Stimmt es, dass…?
„Ja, es stimmt: Ein Schrankenwärter kurbelte die Schranke am Bahnübergang von Hand herunter.“
Stimmt es, dass frühere Schranken von Hand gekurbelt wurden?
→ Ein Blick auf die alte Kurbel am Bahnübergang.
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Kurz gesagt
Ja, das stimmt. Frühere Schranken wurden von Hand gekurbelt. Eine Schranke sperrt den Bahnübergang. Damit kein Auto aufs Gleis fährt, wenn ein Zug kommt. Früher stand dort ein Schrankenwärter. In einem kleinen Häuschen. Kam ein Zug, drehte er an einer Kurbel. Und die Schranke senkte sich. War der Zug vorbei, kurbelte er sie wieder hoch. Das war regelmäßige Arbeit. Heute gehen die Schranken meist von selbst. Ganz automatisch.
Am Bahnübergang sperrt eine Schranke das Gleis.
Früher ging das von Hand.
Wie, das klären wir.

Die Schranke in Zahlen
Ja
die Antwort
mit einer Kurbel
ein Schrankenwärter
kurbelte
runter und rauf
heute
automatisch
von selbst
Ja, frühere Schranken wurden von Hand gekurbelt.
Was die Schranke tut
Eine Schranke sperrt den Bahnübergang.
Dort kreuzen sich Straße und Gleis.
Kommt ein Zug, muss die Straße zu.
Damit nichts aufs Gleis fährt.

Der Schrankenwärter
Früher stand dort ein Schrankenwärter.
In einem kleinen Häuschen.
Am Bahnübergang.
Er passte auf.
Gut zu wissen
Ja, es stimmt: Ein Schrankenwärter kurbelte die Schranke am Bahnübergang von Hand herunter. Eine Schranke sperrt den Bahnübergang, dort kreuzen sich Straße und Gleis, kommt ein Zug, muss die Straße zu, damit nichts aufs Gleis fährt. Früher stand dort ein Schrankenwärter, in einem kleinen Häuschen, am Bahnübergang, er passte auf. Kam ein Zug, drehte er an einer Kurbel, mit der Hand, rundherum, und die Schranke senkte sich langsam. Die Schranke ging herunter, quer über die Straße, die Autos hielten an und warteten.
War der Zug vorbei, kurbelte er wieder, andersherum, die Schranke hob sich und die Straße war wieder frei. Das war regelmäßige Arbeit, bei jedem Zug aufs Neue, Tag und Nacht, der Schrankenwärter war immer da. Heute gehen die Schranken von selbst, ganz automatisch, ein Signal löst es aus, wenn ein Zug naht, kein Kurbeln mehr nötig. So stimmt es, dass frühere Schranken von Hand gekurbelt wurden: Ein Schrankenwärter drehte die Kurbel, runter und wieder rauf, und heute geht das automatisch.
An der Kurbel drehen
Kam ein Zug, drehte er an einer Kurbel.
Mit der Hand.
Rundherum.
Und die Schranke senkte sich langsam.
Die Schranke senkt sich
Die Schranke ging herunter.
Quer über die Straße.
Die Autos hielten an.
Und warteten.
Wieder hoch
War der Zug vorbei, kurbelte er wieder.
Andersherum.
Die Schranke hob sich.
Und die Straße war wieder frei.
Regelmäßige Arbeit
Das war regelmäßige Arbeit.
Bei jedem Zug aufs Neue.
Tag und Nacht.
Der Schrankenwärter war immer da.
Heute automatisch
Heute gehen die Schranken von selbst.
Ganz automatisch.
Ein Signal löst es aus, wenn ein Zug naht.
Kein Kurbeln mehr nötig.
Ja, von Hand
Am Ende stimmt es: Schranken wurden von Hand gekurbelt.
Ein Schrankenwärter drehte die Kurbel.
Runter und wieder rauf.
Heute geht das automatisch.
Ein Blick auf das große Ganze
Die Bahn ist ein großes System.
Viele Teile greifen ineinander.
Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.
Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.
Da sind die Signale, die den Weg freigeben.
Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.
Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.
Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.
Darum ist jeder Teil wichtig.
Und darum lohnt sich ein genauer Blick.
Warum die Bahn für alle zählt
Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.
Tag für Tag, bei Wind und Wetter.
Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.
Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.
Und sie schont die Umwelt.
Ein voller Zug ersetzt viele Autos.
Das entlastet die Straßen.
Und es ist besser für die Luft.
So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.
Nicht nur für den Einzelnen.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt der Fahrgast.
Er will sicher ans Ziel kommen.
Bequem und möglichst pünktlich.
Dafür ist die Bahn da.
Jede kleine Verbesserung hilft ihm.
Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.
Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.
Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.
So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.
Und man fährt gern wieder mit.
Von früher bis heute
Die Bahn hat sich stark verändert.
Am Anfang stand die Dampflok.
Sie fuhr langsam und schnaubte laut.
Dann kamen der Strom und schnelle Züge.
Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.
Die Züge sind schneller und bequemer.
Die Bahnhöfe sind heller und moderner.
Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.
Die Bahn entwickelt sich immer weiter.
Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.
