Stimmt es, dass es früher Kohleöfen im Zug gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Früher wärmte ein kleiner Ofen den Wagen von innen.“

Stimmt es, dass es früher Kohleöfen im Zug gab?

→ Ein Blick auf einen kleinen Ofen im alten Wagen.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Stimmt es, dass…?

Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es Öfen im Zug. Kleine Öfen im Wagen. Man heizte sie mit Kohle oder Holz. Sie gaben Wärme im Winter. Doch nah am Ofen war es heiß. Und weiter weg blieb es kalt. Später kam eine bessere Lösung. Die Lok schickte Dampf durch Rohre. So wurde der ganze Wagen warm. Heute heizt man mit Strom. Warm auf Knopfdruck, im ganzen Zug gleich.

Im Winter muss es im Zug warm sein.

Aber wie heizte man früher?

Schauen wir es uns an.

Bielefeld Stadtbahn U Bahnhof Hauptbahnhof ()
Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Das Heizen in Zahlen

Ja

die Antwort

kleine Öfen

mit Kohle

oder mit Dampf

von der Lok

heute

elektrisch

warm auf Knopfdruck

Ja, früher gab es kleine Öfen im Zug.

Ein Ofen im Wagen

Früher stand ein kleiner Ofen im Wagen.

Aus Metall.

In einer Ecke.

Er gab Wärme.

Bielefeld Stadtbahn U Bahnhof Hauptbahnhof ()
Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Mit Kohle oder Holz

Man heizte den Ofen mit Kohle.

Oder mit Holz.

Man legte nach.

Damit das Feuer nicht ausging.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Früher wärmte ein kleiner Ofen den Wagen von innen. Früher stand ein kleiner Ofen im Wagen, aus Metall, in einer Ecke, er gab Wärme. Man heizte den Ofen mit Kohle oder mit Holz, man legte nach, damit das Feuer nicht ausging. Nah am Ofen war es heiß, fast zu heiß, weiter weg blieb es kalt, die Wärme reichte nicht überall hin. Ein Feuer im Wagen war nicht ungefährlich, es konnte Funken geben, und der Wagen war aus Holz, man musste vorsichtig sein.

Später kam eine bessere Lösung, die Lok machte Dampf, der floss durch Rohre in die Wagen, so wurde es überall warm. Mit dem Dampf war es gleichmäßiger, nicht nur an einer Stelle heiß, sondern im ganzen Wagen warm, das war viel besser. Heute heizt man mit Strom, auf Knopfdruck, ohne Feuer und ohne Kohle, im ganzen Zug gleich warm. So stimmt es, dass es früher Öfen im Zug gab: mit Kohle oder Holz geheizt, später kam der Dampf, dann der Strom, und heute ist es warm auf Knopfdruck.

Nah heiß, weit weg kalt

Nah am Ofen war es heiß.

Fast zu heiß.

Weiter weg blieb es kalt.

Die Wärme reichte nicht überall hin.

Nicht ungefährlich

Ein Feuer im Wagen war nicht ungefährlich.

Es konnte Funken geben.

Und der Wagen war aus Holz.

Man musste vorsichtig sein.

Dampf von der Lok

Später kam eine bessere Lösung.

Die Lok machte Dampf.

Der floss durch Rohre in die Wagen.

So wurde es überall warm.

Gleichmäßig warm

Mit dem Dampf war es gleichmäßiger.

Nicht nur an einer Stelle heiß.

Sondern im ganzen Wagen warm.

Das war viel besser.

Heute mit Strom

Heute heizt man mit Strom.

Auf Knopfdruck.

Ohne Feuer und ohne Kohle.

Im ganzen Zug gleich warm.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Es gab Öfen im Zug.

Mit Kohle oder Holz geheizt.

Später kam der Dampf, dann der Strom.

Heute ist es warm auf Knopfdruck.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich Öfen im Zug?
Ja. In den frühen Wagen stand ein kleiner Ofen, den man mit Kohle oder Holz heizte, um den Wagen im Winter zu wärmen.
War es damit überall warm?
Nein. Nah am Ofen war es heiß, weiter weg blieb es kalt. Die Wärme verteilte sich nicht gleichmäßig im Wagen.
War der Ofen gefährlich?
Ein Feuer im Wagen war nicht ohne Risiko. Es konnte Funken geben, und die Wagen waren aus Holz. Man musste vorsichtig sein.
Was kam nach dem Ofen?
Der Dampf von der Lok. Er floss durch Rohre in die Wagen und machte den ganzen Wagen gleichmäßig warm, viel besser als der Ofen.
Wie heizt man heute?
Mit Strom, auf Knopfdruck. Ohne Feuer und ohne Kohle, und im ganzen Zug gleichmäßig warm.

Weiterfahrt

Feuer der Lok – Holz und Kohle

Die Dampflok – machte den Dampf

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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