Sollte die Bahn die Toiletten öfter reinigen?

Standpunkt

„Eine schmutzige Zugtoilette will niemand betreten, gerade auf langer Fahrt.“

Sollte die Bahn die Toiletten öfter reinigen?

→ Ein Standpunkt über saubere Toiletten im Zug.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Standpunkt

Worum es geht

Ja, die Bahn sollte die Toiletten öfter reinigen. Auf einer langen Fahrt braucht jeder mal eine Toilette. Ist sie schmutzig, ist das eklig. Und unhygienisch. Manche halten es lieber aus, als hineinzugehen. Das sollte nicht sein. Eine saubere Toilette ist eine Frage des Anstands. Öfter reinigen kostet Personal und Zeit, das stimmt. Und sie wird schnell wieder schmutzig. Doch niemand sollte sich vor der Toilette im Zug fürchten müssen.

Auf langer Fahrt braucht man eine Toilette.

Doch oft ist sie schmutzig.

Ob öfter geputzt werden sollte, klären wir.

245 208 4 HamburgHbf
Foto: Munzimus Octavius, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Jeder braucht sie mal

Auf einer langen Fahrt braucht jeder mal eine Toilette.

Das ist normal.

Kinder, ältere Menschen, alle.

Man kann es nicht immer aufschieben.

Mühldorf Bahnhof DBAG Class 245 012
Foto: Ermell, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Schmutzig ist eklig

Ist die Toilette schmutzig, ist das eklig.

Es riecht.

Der Boden ist nass.

Man mag sie kaum betreten.

Lieber aushalten

Manche halten es lieber aus.

Als hineinzugehen.

Das ist ungesund.

Und sollte nicht sein.

Eine Frage der Hygiene

Eine Toilette muss sauber sein.

Das ist eine Frage der Hygiene.

Man fasst Tür und Hahn an.

Da will man keinen Schmutz.

Eine Frage des Anstands

Eine saubere Toilette zeigt Anstand.

Man nimmt die Fahrgäste ernst.

Und behandelt sie gut.

Das gehört sich.

Es kostet Personal

Öfter reinigen kostet Personal.

Und Zeit.

Jemand muss durch den Zug gehen.

Und sauber machen.

Schnell wieder schmutzig

Eine Toilette wird schnell wieder schmutzig.

Bei vielen Fahrgästen.

Kaum geputzt, ist sie wieder benutzt.

Das ist eine ständige Aufgabe.

Niemand soll sich fürchten

Am Ende sollte öfter gereinigt werden.

Eine schmutzige Toilette ist eklig.

Reinigen kostet Personal.

Doch niemand soll sich vor der Toilette fürchten.

Pro und Contra

Dafür

+  Auf langer Fahrt braucht jeder mal eine Toilette.

+  Eine schmutzige Toilette ist eklig und unhygienisch.

+  Manche halten es lieber aus, das ist ungesund.

+  Eine saubere Toilette ist eine Frage des Anstands.

Dagegen

  Öfter reinigen kostet Personal und Zeit.

  Eine Toilette wird schnell wieder schmutzig.

  Nicht jeder geht sorgsam mit ihr um.

  Auf kurzen Fahrten fällt es weniger ins Gewicht.

Gut zu wissen

Die Bahn sollte die Toiletten öfter reinigen. Auf einer langen Fahrt braucht jeder mal eine Toilette, das ist normal, Kinder, ältere Menschen, alle, man kann es nicht immer aufschieben. Ist die Toilette schmutzig, ist das eklig, es riecht, der Boden ist nass, man mag sie kaum betreten. Manche halten es lieber aus, als hineinzugehen, das ist ungesund und sollte nicht sein. Eine Toilette muss sauber sein, das ist eine Frage der Hygiene, man fasst Tür und Hahn an, da will man keinen Schmutz. Eine saubere Toilette zeigt Anstand, man nimmt die Fahrgäste ernst und behandelt sie gut, das gehört sich. Öfter reinigen kostet allerdings Personal und Zeit, jemand muss durch den Zug gehen und sauber machen. Eine Toilette wird schnell wieder schmutzig, bei vielen Fahrgästen, kaum geputzt, ist sie wieder benutzt, das ist eine ständige Aufgabe. So sollte öfter gereinigt werden, eine schmutzige Toilette ist eklig, reinigen kostet Personal, doch niemand soll sich vor der Toilette fürchten.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Unterm Strich

Am Ende sollte öfter gereinigt werden.

Eine schmutzige Toilette ist eklig.

Reinigen kostet Personal.

Doch niemand soll sich vor der Toilette fürchten.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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