Stimmt es, dass es früher den Schienenbus gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Ein kleiner, leichter Wagen brachte die Bahn auf viele kleine Strecken.“

Stimmt es, dass es früher den Schienenbus gab?

→ Ein Blick auf den kleinen roten Wagen auf der Nebenstrecke.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher gab es den Schienenbus. Das war ein kleiner, leichter Wagen. Er sah fast aus wie ein Bus, fuhr aber auf Schienen. Daher der Name. Oft war er rot. Er hatte einen Dieselmotor und brauchte keine schwere Lok. So war er günstig. Damit fuhr die Bahn auch auf kleine Strecken. Zu Dörfern, wo sich ein großer Zug nicht lohnte. Viele Menschen mochten den Schienenbus. Er brummte gemütlich über Land.

Nicht jede Strecke braucht einen großen Zug.

Für kleine Strecken gab es den Schienenbus.

Was das war, klären wir.

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Foto: Radosław Drożdżewski, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der Schienenbus in Zahlen

Ja

die Antwort

ein kleiner Wagen

wie ein Bus

auf Schienen

daher der Name

für kleine Strecken

zu den Dörfern

günstig und leicht

Ja, früher gab es den Schienenbus für kleine Strecken.

Ein kleiner Wagen

Der Schienenbus war ein kleiner Wagen.

Leicht und einfach gebaut.

Nicht so groß wie ein richtiger Zug.

Gerade recht für wenige Fahrgäste.

Baureihe 101 112
Foto: Chiemgaupate, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Fast wie ein Bus

Er sah fast aus wie ein Bus.

Mit vielen Fenstern.

Und Sitzen wie im Bus.

Nur fuhr er auf Schienen.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Früher gab es den Schienenbus für kleine Strecken. Der Schienenbus war ein kleiner Wagen, leicht und einfach gebaut, nicht so groß wie ein richtiger Zug, gerade recht für wenige Fahrgäste. Er sah fast aus wie ein Bus, mit vielen Fenstern und Sitzen wie im Bus, nur fuhr er auf Schienen. Weil er wie ein Bus aussah, aber auf Schienen fuhr, nannte man ihn Schienenbus, ein passender Name, und oft war er rot angemalt, man erkannte ihn gleich. Der Schienenbus hatte einen Dieselmotor, wie ein Bus oder Lkw, er brauchte keine schwere Lok und keinen Fahrdraht.

Weil er leicht und einfach war, war er günstig, er brauchte wenig Treibstoff und wenig Personal, so lohnte er sich auch für kleine Strecken. Damit fuhr die Bahn bis in die Dörfer, auf kleine Nebenstrecken, wo sich ein großer Zug nicht lohnte, so kamen auch dort Menschen zur Bahn. Viele mochten den Schienenbus, er brummte gemütlich über Land, man saß nah beieinander, es war fast familiär. So stimmt es, dass es früher den Schienenbus gab: ein kleiner, leichter Wagen auf Schienen, günstig, für kleine Strecken, und viele denken gern an ihn zurück.

Daher der Name

Weil er wie ein Bus aussah, aber auf Schienen fuhr, nannte man ihn Schienenbus.

Ein passender Name.

Oft war er rot angemalt.

Man erkannte ihn gleich.

Mit Dieselmotor

Der Schienenbus hatte einen Dieselmotor.

Wie ein Bus oder Lkw.

Er brauchte keine schwere Lok.

Und keinen Fahrdraht.

Günstig zu fahren

Weil er leicht und einfach war, war er günstig.

Er brauchte wenig Treibstoff.

Und wenig Personal.

So lohnte er sich auch für kleine Strecken.

Bis in die Dörfer

Damit fuhr die Bahn bis in die Dörfer.

Auf kleine Nebenstrecken.

Wo sich ein großer Zug nicht lohnte.

So kamen auch dort Menschen zur Bahn.

Beliebt und gemütlich

Viele mochten den Schienenbus.

Er brummte gemütlich über Land.

Man saß nah beieinander.

Es war fast familiär.

Ja, es gab ihn

Am Ende stimmt es: Früher gab es den Schienenbus.

Ein kleiner, leichter Wagen auf Schienen.

Günstig, für kleine Strecken.

Viele denken gern an ihn zurück.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Häufige Fragen

Gab es früher wirklich den Schienenbus?
Ja. Der Schienenbus war ein kleiner, leichter Triebwagen, der fast wie ein Bus aussah, aber auf Schienen fuhr. Oft war er rot und hatte einen Dieselmotor.
Warum heißt er Schienenbus?
Weil er wie ein Bus aussah, mit vielen Fenstern und Bussitzen, aber auf Schienen fuhr. Aus Bus und Schiene wurde der Name Schienenbus.
Wozu diente der Schienenbus?
Für kleine Nebenstrecken bis in die Dörfer. Er war leicht und günstig, brauchte keine schwere Lok. So lohnte sich die Bahn auch dort, wo wenige fuhren.
Warum war der Schienenbus so günstig?
Weil er klein, leicht und einfach gebaut war. Er brauchte wenig Treibstoff und wenig Personal und kam ohne schwere Lok und ohne Fahrdraht aus.
Warum mochten die Leute den Schienenbus?
Weil er gemütlich über Land brummte und man nah beieinander saß, fast familiär. Für viele Dörfer war er die einzige Bahn, und man denkt gern an ihn zurück.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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