Stimmt es, dass frühere Bahnsteige aus Holz waren?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Mancher einfache Bahnsteig war früher aus Holzplanken gezimmert.“

Stimmt es, dass frühere Bahnsteige aus Holz waren?

→ Ein Blick auf den Bahnsteig aus Brettern.

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Kurz gesagt

Ja, oft stimmt das. Mancher einfache Bahnsteig war früher aus Holz. Aus festen Planken, wie ein hölzerner Steg. Holz war günstig und schnell gebaut. Gerade an kleinen Halten reichte das. Doch Holz hält nicht ewig. Es wird bei Regen glatt und fault mit der Zeit. Darum baut man Bahnsteige heute aus Stein und Beton.

Ein Bahnsteig ist heute aus Stein.

Früher war das nicht immer so.

Woraus er war, klären wir.

Wuppertal Bahnhof Dornap Hahnenfurth 0012
Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Der Holzbahnsteig in Zahlen

Ja

oft

an kleinen Halten

aus Planken

wie ein Steg

günstig und schnell

heute

aus Stein

hält länger

Ja, mancher einfache Bahnsteig war früher aus Holzplanken.

Ein Steg am Gleis

Ein Bahnsteig ist die Fläche am Gleis.

Von ihr steigt man in den Zug.

Früher war mancher aus Holz.

Wie ein hölzerner Steg.

Wuppertal Bahnhof Dornap Hahnenfurth 0013
Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Aus festen Planken

Die Bahnsteige waren aus Brettern.

Festen, dicken Planken.

Sie lagen auf einem Gerüst.

Darüber ging man zum Zug.

Gut zu wissen

Ja, oft stimmt das: Mancher einfache Bahnsteig war früher aus Holz. Ein Bahnsteig ist die Fläche am Gleis, von der man in den Zug steigt, und früher war mancher aus Holz, wie ein hölzerner Steg. Die Bahnsteige waren aus festen, dicken Planken, die auf einem Gerüst lagen, und darüber ging man zum Zug. Holz war günstig und schnell verbaut, ein paar Balken, ein paar Bretter, und fertig war der Bahnsteig. An kleinen Halten reichte das, weil dort nur wenige Züge hielten und wenige Menschen einstiegen, sodass ein einfacher Holzbahnsteig genügte.

Doch Holz hat einen Nachteil: Es hält nicht ewig, wird bei Regen glatt und fault mit der Zeit. Ein Holzbahnsteig brauchte darum Pflege, morsche Bretter musste man tauschen, sonst brach eines durch, was Arbeit war. Nach und nach baute man deshalb aus Stein, aus Beton und Steinplatten, was viel länger hält und nicht glatt und morsch wird. So stimmt es, dass frühere Bahnsteige oft aus Holz waren, aus festen Planken, günstig und schnell gebaut, doch weil Holz nicht ewig hält, baut man Bahnsteige heute aus Stein und Beton.

Günstig und schnell

Holz war günstig.

Und schnell verbaut.

Ein paar Balken, ein paar Bretter.

Fertig war der Bahnsteig.

Gut für kleine Halte

An kleinen Halten reichte das.

Dort hielten nur wenige Züge.

Und wenige Menschen stiegen ein.

Ein einfacher Holzbahnsteig genügte.

Holz hält nicht ewig

Doch Holz hat einen Nachteil.

Es hält nicht ewig.

Bei Regen wird es glatt.

Und mit der Zeit fault es.

Pflege war nötig

Ein Holzbahnsteig brauchte Pflege.

Morsche Bretter musste man tauschen.

Sonst brach eines durch.

Das war Arbeit.

Dann kam der Stein

Nach und nach baute man aus Stein.

Aus Beton und Steinplatten.

Das hält viel länger.

Und wird nicht glatt und morsch.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Frühere Bahnsteige waren oft aus Holz.

Aus festen Planken, günstig und schnell gebaut.

Doch Holz hält nicht ewig.

Darum baut man heute aus Stein und Beton.

Vom Staunen zum Verstehen

Als Kind hat man über Züge gestaunt.

Über ihre Größe und ihre Kraft.

Später wird vieles zur Gewohnheit.

Man steigt ein und aus, ohne hinzusehen.

Doch das Staunen darf ruhig bleiben.

Wer versteht, wie etwas funktioniert, staunt neu.

Nur diesmal mit Wissen dahinter.

Das macht das Reisen ein Stück reicher.

Und den Bahnhof zu einem Ort voller Geschichten.

Man muss sie nur entdecken.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt oft eine kleine Erkenntnis.

Ein Detail, das man vorher nicht kannte.

Beim nächsten Mal sieht man es gleich.

Und nickt vielleicht kurz vor sich hin.

So sammelt sich mit der Zeit viel Wissen an.

Über einen Ort, den man ohnehin oft besucht.

Das kostet nichts als ein wenig Neugier.

Und macht den Alltag ein bisschen heller.

Denn wer versteht, langweilt sich seltener.

Und findet fast überall etwas zu entdecken.

Warum sich der Blick lohnt

Viele Dinge am Bahnhof sieht man jeden Tag.

Man geht an ihnen vorbei, ohne nachzudenken.

Dabei steckt hinter jedem Detail ein Grund.

Jemand hat es sich einmal genau überlegt.

Wer hinschaut, versteht diesen Grund.

Und sieht den Bahnhof mit neuen Augen.

Aus etwas Alltäglichem wird so etwas Besonderes.

Man muss nur einen Moment stehen bleiben.

Und sich fragen: Warum ist das eigentlich so?

Diese Frage führt oft zu einer schönen Antwort.

Häufige Fragen

Waren frühere Bahnsteige wirklich aus Holz?
Ja, oft, vor allem an kleinen Halten. Sie waren aus festen Holzplanken gebaut, wie ein hölzerner Steg am Gleis, über den man zum Zug ging.
Warum baute man Bahnsteige aus Holz?
Weil Holz günstig und schnell zu verbauen war. Ein paar Balken und Bretter genügten. Gerade an kleinen Halten mit wenigen Zügen reichte das völlig aus.
Was war der Nachteil von Holz?
Holz hält nicht ewig. Bei Regen wird es glatt, und mit der Zeit fault es. Morsche Bretter musste man tauschen, sonst brach eines durch, was ständige Pflege nötig machte.
Woraus sind Bahnsteige heute?
Meist aus Stein und Beton, oft mit Steinplatten. Das hält viel länger als Holz, wird nicht morsch und bleibt auch bei Regen fester und sicherer zu begehen.
Gibt es noch Holzbahnsteige?
Sehr selten. Fast überall hat Stein das Holz abgelöst. Nur an manchen alten oder kleinen Halten und bei Museumsbahnen sieht man noch einen Bahnsteig aus Holz.

Weiterfahrt

Die Höhe des Bahnsteigs – noch mehr zum Bahnsteig

Der Schotter unter dem Gleis – was das Gleis trägt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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