Stimmt es, dass…?
„Ja, es stimmt: Wer keine Karte hatte, kaufte sie beim Schaffner im Zug.“
Stimmt es, dass frühere Fahrkarten vom Schaffner verkauft wurden?
→ Ein Blick auf die Tasche des Schaffners.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Stimmt es, dass…?
Kurz gesagt
Ja, das stimmt. Früher verkaufte der Schaffner die Fahrkarten. Im Zug. Wer keine Karte hatte, bekam sie bei ihm. Der Schaffner ging durch die Wagen. Er hatte eine Tasche mit Karten. Und wechselte das Geld heraus. Vor allem an kleinen Bahnhöfen war das praktisch. Dort gab es keinen Schalter. Also kaufte man im Zug. Heute kauft man meist vorher. Am Automaten oder im Handy. Doch im Zug geht es oft noch.
Was, wenn man keine Karte hat?
Früher half der Schaffner.
Wie das ging, klären wir.

Der Verkauf in Zahlen
Ja
die Antwort
der Schaffner verkaufte
im Zug
gegen Bargeld
wer keine hatte
heute
oft im Voraus
oder am Automaten
Ja, früher verkaufte der Schaffner die Fahrkarten im Zug.
Keine Karte, kein Problem
Wer keine Karte hatte, hatte kein Problem.
Man bekam sie im Zug.
Beim Schaffner.
Ganz einfach.

Der Schaffner mit der Tasche
Der Schaffner ging durch die Wagen.
Er hatte eine Tasche.
Voller Fahrkarten.
Und Wechselgeld.
Gut zu wissen
Ja, es stimmt: Wer keine Karte hatte, kaufte sie beim Schaffner im Zug. Wer keine Karte hatte, hatte kein Problem, man bekam sie im Zug, beim Schaffner, ganz einfach. Der Schaffner ging durch die Wagen, er hatte eine Tasche, voller Fahrkarten und Wechselgeld. Man sagte, wohin man wollte, der Schaffner nannte den Preis, man zahlte in bar und bekam die Karte. Vor allem an kleinen Bahnhöfen war das praktisch, dort gab es keinen Schalter und keinen Automaten, also kaufte man im Zug.
Der Verkauf ging schnell, ein Griff in die Tasche, die Karte war schon fertig oder wurde ausgefüllt. Der Schaffner prüfte auch die Karten, wer schon eine hatte, zeigte sie, wer keine hatte, kaufte, beides in einem Gang. Heute kauft man meist vorher, am Automaten oder im Handy, bevor man einsteigt. So stimmt es, dass der Schaffner die Karten im Zug verkaufte: gegen Bargeld, vor allem an kleinen Bahnhöfen, und heute kauft man meist vorher.
Karte gegen Bargeld
Man sagte, wohin man wollte.
Der Schaffner nannte den Preis.
Man zahlte in bar.
Und bekam die Karte.
Praktisch am kleinen Bahnhof
Vor allem an kleinen Bahnhöfen war das praktisch.
Dort gab es keinen Schalter.
Und keinen Automaten.
Also kaufte man im Zug.
Schnell erledigt
Der Verkauf ging schnell.
Ein Griff in die Tasche.
Die Karte war schon fertig.
Oder wurde ausgefüllt.
Auch eine Kontrolle
Der Schaffner prüfte auch die Karten.
Wer schon eine hatte, zeigte sie.
Wer keine hatte, kaufte.
Beides in einem Gang.
Heute meist vorher
Heute kauft man meist vorher.
Am Automaten.
Oder im Handy.
Bevor man einsteigt.
Ja, im Zug
Am Ende stimmt es: Der Schaffner verkaufte Karten im Zug.
Gegen Bargeld.
Vor allem an kleinen Bahnhöfen.
Heute kauft man meist vorher.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt der Fahrgast.
Er will sicher ans Ziel kommen.
Bequem und möglichst pünktlich.
Dafür ist die Bahn da.
Jede kleine Verbesserung hilft ihm.
Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.
Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.
Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.
So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.
Und man fährt gern wieder mit.
Von früher bis heute
Die Bahn hat sich stark verändert.
Am Anfang stand die Dampflok.
Sie fuhr langsam und schnaubte laut.
Dann kamen der Strom und schnelle Züge.
Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.
Die Züge sind schneller und bequemer.
Die Bahnhöfe sind heller und moderner.
Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.
Die Bahn entwickelt sich immer weiter.
Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.
Ein Blick auf das große Ganze
Die Bahn ist ein großes System.
Viele Teile greifen ineinander.
Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.
Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.
Da sind die Signale, die den Weg freigeben.
Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.
Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.
Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.
Darum ist jeder Teil wichtig.
Und darum lohnt sich ein genauer Blick.
Warum die Bahn für alle zählt
Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.
Tag für Tag, bei Wind und Wetter.
Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.
Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.
Und sie schont die Umwelt.
Ein voller Zug ersetzt viele Autos.
Das entlastet die Straßen.
Und es ist besser für die Luft.
So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.
Nicht nur für den Einzelnen.
