Stimmt es, dass…?
„Ja, es stimmt: Manche Lok trug statt nur einer Nummer einen richtigen Namen.“
Stimmt es, dass frühere Loks einen Namen hatten?
→ Ein Blick auf das Namensschild an der Lok.
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Kurz gesagt
Ja, das stimmt. Früher hatten manche Loks einen Namen. Nicht nur eine Nummer, sondern einen richtigen Namen. Die erste deutsche Lok hieß zum Beispiel „Adler“, das ist ein Vogel. Der Name stand auf einem Schild an der Lok. So bekam die Lok einen eigenen Charakter. Auch manche Züge trugen Namen. Heute haben Loks meist nur eine Nummer. Doch ab und zu bekommt eine noch einen Namen.
Loks haben heute meist eine Nummer.
Früher war das oft anders.
Wie das war, klären wir.

Die Namen in Zahlen
Ja
die Antwort
ein Name statt Nummer
„Adler“
die erste Lok
hieß wie ein Vogel
ein Schild
an der Lok
mit dem Namen
Ja, früher trugen manche Loks einen richtigen Namen.
Nummer oder Name?
Heute hat fast jede Lok eine Nummer.
Damit man sie unterscheiden kann.
Früher war das oft anders.
Manche Lok trug einen Namen.

Die erste hieß Adler
Die erste deutsche Lok hatte einen Namen.
Sie hieß „Adler“.
Das ist ein großer Vogel.
Ein passender Name für ein schnelles Ding.
Gut zu wissen
Ja, es stimmt: Früher trugen manche Loks einen richtigen Namen. Heute hat fast jede Lok eine Nummer, damit man sie unterscheiden kann, doch früher war das oft anders, manche Lok trug einen Namen. Die erste deutsche Lok hatte einen Namen, sie hieß „Adler“, das ist ein großer Vogel, ein passender Name für ein schnelles Ding. Der Name stand auf einem Schild, meist an der Seite der Lok, aus Metall und gut zu lesen, so sah jeder, wie die Lok hieß. Mit Namen wirkt eine Lok lebendiger, fast wie ein Wesen, man spricht anders von ihr, nicht „Nummer 12“, sondern „der Adler“.
Nicht nur Loks trugen Namen, auch manche feine Züge, sie hießen zum Beispiel nach Flüssen oder Gegenden, das machte sie zu etwas Besonderem. Warum Namen? Ein Name bleibt im Gedächtnis, man erinnert sich an ihn, er macht Werbung für die Bahn, und die Menschen mögen ihn. Heute haben Loks meist nur eine Nummer, es gibt so viele davon, da sind Nummern praktischer, doch ab und zu bekommt eine noch einen Namen. So stimmt es, dass frühere Loks einen Namen hatten: Die erste hieß „Adler“, der Name stand auf einem Schild, während sie heute meist nur eine Nummer tragen.
Ein Schild an der Lok
Der Name stand auf einem Schild.
Meist an der Seite der Lok.
Aus Metall, gut zu lesen.
So sah jeder, wie die Lok hieß.
Ein eigener Charakter
Mit Namen wirkt eine Lok lebendiger.
Fast wie ein Wesen.
Man spricht anders von ihr.
Nicht „Nummer 12“, sondern „der Adler“.
Auch Züge mit Namen
Nicht nur Loks trugen Namen.
Auch manche feine Züge.
Sie hießen zum Beispiel nach Flüssen oder Gegenden.
Das machte sie zu etwas Besonderem.
Warum Namen?
Ein Name bleibt im Gedächtnis.
Man erinnert sich an ihn.
Er macht Werbung für die Bahn.
Und die Menschen mögen ihn.
Heute meist Nummern
Heute haben Loks meist nur eine Nummer.
Es gibt so viele davon.
Da sind Nummern praktischer.
Doch ab und zu bekommt eine noch einen Namen.
Ja, es gab sie
Am Ende stimmt es: Frühere Loks hatten Namen.
Die erste hieß „Adler“.
Der Name stand auf einem Schild.
Heute tragen sie meist nur eine Nummer.
Warum sich der Blick lohnt
Manches am Bahnhof übersieht man leicht.
Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.
Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.
Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.
Schon sieht man mehr als vorher.
Die Bahn ist voll solcher Dinge.
Man muss sie nur bemerken.
Dann wird das Warten zur kleinen Reise.
Und die Technik wird lebendig.
So lohnt sich der zweite Blick.
Ein Teil vom großen Ganzen
Alles an der Bahn hängt zusammen.
Ein Teil greift ins andere.
Kein Stück steht für sich allein.
Erst zusammen ergibt alles einen Sinn.
Die Schiene braucht das Bett.
Der Zug braucht den Strom.
Der Bahnhof braucht den Fahrplan.
So bildet vieles ein großes Ganzes.
Wer das sieht, versteht die Bahn besser.
Und staunt über das Zusammenspiel.
Vom Staunen zum Verstehen
Am Anfang steht oft das Staunen.
Wie groß, wie schwer, wie schnell!
Dann kommt die Frage: Warum?
Und plötzlich will man es verstehen.
Ein wenig Nachdenken hilft.
Man vergleicht mit dem, was man kennt.
Schon wird das Fremde vertraut.
Aus Staunen wird Wissen.
Und Wissen macht Freude.
So wächst das Verständnis Stück für Stück.
