Stimmt es, dass es früher Holztüren an den Abteilen gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Das Abteil hatte eine Schiebetür aus Holz, mit einem Griff aus Messing.“

Stimmt es, dass es früher Holztüren an den Abteilen gab?

→ Ein Blick auf die alte Schiebetür aus Holz.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Stimmt es, dass…?

Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher hatten die Abteile Holztüren. Zum Gang hin. Eine Schiebetür aus Holz. Man schob sie zur Seite. Und trat ins Abteil. Am Griff war oft Messing. Blank geputzt. Innen war viel Holz. An den Wänden und um die Fenster. Das sah warm und gemütlich aus. Wie in einem kleinen Zimmer. Heute sind die Türen oft aus Glas. Oder es gibt gar keine mehr, im offenen Wagen. Doch die Holztür gehörte zum alten Abteil.

Ein altes Abteil hatte eine besondere Tür.

Aus Holz.

Was es damit auf sich hat, klären wir.

DB 424 037 S Bahn Hannover Nienburg
Foto: Clic, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Holztür in Zahlen

Ja

die Antwort

aus Holz

eine Schiebetür

zum Gang

mit Griff aus Messing

heute

oft Glas

oder ganz offen

Ja, frühere Abteile hatten Holztüren.

Eine Tür zum Gang

Ein Abteil hatte eine Tür.

Zum Gang hin.

Damit man es schließen konnte.

Und für sich war.

DB 424 505 S Bahn Hannover Nienburg
Foto: Clic, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Eine Schiebetür aus Holz

Die Tür war aus Holz.

Und eine Schiebetür.

Man schob sie zur Seite.

Nicht auf und zu wie eine normale Tür.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Das Abteil hatte eine Schiebetür aus Holz, mit einem Griff aus Messing. Ein Abteil hatte eine Tür zum Gang hin, damit man es schließen konnte und für sich war. Die Tür war aus Holz und eine Schiebetür, man schob sie zur Seite, nicht auf und zu wie eine normale Tür. Am Griff war oft Messing, ein glänzendes Metall, blank geputzt, schön anzusehen. Innen war viel Holz, an den Wänden und um die Fenster, alles warm und braun.

Das sah warm aus und gemütlich, wie in einem kleinen Zimmer, man fühlte sich wohl. Holz sieht schön aus, aber es braucht Pflege, man muss es ölen und putzen, sonst wird es stumpf. Heute sind die Türen oft aus Glas, oder es gibt gar keine mehr, im offenen Wagen, das ist heller und moderner. So stimmt es, dass es früher Holztüren an den Abteilen gab: eine Schiebetür zum Gang, mit einem Griff aus Messing, und heute sind sie oft aus Glas.

Der Griff aus Messing

Am Griff war oft Messing.

Ein glänzendes Metall.

Blank geputzt.

Schön anzusehen.

Viel Holz innen

Innen war viel Holz.

An den Wänden.

Und um die Fenster.

Alles warm und braun.

Warm und gemütlich

Das sah warm aus.

Und gemütlich.

Wie in einem kleinen Zimmer.

Man fühlte sich wohl.

Schön, aber Pflege nötig

Holz sieht schön aus.

Aber es braucht Pflege.

Man muss es ölen und putzen.

Sonst wird es stumpf.

Heute Glas oder offen

Heute sind die Türen oft aus Glas.

Oder es gibt gar keine mehr.

Im offenen Wagen.

Das ist heller und moderner.

Ja, aus Holz

Am Ende stimmt es: Die Abteile hatten Holztüren.

Eine Schiebetür zum Gang.

Mit einem Griff aus Messing.

Heute sind sie oft aus Glas.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Häufige Fragen

Hatten frühere Abteile wirklich Holztüren?
Ja. Zum Gang hin hatte das Abteil eine Schiebetür aus Holz, oft mit einem Griff aus blank geputztem Messing.
Warum eine Schiebetür?
Weil sie zur Seite gleitet und keinen Platz braucht, um aufzuschwingen. Im engen Wagen ist das praktisch.
Wie sah es im Abteil aus?
Innen war viel Holz, an den Wänden und um die Fenster. Das wirkte warm und gemütlich, fast wie in einem kleinen Zimmer.
Hatte Holz auch Nachteile?
Es braucht Pflege. Man muss es ölen und putzen, sonst wird es stumpf. Darum nahm man später oft andere Materialien.
Wie sind die Türen heute?
Oft aus Glas, oder es gibt im offenen Wagen gar keine Abteiltüren mehr. Das ist heller und moderner als das alte Holz.

Weiterfahrt

Abteile im Zug – kleine Räume

Wagen aus Holz – auch von früher

Zurück zum Finder

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

Zeige alle Beiträge von BahnSlam →