ist.
Erfolg ist selten ein Feuerwerk, meistens ist er eine lange, ruhig brennende Kerze.
Wer bleibt, gewinnt am Ende gegen fast jeden, der nur kurz hell aufblitzt.
3. Steh für etwas, nicht nur gegen etwas
Sein Humor tritt nach oben, nicht nach unten.
Das macht ihn schärfer, nicht harmloser.
Frag dich vor deinem nächsten Spruch ehrlich: Für wen ist der hier eigentlich gedacht?
Ein Witz mit Adresse trifft immer tiefer als einer, der wild um sich schlägt.
4. Trau dich, mehr als eine Sache zu sein
Slammer und Kabarettist, Musiker und Autor, Aktivist und Entertainer.
Du musst dich nicht auf eine einzige Rolle festnageln lassen.
Manchmal ist genau die Mischung dein größtes Talent.
Und oft ist sie sogar der einzige Weg, dir selbst treu zu bleiben.
5. Arbeite an deiner Leichtigkeit, bis sie echt wirkt
Niemand wird über Nacht mühelos.
Die schönste Lässigkeit ist fast immer gut versteckte Übung.
Also übe im Kleinen, jeden Tag ein bisschen.
Irgendwann sieht es dann von außen ganz einfach aus.
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Jetzt Kanal folgenDeine Zwei-Minuten-Übung
Nimm ein Thema, das dich gerade wirklich ärgert, und schreibe zuerst den flachsten Witz darüber auf — und danach einen einzigen ehrlichen Satz, der zeigt, warum es dich überhaupt so ärgert.
Dann lies beide Zeilen laut hintereinander vor.
Genau in diesem Übergang wohnt die Haltung.
Sebastian 23 macht seit über zwanzig Jahren im Grunde nichts anderes.
Vielleicht ist das die eigentliche Lektion an diesem ganzen Abend.
Witzig sein kann fast jeder für ein paar Minuten.
Witzig mit Haltung bleibt nur, wer es auch ernst meint.
Fang einfach mit einem einzigen ehrlichen Satz an.
Der Rest kommt dann fast von ganz allein.
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Witz mit Haltung statt bloßem Kalauer
Sebastian 23 zeigt, dass Humor viel mehr sein kann als ein schneller Lacher.
Bei ihm steckt hinter fast jedem Witz ein ernster, kluger Gedanke.
Der Kalauer bringt dich zum Lachen und ist im nächsten Moment vergessen.
Ein Witz mit Haltung dagegen bleibt im Kopf und arbeitet dort weiter.
Frag dich bei jeder Pointe, ob sie nur komisch ist oder auch etwas sagt.
Die stärksten Lacher sind die, hinter denen eine Wahrheit steckt.
Übung: Der Witz mit Boden
Schreib einen Witz über ein Alltagsthema. Prüfe dann, ob dahinter ein ernster Gedanke steckt. Wenn nicht, füge einen hinzu, bis der Lacher plötzlich auch etwas bedeutet.
Der Witz als Notausgang
Oft benutzen wir den Witz als schnellen Notausgang.
Weil er leichter ist, weil er uns schützt, weil niemand uns böse sein kann.
Doch abends ärgern wir uns, dass wir das Eigentliche nicht gesagt haben.
Sebastian 23 zeigt, wie man den Witz und den Ernst zugleich sagt.
Du musst dich nicht zwischen Lachen und Wahrheit entscheiden.
Der Mut liegt darin, durch den Witz hindurch doch das Echte zu sagen.
Ein Gedanke, der swingt
Sebastian 23 ist nicht nur Dichter, sondern auch Musiker und Gitarrist.
Das hört man seinen Texten an, denn sie klingen oft wie ein Lied.
Seine Gedanken haben einen eigenen Takt, sie swingen beim Zuhören.
Auch du kannst deinen Texten diese musikalische Leichtigkeit geben.
Achte auf den Klang deiner Sätze, nicht nur auf ihren Inhalt.
Ein Gedanke, der swingt, bleibt viel leichter im Ohr.
Kluges leicht verpacken
Sebastian 23 hat Philosophie studiert, doch er doziert nie von oben herab.
Er verpackt große, kluge Gedanken in leichte, zugängliche Bilder.
So versteht ihn jeder im Saal, ohne sich dumm vorzukommen.
Diese Kunst der leichten Verpackung kannst du dir abschauen.
Nimm einen schweren Gedanken und such ein einfaches, komisches Bild dafür.
Dann wird aus trockener Philosophie ein Gedanke, über den man gern lacht.
Der lange Atem auf der Bühne
Seit dem Jahr 2000 steht Sebastian 23 auf den Bühnen des Slams.
