Stimmt es, dass frühere Züge Vorhänge hatten?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: An den Fenstern hingen Vorhänge, für Schatten und ein wenig Behaglichkeit.“

Stimmt es, dass frühere Züge Vorhänge hatten?

→ Ein Blick auf die Vorhänge am Abteilfenster.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Frühe Züge hatten Vorhänge. Sie hingen am Fenster im Abteil. Vor allem in den feineren Klassen. Die Vorhänge waren aus Stoff. Man konnte sie zuziehen. Das gab Schatten, wenn die Sonne blendete. Und es machte das Abteil gemütlich, fast wie ein kleines Zimmer. Auch für ein wenig Ruhe waren sie gut. Heute haben viele Züge stattdessen Rollos oder getönte Scheiben.

Ein Abteil sollte gemütlich sein.

Dazu gehörten früher Vorhänge.

Wie das war, klären wir.

2017 06 07 Sperrung Bahnhof Schleswig
Foto: Fabian Horst, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Vorhänge in Zahlen

Ja

die Antwort

am Fenster

aus Stoff

zum Zuziehen

gegen die Sonne

gemütlich

wie ein Zimmer

in feinen Klassen

Ja, frühe Züge hatten Vorhänge an den Fenstern.

Vorhänge im Abteil

Frühe Züge waren in Abteile geteilt.

In den Abteilen gab es Fenster.

Und an den Fenstern Vorhänge.

Aus Stoff, zum Zuziehen.

Straßenbahn Rostock Hauptbahnhof
Foto: Clic, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Vor allem fein

Vor allem die feineren Klassen hatten Vorhänge.

Erste und zweite Klasse.

Dort war alles gemütlicher.

Auch die Vorhänge gehörten dazu.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Frühe Züge hatten Vorhänge an den Fenstern. Frühe Züge waren in Abteile geteilt, in den Abteilen gab es Fenster, und an den Fenstern Vorhänge, aus Stoff, zum Zuziehen. Vor allem die feineren Klassen hatten Vorhänge, erste und zweite Klasse, dort war alles gemütlicher, auch die Vorhänge gehörten dazu. Scheint die Sonne ins Abteil, blendet sie, dann zog man den Vorhang zu, so bekam man Schatten und konnte in Ruhe sitzen. Mit Vorhängen wirkte das Abteil gemütlich, fast wie ein kleines Zimmer, weiche Polster, Vorhänge, eine Lampe, man fühlte sich wohl.

Der Vorhang gab auch etwas Ruhe, man war ein bisschen für sich, nicht jeder schaute herein, das war angenehm. Vorhänge müssen allerdings gepflegt werden, sie werden staubig und schmutzig, man musste sie waschen, das machte Arbeit. Heute haben viele Züge keine Vorhänge mehr, stattdessen gibt es Rollos oder getönte Scheiben, sie sind pflegeleichter. So stimmt es, dass frühe Züge Vorhänge hatten: am Fenster im Abteil, für Schatten und Behaglichkeit, während es heute meist Rollos gibt.

Schatten gegen die Sonne

Scheint die Sonne ins Abteil, blendet sie.

Dann zog man den Vorhang zu.

So bekam man Schatten.

Und konnte in Ruhe sitzen.

Gemütlich wie ein Zimmer

Mit Vorhängen wirkte das Abteil gemütlich.

Fast wie ein kleines Zimmer.

Weiche Polster, Vorhänge, eine Lampe.

Man fühlte sich wohl.

Ein wenig Ruhe

Der Vorhang gab auch etwas Ruhe.

Man war ein bisschen für sich.

Nicht jeder schaute herein.

Das war angenehm.

Gepflegt werden

Vorhänge müssen gepflegt werden.

Sie werden staubig und schmutzig.

Man musste sie waschen.

Das machte Arbeit.

Heute Rollos

Heute haben viele Züge keine Vorhänge mehr.

Stattdessen gibt es Rollos.

Oder getönte Scheiben.

Sie sind pflegeleichter.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Frühe Züge hatten Vorhänge.

Am Fenster im Abteil.

Für Schatten und Behaglichkeit.

Heute gibt es meist Rollos.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Häufige Fragen

Hatten frühere Züge wirklich Vorhänge?
Ja, vor allem in den feineren Klassen. An den Fenstern der Abteile hingen Vorhänge aus Stoff, die man zuziehen konnte.
Wozu dienten die Vorhänge?
Für Schatten, wenn die Sonne blendete, und für ein wenig Behaglichkeit und Ruhe. Sie machten das Abteil gemütlich, fast wie ein kleines Zimmer.
Hatten alle Klassen Vorhänge?
Vor allem die erste und zweite Klasse. Dort war alles gemütlicher ausgestattet. In der einfachsten Klasse gab es weniger Komfort.
Warum gibt es heute weniger Vorhänge?
Weil sie gepflegt und gewaschen werden müssen. Heute nutzt man stattdessen oft Rollos oder getönte Scheiben, die pflegeleichter sind.
Was ersetzt die Vorhänge heute?
Meist Rollos, die man herunterzieht, oder getönte Fensterscheiben, die die Sonne dämpfen. Beides braucht weniger Pflege als Stoffvorhänge.

Weiterfahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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