Stimmt es, dass es früher Liegewagen gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Im Nachtzug schlief man auf klappbaren Betten im Liegewagen.“

Stimmt es, dass es früher Liegewagen gab?

→ Ein Blick in ein Abteil mit klappbaren Betten.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es viele Liegewagen. Und es gibt sie noch, im Nachtzug. Ein Liegewagen hat Betten. Zum Klappen, übereinander im Abteil. Am Abend klappt man sie herunter. Und legt sich hin. So schläft man, während der Zug fährt. Am Morgen ist man weit weg. Und hat die Nacht für die Fahrt genutzt. Das ist praktisch für lange Strecken. Man spart sich ein Hotel.

Auf langen Fahrten wird man müde.

Früher konnte man im Zug schlafen.

Was ein Liegewagen ist, klären wir.

Bielefeld Stadtbahn U Bahnhof Hauptbahnhof ()
Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Der Liegewagen in Zahlen

Ja

die Antwort

zum Schlafen

Betten zum Klappen

im Abteil

übereinander

im Nachtzug

auf langer Fahrt

gibt es noch

Ja, früher gab es Liegewagen, und es gibt sie noch.

Ein Wagen zum Schlafen

Ein Liegewagen ist ein Wagen zum Schlafen.

Mit Betten statt nur Sitzen.

Für die Nacht.

Auf langer Fahrt.

Bielefeld Stadtbahn U Bahnhof Hauptbahnhof ()
Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Betten zum Klappen

Die Betten kann man klappen.

Am Tag sind sie hochgeklappt.

Am Abend klappt man sie herunter.

übereinander im Abteil.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Im Nachtzug schlief man auf klappbaren Betten im Liegewagen. Ein Liegewagen ist ein Wagen zum Schlafen, mit Betten statt nur Sitzen, für die Nacht, auf langer Fahrt. Die Betten kann man klappen, am Tag sind sie hochgeklappt, am Abend klappt man sie herunter, übereinander im Abteil. Am Abend legt man sich hin, auf ein schmales Bett, mit Decke und Kissen, und schläft ein. Der Zug fährt die ganze Nacht, man schläft dabei, das Rattern wiegt einen in den Schlaf, sanft und gleichmäßig.

Am Morgen wacht man auf und ist weit weg, in einer anderen Stadt, die Nacht war die Reise. Das ist praktisch, man spart sich ein Hotel und eine Nacht Zeit, man fährt und schläft zugleich. Eine Zeit lang wurden Nachtzüge seltener, doch es gibt sie wieder öfter, der Liegewagen ist zurück, auf langen Strecken durch Europa. So stimmt es, dass es früher Liegewagen gab, mit klappbaren Betten, man schläft, während der Zug fährt, und im Nachtzug gibt es sie noch.

Sich hinlegen

Am Abend legt man sich hin.

Auf ein schmales Bett.

Mit Decke und Kissen.

Und schläft ein.

Schlafen, während der Zug fährt

Der Zug fährt die ganze Nacht.

Man schläft dabei.

Das Rattern wiegt einen in den Schlaf.

Sanft und gleichmäßig.

Am Morgen weit weg

Am Morgen wacht man auf.

Und ist weit weg.

In einer anderen Stadt.

Die Nacht war die Reise.

Man spart ein Hotel

Das ist praktisch.

Man spart sich ein Hotel.

Und eine Nacht Zeit.

Man fährt und schläft zugleich.

Es gibt sie noch

Eine Zeit lang wurden Nachtzüge seltener.

Doch es gibt sie wieder öfter.

Der Liegewagen ist zurück.

Auf langen Strecken durch Europa.

Ja, es gab und gibt sie

Am Ende stimmt es: Es gab Liegewagen.

Mit klappbaren Betten.

Man schläft, während der Zug fährt.

Und im Nachtzug gibt es sie noch.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich Liegewagen?
Ja, viele. Und es gibt sie bis heute im Nachtzug. Ein Liegewagen hat Betten statt nur Sitze, damit man auf langer Fahrt schlafen kann.
Wie funktionieren die Betten?
Sie lassen sich klappen. Am Tag sind sie hochgeklappt, am Abend klappt man sie herunter, meist mehrere übereinander im Abteil.
Schläft man gut, während der Zug fährt?
Viele finden das angenehm. Das gleichmäßige Rattern wiegt einen in den Schlaf, und am Morgen ist man schon weit weg.
Was ist der Vorteil?
Man spart sich ein Hotel und eine Nacht Zeit. Man fährt und schläft zugleich und kommt am Morgen ausgeruht am Ziel an.
Gibt es Liegewagen heute noch?
Ja. Eine Zeit lang wurden Nachtzüge seltener, doch inzwischen gibt es sie wieder öfter, vor allem auf langen Strecken durch Europa.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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