Er gehört damit zu den dienstältesten Namen einer noch jungen Kunstform.
Dieser lange Atem zeigt, dass Beständigkeit sich auszahlt.
Wer über viele Jahre dranbleibt, reift zu einer sicheren, eigenen Stimme.
Auch dein Weg misst sich nicht an einem einzigen Abend.
Entscheidend ist, dass du immer wieder auf die Bühne zurückkehrst.
Zum Mitnehmen
Von Sebastian 23 lernst du, dass Humor mit Haltung stärker ist als jeder Kalauer. Nutz den Witz nicht nur als Notausgang, sondern sag durch ihn hindurch das Eigentliche. Lass deine Gedanken swingen und verpack Kluges leicht.
Lässigkeit, die hart erarbeitet ist
Auf der Bühne wirkt Sebastian 23 locker und ganz entspannt.
Doch diese Lässigkeit ist das Ergebnis vieler Jahre harter Arbeit.
Hinter jedem scheinbar beiläufigen Satz steckt feiner Schliff.
Auch du erreichst diese Leichtigkeit nur über ehrliche Übung.
Was mühelos wirkt, ist meist am sorgfältigsten gebaut.
Lass dich davon nicht täuschen, sondern feil geduldig an deinen Texten.
Haltung zeigen, ohne zu predigen
Eine Haltung zu haben bedeutet nicht, mit dem Zeigefinger zu mahnen.
Sebastian 23 zeigt klar, wofür er steht, und bleibt dabei trotzdem leicht.
Er verpackt seine Überzeugung in Humor, statt sie dem Publikum aufzudrängen.
So fühlt sich niemand belehrt, und doch kommt die Botschaft an.
Diese Balance aus Haltung und Leichtigkeit ist hohe Kunst.
Üb, deine Meinung mit einem Lächeln statt mit erhobenem Finger zu sagen.
Eine kleine Szene zum Wiedererkennen
Denk an den Moment, in dem du etwas Kluges sagen willst.
Im letzten Augenblick machst du doch nur einen Witz, weil er leichter ist.
Abends ärgerst du dich, dass du das Eigentliche verschwiegen hast.
Sebastian 23 ist das Vorbild, das dir zeigt, wie es anders geht.
Bei ihm trägt der Witz die Wahrheit, statt sie zu verstecken.
Genau dieser Dreh macht aus einem Gag einen unvergesslichen Moment.
Übung: Sag das Eigentliche
Denk an etwas, das du zuletzt hinter einem Witz versteckt hast. Schreib es nun ehrlich auf, aber behalte den Humor als Verpackung. So lernst du, Witz und Wahrheit zugleich zu sagen.
Vom Musiker lernen
Sebastian 23 bringt seine Erfahrung als Musiker mit auf die Slam-Bühne.
Ein Musiker weiß, dass Pausen und Betonung ein Stück erst lebendig machen.
Dasselbe gilt für einen guten Text, der vorgetragen wird.
Hör deinen Zeilen zu, als wären sie eine kleine Melodie.
Wo ein Lied einen Refrain hätte, kann dein Text eine Wiederholung setzen.
So verschmelzen Musik und Sprache zu einer gemeinsamen Kraft.
Ein letzter Gedanke
Sebastian 23 beweist, dass man klug und komisch zugleich sein kann.
Du musst den Ernst nicht gegen den Humor ausspielen.
Die schönsten Texte tragen beides in sich, Tiefgang und Leichtigkeit.
Trau dich, durch deinen Witz hindurch das Wichtige zu sagen.
Dann lacht dein Publikum und trägt zugleich einen Gedanken mit nach Hause.
Dein eigener Ton zwischen Witz und Ernst
Am Ende sollst du nicht Sebastian 23 kopieren, sondern von ihm lernen.
Finde deine eigene Mischung aus Humor und Haltung.
Vielleicht überwiegt bei dir der Witz, vielleicht der Ernst.
Wichtig ist nur, dass beides einen Platz in deinen Texten hat.
Aus dieser ganz persönlichen Mischung entsteht dein eigener Ton.
Und genau dieser Ton macht dich auf der Bühne unverwechselbar.
Humor als Brücke
Humor öffnet die Herzen der Menschen schneller als alles andere.
Über ein gemeinsames Lachen entsteht sofort Nähe im ganzen Saal.
Diese Nähe kannst du nutzen, um danach etwas Wichtiges zu sagen.
Der Witz ist dann die Brücke, über die deine Botschaft sicher ankommt.
So wird aus Lachen und Nachdenken ein starkes, gemeinsames Erlebnis.
