Stimmt es, dass frühere Loks eine Dampfpfeife hatten?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Die Dampflok pfiff laut, mit einer Pfeife voller Dampf.“

Stimmt es, dass frühere Loks eine Dampfpfeife hatten?

→ Ein Blick auf die Pfeife oben auf der Dampflok.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Frühere Loks hatten eine Dampfpfeife. Das ist eine Pfeife oben auf der Lok. Sie pfiff mit Dampf. Zog der Lokführer an einem Griff, strömte Dampf hinein. Und die Pfeife ertönte. Laut und schrill. Man hörte sie weit. So warnte die Lok. Vor einem Bahnübergang. Oder vor der Abfahrt. Der Pfiff gehörte zur Dampflok wie das Schnaufen. Heute haben Loks ein Horn. Oder eine Hupe. Doch der Pfiff bleibt in Erinnerung.

Eine Lok muss sich bemerkbar machen.

Früher tat sie das mit einer Pfeife.

Was das war, klären wir.

Bahnhof Flensburg 2018 24
Foto: Christian Alexander Tietgen, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Die Dampfpfeife in Zahlen

Ja

die Antwort

die Dampfpfeife

laut und schrill

als Signal

mit Dampf

heute

ein Horn

oder eine Hupe

Ja, frühere Loks hatten eine Dampfpfeife.

Eine Pfeife auf der Lok

Frühere Loks hatten eine Pfeife.

Oben auf der Lok.

Aus Messing.

Klein, aber laut.

Bahnhof Flensburg, Zugang
Foto: Christian Alexander Otto, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Sie pfiff mit Dampf

Die Pfeife pfiff mit Dampf.

Nicht mit Luft.

Der Dampf kam aus dem Kessel.

Und strömte durch die Pfeife.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Die Dampflok pfiff laut, mit einer Pfeife voller Dampf. Frühere Loks hatten eine Pfeife, oben auf der Lok, aus Messing, klein, aber laut. Die Pfeife pfiff mit Dampf, nicht mit Luft, der Dampf kam aus dem Kessel und strömte durch die Pfeife. Der Lokführer zog an einem Griff, dann öffnete sich ein Ventil, der Dampf strömte hinein und die Pfeife ertönte. Der Pfiff war laut und schrill, man hörte ihn weit, über Felder und durch Täler.

Der Pfiff war ein Signal, Achtung, die Lok kommt, vor einem Bahnübergang oder vor der Abfahrt. Der Pfiff gehörte zur Dampflok, wie das Schnaufen und der weiße Dampf, ein unverwechselbarer Klang. Heute haben Loks ein Horn oder eine Hupe, sie warnt genauso, aber klingt anders. So stimmt es, dass frühere Loks eine Dampfpfeife hatten: Sie pfiff laut mit Dampf, als Signal und Warnung, und heute haben Loks ein Horn.

Ein Zug am Griff

Der Lokführer zog an einem Griff.

Dann öffnete sich ein Ventil.

Der Dampf strömte hinein.

Und die Pfeife ertönte.

Laut und schrill

Der Pfiff war laut.

Und schrill.

Man hörte ihn weit.

Über Felder und durch Täler.

Ein Signal

Der Pfiff war ein Signal.

Achtung, die Lok kommt.

Vor einem Bahnübergang.

Oder vor der Abfahrt.

Teil der Dampflok

Der Pfiff gehörte zur Dampflok.

Wie das Schnaufen.

Und der weiße Dampf.

Ein unverwechselbarer Klang.

Heute ein Horn

Heute haben Loks ein Horn.

Oder eine Hupe.

Sie warnt genauso.

Aber klingt anders.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Frühere Loks hatten eine Dampfpfeife.

Sie pfiff laut mit Dampf.

Als Signal und Warnung.

Heute haben Loks ein Horn.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Häufige Fragen

Hatten frühere Loks wirklich eine Dampfpfeife?
Ja. Oben auf der Dampflok saß eine Pfeife aus Messing. Sie pfiff mit Dampf aus dem Kessel, laut und schrill.
Wie funktionierte die Dampfpfeife?
Der Lokführer zog an einem Griff, ein Ventil öffnete sich, und Dampf strömte durch die Pfeife. So ertönte der laute Pfiff.
Wofür war der Pfiff da?
Als Signal und Warnung. Zum Beispiel vor einem Bahnübergang oder vor der Abfahrt. Man hörte ihn weit über Land.
Warum pfiff sie mit Dampf?
Weil die Dampflok ohnehin Dampf im Kessel hatte. Statt Luft nutzte man diesen Dampf, um die Pfeife laut ertönen zu lassen.
Womit warnen Loks heute?
Mit einem Horn oder einer Hupe. Sie warnt genauso wie früher die Pfeife, klingt aber anders. Der alte Dampfpfiff bleibt vielen in Erinnerung.

Weiterfahrt

Die Dampflok – schnaufte und pfiff

Feuer der Lok – Holz und Kohle

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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