Ortstermin: Der Bahnhof Amberg in der Oberpfalz, Tor zur alten Eisenstadt

Ortstermin

„Vom Bahnsteig sind es nur wenige Schritte in eine Stadt, die aussieht wie aus dem Mittelalter herübergerettet.“

Ortstermin: Der Bahnhof Amberg in der Oberpfalz, Tor zur alten Eisenstadt

→ Ein Ortstermin an der alten Eisenstadt in der Oberpfalz.

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Kurz gesagt

Der Bahnhof Amberg liegt in der Oberpfalz und ist das Tor zu einer der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Bayerns. Die Stadt an der Vils war einst reich durch den Handel mit Eisen. Der Bahnhof verbindet sie über die Strecke zwischen Nürnberg und Schwandorf mit dem übrigen Land.

Wer in Amberg aus dem Zug steigt, steht am Tor zu einer verwunschenen alten Stadt.

Denn Amberg ist eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte in ganz Bayern.

Der Bahnhof in der Oberpfalz führt mitten hinein in diese Geschichte aus Stein.

Amberg Neues Postgebäude am Bahnhof
Foto: Wikimedia Commons, Public domain, via Wikimedia Commons

Ein Bahnhof in der Oberpfalz

Der Bahnhof Amberg liegt in der Oberpfalz, einer eher ruhigen Landschaft im Osten Bayerns.

Er ist ein wichtiger Halt an der Strecke zwischen Nürnberg und Schwandorf.

Regelmäßig halten hier die Züge des Nahverkehrs und verbinden die Stadt mit der Region.

So ist der Bahnhof die verlässliche Verbindung der alten Stadt zur weiten Welt.

Amberg Hochschule Amberg Weiden (Gebäude des FB Elektro und Informations
Foto: Wikimedia Commons, Public domain, via Wikimedia Commons

Die besterhaltene Stadtmauer

Amberg ist berühmt für seine fast vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer.

Sie umschließt die Altstadt noch heute wie ein steinerner Ring aus vergangener Zeit.

Türme und Tore aus alten Tagen säumen den Weg entlang dieser Mauer.

So fühlt sich ein Gang durch Amberg an wie eine Reise weit zurück in die Geschichte.

Amberg, Bavaria, Germany, Schiffbrücke
Foto: Mattana, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Gut zu wissen

Der Bahnhof Amberg liegt in der Oberpfalz an der Strecke zwischen Nürnberg und Schwandorf. Er ist das Tor zu einer der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Bayerns.

Berühmt ist Amberg für seine fast vollständig erhaltene Stadtmauer und die Stadtbrille, ein altes Wassertor an der Vils, dessen zwei Bögen sich im Wasser zu einer Brille spiegeln.

Die Stadtbrille an der Vils

Das berühmteste Bild der Stadt ist die sogenannte Stadtbrille am Fluss Vils.

Es ist ein altes Wassertor mit zwei Bögen, durch die der Fluss die Stadt verlässt.

Spiegeln sich die beiden Bögen im Wasser, so ergeben sie das Bild einer Brille.

So verdankt die Stadt einem klugen alten Bauwerk ihr unverwechselbares Wahrzeichen.

Amberg Rathaus 006
Foto: Tilman2007, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Reich durch das Eisen

Ihren einstigen Reichtum verdankte die Stadt Amberg vor allem dem Eisen.

In der Umgebung wurde Erz abgebaut und in der Stadt zu Eisen verarbeitet.

Der Handel mit diesem Eisen brachte der Stadt Wohlstand und Ansehen.

So erzählen die prächtigen alten Häuser bis heute von dieser reichen Zeit.

Amberg Doggenhansl Stadtmauer
Foto: HaSt, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Bahn und die alte Stadt

Als die Eisenbahn kam, brachte sie die alte Stadt an das moderne Netz der Zeit.

Sie verband Amberg mit den großen Städten und öffnete es der neuen Welt.

Zugleich blieb der Kern der Altstadt hinter seiner Mauer weitgehend unberührt.

So stehen in Amberg die alte Mauer und die moderne Schiene friedlich nebeneinander.

Bahnhofsschild Amberg
Foto: Clic, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Empfangsgebäude

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs empfängt die Reisenden am Rand der Altstadt.

Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zum alten Ring der Stadtmauer.

Durch die Tore der Mauer gelangt man rasch in das verwinkelte Herz der Stadt.

So ist der Weg vom Bahnsteig in das Mittelalter erstaunlich kurz.

Amberg StolpersteinGustavSpinger1 Bubo
Foto: Bubo, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Ein Ausflug in die Geschichte

Wer in Amberg aussteigt, sollte sich Zeit für einen Bummel durch die Altstadt nehmen.

Enge Gassen, alte Plätze und stille Kirchen laden zum Entdecken ein.

Am Ufer der Vils lässt es sich schön verweilen und die Aussicht genießen.

So wird die Reise nach Amberg zu einem Ausflug in eine andere Zeit.

Zeichnung Amberg die heutige Bahnhofsstraße im 19 Jhdt
Foto: Unknown authorUnknown author, Public domain, via Wikimedia Commons

Ein Tor zu vergangenen Zeiten

Am Ende ist der Bahnhof Amberg das Tor zu einer wunderbar erhaltenen alten Stadt.

Er verbindet die stille Oberpfalz mit dem übrigen Land und seinen großen Städten.

Wer hier ankommt, taucht mit wenigen Schritten in die Welt des Mittelalters ein.

So schenkt schon die Ankunft in Amberg einen Blick in vergangene Zeiten.

Stolpersteine in Amberg (Amberg)
Foto: Christian Michelides, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Stolpersteine in Amberg 5 (Amberg)
Foto: Christian Michelides, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Ruhe abseits der großen Städte

Amberg liegt fernab der großen und hektischen Städte in einer ruhigen Gegend.

Gerade diese Ruhe macht den besonderen Reiz eines Besuchs in der Oberpfalz aus.

Wer dem Trubel entfliehen will, findet hier eine wohltuende Beschaulichkeit.

So ist die Reise nach Amberg auch eine Reise zu mehr Ruhe und Gelassenheit.

Häufige Fragen

Wo liegt der Bahnhof Amberg?
In der Oberpfalz im Osten Bayerns, an der Strecke zwischen Nürnberg und Schwandorf. Regelmäßig halten hier Züge des Nahverkehrs.
Wofür ist Amberg bekannt?
Für seine fast vollständig erhaltene mittelalterliche Stadtmauer und die Stadtbrille, ein altes Wassertor an der Vils, das sich im Wasser zu einer Brille spiegelt.
Was ist die Stadtbrille?
Ein altes Wassertor mit zwei Bögen, durch die der Fluss Vils die Stadt verlässt. Spiegeln sich die Bögen im Wasser, ergeben sie das Bild einer Brille.
Warum war Amberg einst reich?
Durch das Eisen. In der Umgebung wurde Erz abgebaut und in der Stadt verarbeitet. Der Handel mit dem Eisen brachte Wohlstand, wie die prächtigen alten Häuser zeigen.
Wie weit ist es vom Bahnhof in die Altstadt?
Nur wenige Schritte. Vom Empfangsgebäude gelangt man rasch zum alten Ring der Stadtmauer und durch ihre Tore in das verwinkelte Herz der Stadt.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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