Stimmt es, dass frühere Schranken von Hand gekurbelt wurden?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Ein Schrankenwärter kurbelte die Schranke am Bahnübergang von Hand herunter.“

Stimmt es, dass frühere Schranken von Hand gekurbelt wurden?

→ Ein Blick auf die alte Kurbel am Bahnübergang.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Frühere Schranken wurden von Hand gekurbelt. Eine Schranke sperrt den Bahnübergang. Damit kein Auto aufs Gleis fährt, wenn ein Zug kommt. Früher stand dort ein Schrankenwärter. In einem kleinen Häuschen. Kam ein Zug, drehte er an einer Kurbel. Und die Schranke senkte sich. War der Zug vorbei, kurbelte er sie wieder hoch. Das war regelmäßige Arbeit. Heute gehen die Schranken meist von selbst. Ganz automatisch.

Am Bahnübergang sperrt eine Schranke das Gleis.

Früher ging das von Hand.

Wie, das klären wir.

Fahrradhalle Bahnhof Rosenheim 1
Foto: Rufus46, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Schranke in Zahlen

Ja

die Antwort

mit einer Kurbel

ein Schrankenwärter

kurbelte

runter und rauf

heute

automatisch

von selbst

Ja, frühere Schranken wurden von Hand gekurbelt.

Was die Schranke tut

Eine Schranke sperrt den Bahnübergang.

Dort kreuzen sich Straße und Gleis.

Kommt ein Zug, muss die Straße zu.

Damit nichts aufs Gleis fährt.

Fahrradhalle Bahnhof Rosenheim 2
Foto: Rufus46, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Schrankenwärter

Früher stand dort ein Schrankenwärter.

In einem kleinen Häuschen.

Am Bahnübergang.

Er passte auf.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Ein Schrankenwärter kurbelte die Schranke am Bahnübergang von Hand herunter. Eine Schranke sperrt den Bahnübergang, dort kreuzen sich Straße und Gleis, kommt ein Zug, muss die Straße zu, damit nichts aufs Gleis fährt. Früher stand dort ein Schrankenwärter, in einem kleinen Häuschen, am Bahnübergang, er passte auf. Kam ein Zug, drehte er an einer Kurbel, mit der Hand, rundherum, und die Schranke senkte sich langsam. Die Schranke ging herunter, quer über die Straße, die Autos hielten an und warteten.

War der Zug vorbei, kurbelte er wieder, andersherum, die Schranke hob sich und die Straße war wieder frei. Das war regelmäßige Arbeit, bei jedem Zug aufs Neue, Tag und Nacht, der Schrankenwärter war immer da. Heute gehen die Schranken von selbst, ganz automatisch, ein Signal löst es aus, wenn ein Zug naht, kein Kurbeln mehr nötig. So stimmt es, dass frühere Schranken von Hand gekurbelt wurden: Ein Schrankenwärter drehte die Kurbel, runter und wieder rauf, und heute geht das automatisch.

An der Kurbel drehen

Kam ein Zug, drehte er an einer Kurbel.

Mit der Hand.

Rundherum.

Und die Schranke senkte sich langsam.

Die Schranke senkt sich

Die Schranke ging herunter.

Quer über die Straße.

Die Autos hielten an.

Und warteten.

Wieder hoch

War der Zug vorbei, kurbelte er wieder.

Andersherum.

Die Schranke hob sich.

Und die Straße war wieder frei.

Regelmäßige Arbeit

Das war regelmäßige Arbeit.

Bei jedem Zug aufs Neue.

Tag und Nacht.

Der Schrankenwärter war immer da.

Heute automatisch

Heute gehen die Schranken von selbst.

Ganz automatisch.

Ein Signal löst es aus, wenn ein Zug naht.

Kein Kurbeln mehr nötig.

Ja, von Hand

Am Ende stimmt es: Schranken wurden von Hand gekurbelt.

Ein Schrankenwärter drehte die Kurbel.

Runter und wieder rauf.

Heute geht das automatisch.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Häufige Fragen

Wurden frühere Schranken wirklich von Hand gekurbelt?
Ja. Ein Schrankenwärter drehte an einer Kurbel, und die Schranke senkte sich. War der Zug vorbei, kurbelte er sie wieder hoch.
Wozu ist eine Schranke da?
Sie sperrt den Bahnübergang, wo sich Straße und Gleis kreuzen. So fährt kein Auto aufs Gleis, wenn ein Zug kommt.
Wo stand der Schrankenwärter?
In einem kleinen Häuschen direkt am Bahnübergang. Von dort behielt er die Strecke im Blick und bediente die Kurbel.
War das viel Arbeit?
Ja, regelmäßige Arbeit. Bei jedem Zug musste er kurbeln, herunter und wieder hoch, Tag und Nacht.
Wie gehen Schranken heute?
Meist automatisch. Naht ein Zug, löst ein Signal die Schranke aus, und sie senkt sich von selbst. Kurbeln muss niemand mehr.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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