Stimmt es, dass frühere Züge im Winter kalt waren?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Frühere Züge waren im Winter oft kalt, man behalf sich mit einem Fußwärmer.“

Stimmt es, dass frühere Züge im Winter kalt waren?

→ Ein Blick auf einen alten Fußwärmer im Abteil.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Frühere Züge waren im Winter kalt. Es gab noch keine gute Heizung. Die Wände waren dünn. Und durch die Ritzen zog es. Man behalf sich mit einem Fußwärmer. Das war ein warmer Kasten aus Metall. Gefüllt mit heißem Wasser. Man stellte die Füße darauf. So blieben wenigstens die Zehen warm. Später kam die Dampfheizung. Und dann der Strom. Heute ist es im Zug warm. Im ganzen Wagen.

Im Winter will man es warm haben.

Im alten Zug war das schwer.

Wie man sich behalf, klären wir.

Baureihe 628 () (2)
Foto: Lars Steffens, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Die Kälte in Zahlen

Ja

die Antwort

schlecht geheizt

ein Fußwärmer

half etwas

ein warmer Kasten

heute

warm geheizt

im ganzen Zug

Ja, frühere Züge waren im Winter oft kalt.

Kalt im Winter

Frühere Züge waren im Winter kalt.

Es gab noch keine gute Heizung.

Man saß und fror.

Auf langer Fahrt besonders.

DB Baureihe in Schwäbisch Hall
Foto: Torsten Maue, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Dünne Wände

Die Wände waren dünn.

Und durch die Ritzen zog es.

Die Kälte kam herein.

Und die Wärme entwich.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Frühere Züge waren im Winter oft kalt, man behalf sich mit einem Fußwärmer. Frühere Züge waren im Winter kalt, es gab noch keine gute Heizung, man saß und fror, auf langer Fahrt besonders. Die Wände waren dünn, und durch die Ritzen zog es, die Kälte kam herein und die Wärme entwich. Man behalf sich mit einem Fußwärmer, ein warmer Kasten aus Metall, gefüllt mit heißem Wasser, man stellte die Füße darauf. So blieben die Füße warm, wenigstens die Zehen, der Rest fror weiter, aber es half ein wenig.

Man nahm auch eine Decke mit und behielt den Mantel an, und die Hände in den Taschen, so kam man durch die Fahrt. Später kam die Dampfheizung, die Lok schickte Dampf in die Wagen, durch Rohre, so wurde es wärmer. Heute heizt man mit Strom, der ganze Wagen wird warm, gleichmäßig, kein Frieren mehr. So stimmt es, dass frühere Züge im Winter kalt waren: Ein Fußwärmer half etwas, später kamen Dampf und Strom, und heute ist es im ganzen Zug warm.

Der Fußwärmer

Man behalf sich mit einem Fußwärmer.

Ein warmer Kasten aus Metall.

Gefüllt mit heißem Wasser.

Man stellte die Füße darauf.

Wenigstens warme Zehen

So blieben die Füße warm.

Wenigstens die Zehen.

Der Rest fror weiter.

Aber es half ein wenig.

Decken und Mäntel

Man nahm auch eine Decke mit.

Und behielt den Mantel an.

Und die Hände in den Taschen.

So kam man durch die Fahrt.

Dann kam die Dampfheizung

Später kam die Dampfheizung.

Die Lok schickte Dampf in die Wagen.

Durch Rohre.

So wurde es wärmer.

Heute warm mit Strom

Heute heizt man mit Strom.

Der ganze Wagen wird warm.

Gleichmäßig.

Kein Frieren mehr.

Ja, sie waren kalt

Am Ende stimmt es: Frühere Züge waren im Winter kalt.

Ein Fußwärmer half etwas.

Später kamen Dampf und Strom.

Heute ist es im ganzen Zug warm.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Häufige Fragen

Waren frühere Züge im Winter wirklich kalt?
Ja. Es gab noch keine gute Heizung, die Wände waren dünn und durch die Ritzen zog es. Auf langer Fahrt fror man.
Was ist ein Fußwärmer?
Ein warmer Kasten aus Metall, gefüllt mit heißem Wasser. Man stellte die Füße darauf, so blieben wenigstens die Zehen warm.
Wie hielt man es sonst aus?
Man nahm eine Decke mit, behielt den Mantel an und steckte die Hände in die Taschen. So kam man durch die kalte Fahrt.
Wann wurde es wärmer?
Mit der Dampfheizung. Die Lok schickte Dampf durch Rohre in die Wagen. Später kam der Strom, und es wurde gleichmäßig warm.
Ist es heute im Zug warm?
Ja. Heute heizt man mit Strom, der ganze Wagen wird warm. Vom Frieren wie früher ist keine Rede mehr.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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