Stimmt es, dass es früher einen Wartesaal mit Ofen gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Im Wartesaal stand ein großer Ofen und wärmte die Reisenden.“

Stimmt es, dass es früher einen Wartesaal mit Ofen gab?

→ Ein Blick auf den großen Ofen im alten Wartesaal.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es einen Wartesaal mit Ofen. Ein großer Raum im Bahnhof. Zum Warten auf den Zug. In der Mitte oder an der Wand stand ein Ofen. Aus Metall oder Kacheln. Er wurde mit Kohle geheizt. Und wärmte den ganzen Saal. Im Winter war das ein Segen. Draußen kalt, drinnen warm. Man saß auf einer Bank und wärmte sich. Heute gibt es eine Heizung. Doch der Ofen im Wartesaal war einst das Herz.

Im Winter musste der Wartesaal warm sein.

Dafür gab es einen Ofen.

Was es damit auf sich hat, klären wir.

Bahnhof, 10, Eschede, Landkreis Celle
Foto: GeorgDerReisende, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Ofen in Zahlen

Ja

die Antwort

ein Ofen im Wartesaal

im Winter warm

mit Kohle geheizt

ein warmer Ort

heute

eine Heizung

mit Strom oder Gas

Ja, früher gab es einen Wartesaal mit Ofen.

Ein großer Raum

Früher gab es einen Wartesaal.

Einen großen Raum im Bahnhof.

Zum Warten auf den Zug.

Mit Bänken und Tischen.

Bushaltestelle Bahnhof ZOB, 3, Celle, Landkreis Celle
Foto: GeorgDerReisende, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Ein Ofen im Saal

In der Mitte stand ein Ofen.

Oder an der Wand.

Aus Metall.

Oder aus schönen Kacheln.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Im Wartesaal stand ein großer Ofen und wärmte die Reisenden. Früher gab es einen Wartesaal, einen großen Raum im Bahnhof, zum Warten auf den Zug, mit Bänken und Tischen. In der Mitte stand ein Ofen, oder an der Wand, aus Metall oder aus schönen Kacheln. Der Ofen wurde mit Kohle geheizt, jemand legte nach, damit das Feuer nicht ausging und der Saal warm blieb. Der Ofen wärmte den ganzen Saal, die Wärme breitete sich aus, in alle Ecken, so fror niemand.

Im Winter war das ein Segen, draußen war es kalt, drinnen warm, man kam gern herein. Man saß auf einer Bank, nahe am Ofen, und wärmte sich die Hände, bis der Zug kam. Heute gibt es eine Heizung, mit Strom oder Gas, man sieht sie kaum, aber warm ist es auch. So stimmt es, dass es früher einen Wartesaal mit Ofen gab: Ein großer Ofen wärmte den Saal, mit Kohle geheizt, und heute gibt es eine Heizung.

Mit Kohle geheizt

Der Ofen wurde mit Kohle geheizt.

Jemand legte nach.

Damit das Feuer nicht ausging.

Und der Saal warm blieb.

Der ganze Saal warm

Der Ofen wärmte den ganzen Saal.

Die Wärme breitete sich aus.

In alle Ecken.

So fror niemand.

Ein Segen im Winter

Im Winter war das ein Segen.

Draußen war es kalt.

Drinnen warm.

Man kam gern herein.

Auf der Bank wärmen

Man saß auf einer Bank.

Nahe am Ofen.

Und wärmte sich die Hände.

Bis der Zug kam.

Heute eine Heizung

Heute gibt es eine Heizung.

Mit Strom oder Gas.

Man sieht sie kaum.

Aber warm ist es auch.

Ja, es gab ihn

Am Ende stimmt es: Es gab den Wartesaal mit Ofen.

Ein großer Ofen wärmte den Saal.

Mit Kohle geheizt.

Heute gibt es eine Heizung.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich einen Wartesaal mit Ofen?
Ja. Im großen Wartesaal stand ein Ofen, der mit Kohle geheizt wurde und den ganzen Raum wärmte.
Wie sah der Ofen aus?
Er war aus Metall oder aus schönen Kacheln, stand in der Mitte oder an der Wand und war oft recht groß.
Warum war der Ofen wichtig?
Im Winter war es draußen kalt. Der Ofen machte den Wartesaal warm, sodass die Reisenden beim Warten nicht froren.
Wer heizte den Ofen?
Ein Mitarbeiter des Bahnhofs. Er legte Kohle nach, damit das Feuer nicht ausging und der Saal den ganzen Tag warm blieb.
Wie wärmt man den Wartesaal heute?
Mit einer Heizung, die mit Strom oder Gas läuft. Man sieht sie kaum, aber warm ist es auch, ganz ohne Kohleofen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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