Stimmt es, dass früher ein Schaffner durch den Zug ging?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Der Schaffner ging durch den Zug, prüfte die Karten und half den Reisenden.“

Stimmt es, dass früher ein Schaffner durch den Zug ging?

→ Ein Blick auf den Begleiter im Zug.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Im Zug ging früher ein Schaffner von Wagen zu Wagen. Man nennt ihn auch Zugbegleiter. Er prüfte die Fahrkarten und knipste sie. Er half beim Ein- und Aussteigen. Und er rief die nächste Station aus. So war immer jemand da, den man fragen konnte. Auch heute gibt es Zugbegleiter im Zug.

Im Zug ist man selten ganz allein.

Oft ist jemand da, der hilft.

Wer das ist, klären wir.

Sulzer Rangierlok E 2 2 N° 3 in Winterthur
Foto: JoachimKohler-HB, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Schaffner in Zahlen

Ja

die Antwort

ging durch den Zug

prüft die Karten

und knipst sie

von Wagen zu Wagen

hilft & ruft

die Station aus

immer ansprechbar

Ja, früher ging ein Schaffner durch den Zug, und auch heute gibt es Zugbegleiter.

Jemand im Zug

Im Zug sitzt man nicht ganz allein.

Oft geht jemand durch die Wagen.

Er trägt eine Uniform.

Das ist der Schaffner.

Diema DVL 150 Rangierlok der Hansakai Umschlagbetriebe in Bremen
Foto: JoachimKohler-HB, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Von Wagen zu Wagen

Der Schaffner ging durch den ganzen Zug.

Von einem Wagen zum nächsten.

Er öffnete die Türen zwischen ihnen.

Und grüßte die Reisenden.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Im Zug ging früher ein Schaffner von Wagen zu Wagen, den man auch Zugbegleiter nennt. Im Zug sitzt man nicht ganz allein, oft geht jemand in Uniform durch die Wagen, und das ist der Schaffner. Er ging durch den ganzen Zug, von einem Wagen zum nächsten, öffnete die Türen zwischen ihnen und grüßte die Reisenden. Bei jedem prüfte er die Fahrkarte, „Die Fahrkarte, bitte“, sagte er, sah sie an und knipste ein Loch hinein, sodass sie für die Fahrt gültig war. Er half auch den Reisenden, trug einen schweren Koffer oder half beim Ein- und Aussteigen und gab Auskunft, wenn man fragte.

Früher rief der Schaffner außerdem die nächste Station laut durch den Wagen aus, sodass jeder wusste, wo man war und wann man aussteigen musste. Er passte auf, dass alles seine Ordnung hatte, gab dem Zug das Zeichen zur Abfahrt und sorgte für Sicherheit. Auch heute gibt es Zugbegleiter, die die Karten mit einem Gerät prüfen und den Reisenden helfen, sodass die Aufgabe geblieben ist. So stimmt es, dass früher ein Schaffner durch den Zug ging, der die Karten prüfte, half und die nächste Station ausrief, und auch heute ist ein Zugbegleiter da.

Die Fahrkarte bitte

Bei jedem prüfte er die Fahrkarte.

„Die Fahrkarte, bitte“, sagte er.

Er sah sie an und knipste ein Loch hinein.

So war sie gültig für die Fahrt.

Er half auch

Der Schaffner half den Reisenden.

Er trug einen schweren Koffer.

Oder half beim Ein- und Aussteigen.

Und gab Auskunft, wenn man fragte.

Die nächste Station

Früher rief der Schaffner die Station aus.

Laut durch den Wagen.

So wusste jeder, wo man war.

Und wann man aussteigen musste.

Ein Auge auf alles

Der Schaffner passte auf.

Dass alles seine Ordnung hatte.

Er gab dem Zug das Zeichen zur Abfahrt.

Und sorgte für Sicherheit.

Auch heute noch

Auch heute gibt es Zugbegleiter.

Sie prüfen die Karten mit einem Gerät.

Und helfen den Reisenden.

Die Aufgabe ist geblieben.

Ja, es gab ihn

Am Ende stimmt es: Früher ging ein Schaffner durch den Zug.

Er prüfte die Karten und half.

Und rief die nächste Station aus.

Auch heute ist ein Zugbegleiter da.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt oft eine kleine Erkenntnis.

Ein Detail, das man vorher nicht kannte.

Beim nächsten Mal sieht man es gleich.

Und nickt vielleicht kurz vor sich hin.

So sammelt sich mit der Zeit viel Wissen an.

Über einen Ort, den man ohnehin oft besucht.

Das kostet nichts als ein wenig Neugier.

Und macht den Alltag ein bisschen heller.

Denn wer versteht, langweilt sich seltener.

Und findet fast überall etwas zu entdecken.

Warum sich der Blick lohnt

Viele Dinge am Bahnhof sieht man jeden Tag.

Man geht an ihnen vorbei, ohne nachzudenken.

Dabei steckt hinter jedem Detail ein Grund.

Jemand hat es sich einmal genau überlegt.

Wer hinschaut, versteht diesen Grund.

Und sieht den Bahnhof mit neuen Augen.

Aus etwas Alltäglichem wird so etwas Besonderes.

Man muss nur einen Moment stehen bleiben.

Und sich fragen: Warum ist das eigentlich so?

Diese Frage führt oft zu einer schönen Antwort.

Häufige Fragen

Ging früher wirklich ein Schaffner durch den Zug?
Ja. Der Schaffner, auch Zugbegleiter genannt, ging von Wagen zu Wagen, prüfte die Fahrkarten, half den Reisenden und rief die nächste Station aus.
Was machte der Schaffner mit der Fahrkarte?
Er sah sie an und knipste mit einer kleinen Zange ein Loch hinein. So war sie für die Fahrt entwertet und gültig. „Die Fahrkarte, bitte“ war sein bekannter Satz.
Half der Schaffner auch?
Ja. Er trug schwere Koffer, half beim Ein- und Aussteigen und gab Auskunft. So war im Zug immer jemand da, den man um Rat fragen konnte.
Warum rief er die Stationen aus?
Weil es früher kaum Anzeigen im Zug gab. Der Schaffner rief die nächste Station laut aus, damit jeder wusste, wo man war und wann er aussteigen musste.
Gibt es Schaffner heute noch?
Ja, als Zugbegleiter. Sie prüfen die Karten heute mit einem Gerät und helfen den Reisenden. Die Aufgabe ist geblieben, auch wenn manches moderner geworden ist.

Weiterfahrt

Die Bahnsteigsperre – auch die Karte geknipst

Die Sprache der Bahn – Wörter wie Schaffner

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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