Sollte es am Bahnhof mehr Bäume geben?

Standpunkt

„Ein Baum am Bahnhof spendet Schatten und macht den Platz freundlicher.“

Sollte es am Bahnhof mehr Bäume geben?

→ Ein Standpunkt über Bäume am Bahnhof.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Standpunkt

Worum es geht

Ja, am Bahnhof sollte es mehr Bäume geben. Ein Baum spendet Schatten im Sommer. Er macht den kahlen Platz freundlicher und grüner. Er ist gut für die Luft und für die Vögel. Wo viel Beton ist, tut ein Baum besonders gut. Bäume verlieren im Herbst ihr Laub, das auf dem Bahnsteig rutschig werden kann, und ihre Wurzeln brauchen Platz. Pflanzt man sie mit Bedacht, weg vom Gleis, überwiegt das Gute. Ein grüner Bahnhof ist ein schöner Bahnhof.

Viele Bahnhöfe sind grau und kahl.

Ein Baum könnte das ändern.

Ob es mehr braucht, klären wir.

Straßenbahn Duisburg Hauptbahnhof
Foto: Clic, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Viel Beton

Viele Bahnhöfe sind grau.

Viel Beton und Stein.

Kaum etwas Grünes.

Das wirkt kahl.

Straßenbahn Duisburg Hauptbahnhof
Foto: Clic, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Schatten im Sommer

Ein Baum spendet Schatten.

Im Sommer ist das ein Segen.

Man wartet kühler.

Und nicht in der prallen Sonne.

Freundlicher Platz

Ein Baum macht den Platz freundlicher.

Grün statt grau.

Das gefällt dem Auge.

Und hebt die Stimmung.

Gut für die Luft

Bäume sind gut für die Luft.

Sie spenden Sauerstoff.

Und filtern Staub.

Das tut allen gut.

Ein Zuhause für Vögel

In den Bäumen wohnen Vögel.

Sie zwitschern und bauen Nester.

So kommt Leben an den Bahnhof.

Das ist schön.

Laub auf dem Gleis

Im Herbst fällt das Laub.

Auf dem Bahnsteig wird es rutschig.

Und auf dem Gleis stört es.

Das muss man bedenken.

Platz für die Wurzeln

Bäume brauchen Platz für die Wurzeln.

Sie dürfen nicht das Gleis heben.

Darum pflanzt man sie mit Abstand.

Weg von den Schienen.

Ein grüner Bahnhof

Am Ende sollte es mehr Bäume geben.

Sie spenden Schatten und Luft.

Das Laub muss man wegräumen.

Doch ein grüner Bahnhof ist ein schöner Bahnhof.

Pro und Contra

Dafür

+  Ein Baum spendet Schatten im Sommer.

+  Er macht den kahlen Platz freundlicher und grüner.

+  Bäume sind gut für die Luft und ein Zuhause für Vögel.

+  Wo viel Beton ist, tut Grün besonders gut.

Dagegen

  Im Herbst fällt Laub, das auf dem Bahnsteig rutschig wird.

  Wurzeln brauchen Platz und dürfen das Gleis nicht heben.

  Bäume kosten Pflege, Schnitt und Wasser.

  Zu nah am Gleis können sie stören.

Gut zu wissen

Am Bahnhof sollte es mehr Bäume geben. Viele Bahnhöfe sind grau, viel Beton und Stein, kaum etwas Grünes, das wirkt kahl. Ein Baum spendet Schatten, im Sommer ist das ein Segen, man wartet kühler und nicht in der prallen Sonne. Ein Baum macht den Platz freundlicher, grün statt grau, das gefällt dem Auge und hebt die Stimmung. Bäume sind gut für die Luft, sie spenden Sauerstoff und filtern Staub, das tut allen gut. In den Bäumen wohnen Vögel, sie zwitschern und bauen Nester, so kommt Leben an den Bahnhof, das ist schön. Im Herbst fällt allerdings das Laub, auf dem Bahnsteig wird es rutschig, und auf dem Gleis stört es, das muss man bedenken. Bäume brauchen auch Platz für die Wurzeln, sie dürfen nicht das Gleis heben, darum pflanzt man sie mit Abstand, weg von den Schienen. So sollte es mehr Bäume geben, sie spenden Schatten und Luft, das Laub muss man wegräumen, doch ein grüner Bahnhof ist ein schöner Bahnhof.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Ein Teil vom großen Ganzen

Alles an der Bahn hängt zusammen.

Ein Teil greift ins andere.

Kein Stück steht für sich allein.

Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.

Die Schiene braucht das Bett.

Der Zug braucht den Strom.

Der Bahnhof braucht den Fahrplan.

So bildet vieles ein großes Ganzes.

Wer das sieht, versteht die Bahn besser.

Und staunt über das Zusammenspiel.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Unterm Strich

Am Ende sollte es mehr Bäume geben.

Sie spenden Schatten und Luft.

Das Laub muss man wegräumen.

Doch ein grüner Bahnhof ist ein schöner Bahnhof.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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