Stimmt es, dass frühere Bahnhöfe eine Wetterfahne hatten?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Oben auf dem Dach zeigte eine Fahne, woher der Wind weht.“

Stimmt es, dass frühere Bahnhöfe eine Wetterfahne hatten?

→ Ein Blick hinauf zur Fahne auf der Turmspitze.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Viele alte Bahnhöfe hatten oben eine Wetterfahne. Sie saß auf dem Dach oder auf einem kleinen Turm. Eine Wetterfahne dreht sich im Wind. So zeigt sie, woher der Wind weht. Oft war sie schön geschmückt. Mit dem Jahr des Baus oder einem kleinen Zeichen der Bahn. Sie war praktisch und hübsch zugleich. Ein Schmuck, der ganz oben thronte.

Ganz oben auf manchem Bahnhof sitzt etwas.

Es dreht sich im Wind.

Was das ist, klären wir.

Cottbus Hbf Panorama2
Foto: Joeb07, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Die Wetterfahne in Zahlen

Ja

die Antwort

oben auf dem Dach

dreht sich

im Wind

zeigt die Richtung

geschmückt

oft mit dem Jahr

oder einem Zeichen

Ja, viele alte Bahnhöfe hatten oben eine Wetterfahne.

Ganz oben auf dem Dach

Auf manchem alten Bahnhof sitzt ganz oben etwas.

Auf dem Dach oder einem kleinen Turm.

Etwas Kleines aus Metall.

Es dreht sich im Wind.

Cottbus Hbf BR 614
Foto: Joeb07, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Die Wetterfahne

Das ist eine Wetterfahne.

Ein flaches Stück Metall.

Es kann sich frei drehen.

Der Wind stellt es ein.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Viele alte Bahnhöfe hatten oben eine Wetterfahne. Auf manchem alten Bahnhof sitzt ganz oben etwas, auf dem Dach oder einem kleinen Turm, etwas Kleines aus Metall, und es dreht sich im Wind. Das ist eine Wetterfahne, ein flaches Stück Metall, es kann sich frei drehen, und der Wind stellt es ein. Die Fahne zeigt in den Wind, so sieht man, woher er weht, dreht sie sich, hat der Wind gedreht, ein einfacher Wetteranzeiger. Oft war die Fahne schön gemacht, mit Schnörkeln und Zacken, manchmal stand das Jahr darauf, das Jahr, in dem man den Bahnhof baute.

Manche Fahnen trugen ein Zeichen, ein kleines Symbol der Bahn oder ein Rad mit Flügeln, so gehörte sie zum Bahnhof. Die Wetterfahne war praktisch, sie zeigte den Wind, und sie war ein Schmuck, ganz oben, für alle sichtbar. Wetterfahnen gab es auch anderswo, auf Kirchen und Rathäusern, der Bahnhof reihte sich ein, als stolzes Gebäude im Ort. So stimmt es, dass frühere Bahnhöfe eine Wetterfahne hatten: oben auf dem Dach oder Turm, sie zeigte den Wind und schmückte das Gebäude.

Woher der Wind weht

Die Fahne zeigt in den Wind.

So sieht man, woher er weht.

Dreht sie sich, hat der Wind gedreht.

Ein einfacher Wetteranzeiger.

Schön geschmückt

Oft war die Fahne schön gemacht.

Mit Schnörkeln und Zacken.

Manchmal stand das Jahr darauf.

Das Jahr, in dem man den Bahnhof baute.

Ein Zeichen der Bahn

Manche Fahnen trugen ein Zeichen.

Ein kleines Symbol der Bahn.

Oder ein Rad mit Flügeln.

So gehörte sie zum Bahnhof.

Praktisch und hübsch

Die Wetterfahne war praktisch.

Sie zeigte den Wind.

Und sie war ein Schmuck.

Ganz oben, für alle sichtbar.

Nicht nur am Bahnhof

Wetterfahnen gab es auch anderswo.

Auf Kirchen und Rathäusern.

Der Bahnhof reihte sich ein.

Als stolzes Gebäude im Ort.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Bahnhöfe hatten eine Wetterfahne.

Oben auf dem Dach oder Turm.

Sie zeigte den Wind.

Und schmückte das Gebäude.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Häufige Fragen

Hatten frühere Bahnhöfe wirklich eine Wetterfahne?
Ja, viele alte Bahnhöfe. Oben auf dem Dach oder einem kleinen Turm saß eine Wetterfahne aus Metall, die sich im Wind drehte.
Was macht eine Wetterfahne?
Sie dreht sich im Wind und zeigt, woher er weht. So ist sie ein einfacher Wetteranzeiger, den man von unten gut sehen kann.
Waren Wetterfahnen geschmückt?
Oft ja. Sie hatten Schnörkel und Zacken, manchmal das Jahr des Baus oder ein kleines Zeichen der Bahn, etwa ein geflügeltes Rad.
Warum saß die Wetterfahne so hoch?
Damit der Wind sie frei drehen kann und man sie von weitem sieht. Ganz oben auf Dach oder Turm ist der Wind am ungestörtesten.
Gab es Wetterfahnen nur an Bahnhöfen?
Nein. Auch Kirchen und Rathäuser hatten sie. Der Bahnhof reihte sich mit seiner Wetterfahne als stolzes Gebäude in den Ort ein.

Weiterfahrt

Die Turmuhr – auch oben am Bahnhof

Die Bahnhofsglocke – auch am alten Bahnhof

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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