Stimmt es, dass es früher einen Speisewagen mit Küche gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Früher gab es im Zug einen Speisewagen mit einer echten Küche.“

Stimmt es, dass es früher einen Speisewagen mit Küche gab?

→ Ein Blick in den Speisewagen mit gedeckten Tischen.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Stimmt es, dass…?

Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es einen Speisewagen mit Küche. Ein ganzer Wagen zum Essen. Mit Tischen und Stühlen. Und einer echten Küche. Dort stand ein Koch. Er machte warme Gerichte. Frisch, während der Fahrt. Man saß am Tisch und ließ die Landschaft vorbeiziehen. Dazu ein warmes Essen. Das war etwas Besonderes. Heute gibt es oft ein kleineres Bordbistro. Doch essen im Zug kann man noch.

Auf langen Fahrten wird man hungrig.

Früher gab es dafür einen ganzen Wagen.

Was der Speisewagen war, klären wir.

Bahnhof Pfaffengrund Wieblingen 02
Foto: Luftschiffhafen, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Speisewagen in Zahlen

Ja

die Antwort

ein Wagen zum Essen

echte Küche

warme Gerichte

frisch gekocht

heute

das Bordbistro

kleiner, aber da

Ja, früher gab es einen Speisewagen mit einer echten Küche.

Ein Wagen zum Essen

Früher gab es einen Speisewagen.

Einen ganzen Wagen zum Essen.

Mit Tischen und Stühlen.

Wie ein kleines Restaurant.

Bahnhof Pfaffengrund Wieblingen 03
Foto: Luftschiffhafen, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Eine echte Küche

In dem Wagen war eine Küche.

Eine echte Küche.

Mit Herd und Töpfen.

Dort wurde gekocht.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Früher gab es im Zug einen Speisewagen mit einer echten Küche. Früher gab es einen Speisewagen, einen ganzen Wagen zum Essen, mit Tischen und Stühlen, wie ein kleines Restaurant. In dem Wagen war eine Küche, eine echte Küche, mit Herd und Töpfen, dort wurde gekocht. Ein Koch stand in der Küche, er machte warme Gerichte, frisch, während der Fahrt, das roch gut im ganzen Wagen. Man saß an einem Tisch, mit einer Decke darauf, und ließ die Landschaft vorbeiziehen, dazu ein warmes Essen.

Essen im Zug war etwas Besonderes, nicht nur satt werden, sondern schön sitzen und schauen, ein kleines Erlebnis. Alles war frisch gekocht, nicht nur aufgewärmt, das schmeckte gut und machte Freude. Heute gibt es oft ein Bordbistro, kleiner als früher, mit ein paar Speisen und Getränken, doch essen im Zug kann man noch. So stimmt es, dass es früher einen Speisewagen mit Küche gab: Ein Koch machte warme Gerichte, man saß am Tisch und schaute hinaus, und heute gibt es oft ein Bordbistro.

Der Koch an Bord

Ein Koch stand in der Küche.

Er machte warme Gerichte.

Frisch, während der Fahrt.

Das roch gut im ganzen Wagen.

Am Tisch sitzen

Man saß an einem Tisch.

Mit einer Decke darauf.

Und ließ die Landschaft vorbeiziehen.

Dazu ein warmes Essen.

Etwas Besonderes

Essen im Zug war etwas Besonderes.

Nicht nur satt werden.

Sondern schön sitzen und schauen.

Ein kleines Erlebnis.

Frisch gekocht

Alles war frisch gekocht.

Nicht nur aufgewärmt.

Das schmeckte gut.

Und machte Freude.

Heute das Bordbistro

Heute gibt es oft ein Bordbistro.

Kleiner als früher.

Mit ein paar Speisen und Getränken.

Doch essen im Zug kann man noch.

Ja, es gab ihn

Am Ende stimmt es: Es gab einen Speisewagen mit Küche.

Ein Koch machte warme Gerichte.

Man saß am Tisch und schaute hinaus.

Heute gibt es oft ein Bordbistro.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich einen Speisewagen mit Küche?
Ja. Ein ganzer Wagen war dem Essen gewidmet, mit Tischen und einer echten Küche, in der ein Koch frisch warme Gerichte zubereitete.
Was machte den Speisewagen besonders?
Man saß wie in einem kleinen Restaurant am Tisch, ließ die Landschaft vorbeiziehen und aß dazu frisch Gekochtes. Das war ein kleines Erlebnis.
Wurde wirklich frisch gekocht?
Ja. In der Küche des Wagens stand ein Koch und bereitete warme Gerichte frisch zu, nicht nur aufgewärmt. Das roch gut im ganzen Wagen.
Gibt es das heute noch?
Oft in kleinerer Form. Statt des großen Speisewagens gibt es heute häufig ein Bordbistro mit ein paar Speisen und Getränken.
Kann man heute noch im Zug essen?
Ja. Im Bordbistro bekommt man Speisen und Getränke. Es ist kleiner als der frühere Speisewagen, aber essen im Zug kann man weiterhin.

Weiterfahrt

Der Rheingold – ein feiner Zug

Der Schaffner – auch von früher

Zurück zum Finder

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

Zeige alle Beiträge von BahnSlam →