Stimmt es, dass es früher einen Gepäckwagen im Zug gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Ein eigener Wagen nahm das große Gepäck der Reisenden mit.“

Stimmt es, dass es früher einen Gepäckwagen im Zug gab?

→ Ein Blick in den alten Gepäckwagen.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es oft einen Gepäckwagen. Das war ein eigener Wagen im Zug. Für das große Gepäck. Schwere Koffer und Kisten kamen hinein. Auch Fahrräder und mancherlei mehr. Ein Mensch kümmerte sich darum. Er nahm das Gepäck an und gab es am Ziel zurück. So hatte man im Wagen mehr Platz. Und musste den schweren Koffer nicht selbst tragen. Heute nimmt man sein Gepäck meist selbst mit. Den eigenen Gepäckwagen gibt es kaum noch.

Großes Gepäck war schon immer ein Thema.

Früher gab es dafür einen eigenen Wagen.

Was das war, klären wir.

Duisburg Voith Gravita 265 499 VTG Rail met gasketelwagens ()
Foto: Rob Dammers, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Der Gepäckwagen in Zahlen

Ja

die Antwort

ein Wagen für Gepäck

große Koffer

und mehr

auch Fahrräder

heute

selten

man nimmt es selbst mit

Ja, früher gab es oft einen Gepäckwagen im Zug.

Ein eigener Wagen

Früher gab es einen Gepäckwagen.

Einen eigenen Wagen im Zug.

Nur für Gepäck.

Nicht für Menschen.

HUA Gezicht op de perronzijde van het NS station Nieuweschans te Nieuwes
Foto: Nederlandse Spoorwegen, fotograaf, CC0, via Wikimedia Commons

Für das große Gepäck

Hinein kam das große Gepäck.

Schwere Koffer.

Und große Kisten.

Alles, was zu sperrig war.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Ein eigener Wagen nahm das große Gepäck der Reisenden mit. Früher gab es einen Gepäckwagen, einen eigenen Wagen im Zug, nur für Gepäck, nicht für Menschen. Hinein kam das große Gepäck, schwere Koffer und große Kisten, alles, was zu sperrig war. Auch Fahrräder kamen hinein und mancherlei mehr, ein Kinderwagen oder ein großes Paket. Ein Mensch kümmerte sich darum, er nahm das Gepäck an, verstaute es sicher und gab es am Ziel zurück.

So hatte man im Wagen mehr Platz, kein großer Koffer im Weg, man saß frei und stieg leicht ein und aus. Man musste den schweren Koffer nicht selbst tragen, nicht durch den ganzen Zug, das Gepäck fuhr im eigenen Wagen, das war bequem. Heute nimmt man sein Gepäck meist selbst mit, in den Wagen, und legt es ins Regal, den Gepäckwagen gibt es kaum noch. So stimmt es, dass es früher einen Gepäckwagen im Zug gab: ein eigener Wagen für das große Gepäck, ein Mensch kümmerte sich darum, und heute nimmt man es selbst mit.

Auch Räder und mehr

Auch Fahrräder kamen hinein.

Und mancherlei mehr.

Ein Kinderwagen.

Oder ein großes Paket.

Ein Mensch kümmerte sich

Ein Mensch kümmerte sich darum.

Er nahm das Gepäck an.

Verstaute es sicher.

Und gab es am Ziel zurück.

Mehr Platz im Wagen

So hatte man im Wagen mehr Platz.

Kein großer Koffer im Weg.

Man saß frei.

Und stieg leicht ein und aus.

Nicht selbst schleppen

Man musste den schweren Koffer nicht selbst tragen.

Nicht durch den ganzen Zug.

Das Gepäck fuhr im eigenen Wagen.

Das war bequem.

Heute selbst dabei

Heute nimmt man sein Gepäck meist selbst mit.

In den Wagen.

Und legt es ins Regal.

Den Gepäckwagen gibt es kaum noch.

Ja, es gab ihn

Am Ende stimmt es: Es gab einen Gepäckwagen.

Ein eigener Wagen für das große Gepäck.

Ein Mensch kümmerte sich darum.

Heute nimmt man es selbst mit.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich einen Gepäckwagen?
Ja. Ein eigener Wagen im Zug war nur für Gepäck da. Dort kamen schwere Koffer, Kisten und sogar Fahrräder hinein.
Was kam in den Gepäckwagen?
Das große, sperrige Gepäck: schwere Koffer, Kisten, Fahrräder, ein Kinderwagen oder ein großes Paket.
Wer kümmerte sich darum?
Ein Mensch nahm das Gepäck an, verstaute es sicher im Wagen und gab es am Ziel wieder zurück.
Was war der Vorteil?
Man hatte im eigenen Wagen mehr Platz und musste den schweren Koffer nicht selbst durch den ganzen Zug tragen.
Gibt es den Gepäckwagen heute noch?
Kaum noch. Heute nimmt man sein Gepäck meist selbst mit in den Wagen und legt es ins Regal oder über den Sitz.

Weiterfahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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