Stimmt es, dass es früher Bahnhofskatzen gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: An manchem Bahnhof lebte eine Katze, die Mäuse jagte und alle erfreute.“

Stimmt es, dass es früher Bahnhofskatzen gab?

→ Ein Blick auf den kleinen Bewohner am Bahnsteig.

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Kurz gesagt

Ja, oft stimmt das. An manchem Bahnhof lebte eine Katze. Sie hielt die Mäuse fern. Denn wo Waren und Körner lagerten, kamen Mäuse. Die Katze jagte sie. Nebenbei wurde sie zum Liebling. Reisende und Personal streichelten sie. Manche Katze war so bekannt, dass jeder sie kannte. Auch heute lebt an manchem Bahnhof noch eine.

An einem Bahnhof leben viele Menschen ein und aus.

Manchmal lebte dort auch ein Tier.

Welches, das klären wir.

Bahnhof Dortmund Signal Iduna Park
Foto: Stefan Flöper, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Bahnhofskatze in Zahlen

Ja

oft

an manchem Bahnhof

jagte Mäuse

bei den Waren

hielt sie fern

ein Liebling

für alle

gestreichelt und bekannt

Ja, oft lebte an einem Bahnhof eine Katze, die Mäuse jagte.

Ein Tier am Bahnhof

Am Bahnhof sind viele Menschen unterwegs.

Doch manchmal lebte dort auch ein Tier.

Eine Katze zum Beispiel.

Sie gehörte einfach dazu.

Bahnhof Dortmund Hauptbahnhof
Foto: Clic, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Wo Waren lagern, kommen Mäuse

Früher lagerten am Bahnhof Waren.

Körner, Säcke, Kisten.

Das lockte Mäuse an.

Sie knabberten an allem.

Gut zu wissen

Ja, oft stimmt das: An manchem Bahnhof lebte eine Katze. Am Bahnhof sind viele Menschen unterwegs, doch manchmal lebte dort auch ein Tier, eine Katze zum Beispiel, die einfach dazugehörte. Früher lagerten am Bahnhof Waren, Körner, Säcke und Kisten, und das lockte Mäuse an, die an allem knabberten. Eine Katze jagt Mäuse, das kann sie von Natur aus, sodass sie die Mäuse fernhielt und die Waren schützte. Weil die Katze nützlich war, war sie willkommen, durfte bleiben und bekam ihr Futter.

Bald war die Katze mehr als ein Jäger: Sie wurde zum Liebling, Reisende und Personal streichelten sie, und sie brachte ein Lächeln. Manche Bahnhofskatze war richtig bekannt, jeder kannte ihren Namen, man freute sich, sie zu sehen, und sie gehörte zum Bahnhof wie das Gleis. Auch heute lebt an manchem Bahnhof noch eine Katze, die in der Sonne schläft und sich streicheln lässt, ein kleiner, warmer Gruß am Gleis. So stimmt es, dass es oft Bahnhofskatzen gab, die die Mäuse fernhielten und zum Liebling für alle wurden.

Die Katze jagt

Eine Katze jagt Mäuse.

Das kann sie von Natur aus.

So hielt sie die Mäuse fern.

Und schützte die Waren.

Nützlich und willkommen

Die Katze war nützlich.

Darum war sie willkommen.

Sie durfte bleiben.

Und bekam ihr Futter.

Ein Liebling für alle

Bald war die Katze mehr als ein Jäger.

Sie wurde zum Liebling.

Reisende und Personal streichelten sie.

Sie brachte ein Lächeln.

Bekannt im ganzen Ort

Manche Bahnhofskatze war richtig bekannt.

Jeder kannte ihren Namen.

Man freute sich, sie zu sehen.

Sie gehörte zum Bahnhof wie das Gleis.

Auch heute noch

Auch heute lebt an manchem Bahnhof eine Katze.

Sie schläft in der Sonne.

Und lässt sich streicheln.

Ein kleiner, warmer Gruß am Gleis.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Oft gab es Bahnhofskatzen.

Sie hielten die Mäuse fern.

Und wurden zum Liebling für alle.

Auch heute lebt an manchem Bahnhof noch eine.

Warum sich der Blick lohnt

Viele Dinge am Bahnhof sieht man jeden Tag.

Man geht an ihnen vorbei, ohne nachzudenken.

Dabei steckt hinter jedem Detail ein Grund.

Jemand hat es sich einmal genau überlegt.

Wer hinschaut, versteht diesen Grund.

Und sieht den Bahnhof mit neuen Augen.

Aus etwas Alltäglichem wird so etwas Besonderes.

Man muss nur einen Moment stehen bleiben.

Und sich fragen: Warum ist das eigentlich so?

Diese Frage führt oft zu einer schönen Antwort.

Ein Teil vom großen Ganzen

Ein Bahnhof ist mehr als ein Ort zum Warten.

Er ist Teil eines großen Netzes.

Schienen verbinden ihn mit vielen anderen.

Jeder Zug und jedes Gleis hat seine Aufgabe.

Alles greift ineinander wie in einem Uhrwerk.

Ein kleines Detail kann dabei viel bewirken.

Fällt es aus, merkt man es sofort.

Darum ist auch das Kleine wichtig.

Es hält das große Ganze am Laufen.

So wird jede Reise erst möglich.

Vom Staunen zum Verstehen

Als Kind hat man über Züge gestaunt.

Über ihre Größe und ihre Kraft.

Später wird vieles zur Gewohnheit.

Man steigt ein und aus, ohne hinzusehen.

Doch das Staunen darf ruhig bleiben.

Wer versteht, wie etwas funktioniert, staunt neu.

Nur diesmal mit Wissen dahinter.

Das macht das Reisen ein Stück reicher.

Und den Bahnhof zu einem Ort voller Geschichten.

Man muss sie nur entdecken.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich Bahnhofskatzen?
Ja, oft. An manchem Bahnhof lebte eine Katze, die die Mäuse fernhielt und nebenbei zum Liebling der Reisenden und des Personals wurde.
Warum lebte eine Katze am Bahnhof?
Weil dort Waren lagerten, Körner, Säcke und Kisten, die Mäuse anlockten. Die Katze jagte die Mäuse und hielt sie fern, sodass sie sehr nützlich war.
War die Katze nur ein Mäusejäger?
Nein. Bald wurde sie zum Liebling. Reisende und Personal streichelten sie, und sie brachte ein Lächeln. Manche Katze war im ganzen Ort bekannt.
Bekam die Bahnhofskatze Futter?
Ja. Weil sie nützlich und beliebt war, durfte sie bleiben und wurde versorgt. Sie gehörte zum Bahnhof dazu wie das Gleis und der Bahnsteig.
Gibt es Bahnhofskatzen heute noch?
Ja, an manchem Bahnhof. Sie schläft in der Sonne und lässt sich streicheln, ein kleiner, warmer Gruß am Gleis, auch wenn kaum noch Waren dort lagern.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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