Stimmt es, dass ein Zug einen Notausgang hat?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Für den Notfall gibt es im Zug Wege nach draußen und Hämmer, um Scheiben einzuschlagen.“

Stimmt es, dass ein Zug einen Notausgang hat?

→ Ein Blick auf den Weg nach draußen im Notfall.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Ein Zug hat Notausgänge. Für den Fall, dass die normalen Türen einmal nicht aufgehen. Dann werden bestimmte Fenster zum Ausgang. Dafür hängen oft kleine Hämmer im Wagen. Mit ihnen schlägt man die Scheibe ein. So kommt jeder ins Freie. Auch Schilder zeigen den Weg. Sicherheit geht im Zug vor.

Im Zug soll man sicher reisen.

Für den Notfall gibt es Vorsorge.

Wie man hinauskommt, klären wir.

The Coal Waggon sic. MET DP
Foto: Théodore Géricault, CC0, via Wikimedia Commons

Der Notausgang in Zahlen

Ja

die Antwort

für den Notfall

Fenster

werden zum Ausgang

mit dem Hammer

Schilder

zeigen den Weg

gut sichtbar

Ja, ein Zug hat Notausgänge und Hämmer, um Scheiben einzuschlagen.

Sicher unterwegs

Im Zug soll man sicher reisen.

Meist geht auch alles gut.

Doch für den Notfall gibt es Vorsorge.

Damit jeder hinauskommt.

Millers Waggon, from A New Book of Horses and Carriages MET DP
Foto: Thomas Rowlandson, CC0, via Wikimedia Commons

Wenn die Tür klemmt

Normalerweise nimmt man die Tür.

Doch manchmal geht sie nicht auf.

Zum Beispiel bei einem Unglück.

Dann braucht es einen anderen Weg.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Ein Zug hat Notausgänge. Im Zug soll man sicher reisen, und meist geht auch alles gut, doch für den Notfall gibt es Vorsorge, damit jeder hinauskommt. Normalerweise nimmt man die Tür, doch manchmal geht sie nicht auf, zum Beispiel bei einem Unglück, und dann braucht es einen anderen Weg. Bestimmte Fenster sind darum Notausgänge, die man an einem Schild erkennt und die im Notfall zur Öffnung werden, durch die man ins Freie kommt. Neben dem Fenster hängt oft ein kleiner Nothammer, mit dem man die Scheibe an einer bestimmten Ecke einschlägt.

Grüne Schilder zeigen die Notausgänge und den Weg dorthin; sie leuchten oft im Dunkeln, sodass man sie auch ohne Licht findet. Im Notfall ist Ruhe wichtig: Man hört auf die Ansage und folgt den Schildern, sodass alle sicher hinauskommen. Auch das Personal ist geschult, weiß, was zu tun ist, öffnet Wege und hilft den Menschen, sodass man gemeinsam hinauskommt. So stimmt es, dass ein Zug einen Notausgang hat: Fenster werden mit dem Hammer zum Ausgang, Schilder zeigen den Weg, und im Notfall kommt jeder ins Freie, denn Sicherheit geht im Zug vor.

Das Fenster als Ausgang

Bestimmte Fenster sind Notausgänge.

Man erkennt sie an einem Schild.

Im Notfall werden sie zur Öffnung.

Durch sie kommt man ins Freie.

Der kleine Hammer

Neben dem Fenster hängt oft ein Hammer.

Ein kleiner Nothammer.

Mit ihm schlägt man die Scheibe ein.

An einer bestimmten Ecke.

Schilder zeigen den Weg

Grüne Schilder zeigen die Notausgänge.

Und den Weg dorthin.

Sie leuchten oft im Dunkeln.

So findet man sie auch ohne Licht.

Ruhe bewahren

Im Notfall ist Ruhe wichtig.

Man hört auf die Ansage.

Und folgt den Schildern.

So kommen alle sicher hinaus.

Das Personal hilft

Auch das Personal ist geschult.

Es weiß, was zu tun ist.

Es öffnet Wege und hilft den Menschen.

Gemeinsam kommt man hinaus.

Ja, es gibt ihn

Am Ende stimmt es: Ein Zug hat Notausgänge.

Fenster werden mit dem Hammer zum Ausgang.

Schilder zeigen den Weg.

So kommt im Notfall jeder ins Freie.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt oft eine kleine Erkenntnis.

Ein Detail, das man vorher nicht kannte.

Beim nächsten Mal sieht man es gleich.

Und nickt vielleicht kurz vor sich hin.

So sammelt sich mit der Zeit viel Wissen an.

Über einen Ort, den man ohnehin oft besucht.

Das kostet nichts als ein wenig Neugier.

Und macht den Alltag ein bisschen heller.

Denn wer versteht, langweilt sich seltener.

Und findet fast überall etwas zu entdecken.

Warum sich der Blick lohnt

Viele Dinge am Bahnhof sieht man jeden Tag.

Man geht an ihnen vorbei, ohne nachzudenken.

Dabei steckt hinter jedem Detail ein Grund.

Jemand hat es sich einmal genau überlegt.

Wer hinschaut, versteht diesen Grund.

Und sieht den Bahnhof mit neuen Augen.

Aus etwas Alltäglichem wird so etwas Besonderes.

Man muss nur einen Moment stehen bleiben.

Und sich fragen: Warum ist das eigentlich so?

Diese Frage führt oft zu einer schönen Antwort.

Ein Teil vom großen Ganzen

Ein Bahnhof ist mehr als ein Ort zum Warten.

Er ist Teil eines großen Netzes.

Schienen verbinden ihn mit vielen anderen.

Jeder Zug und jedes Gleis hat seine Aufgabe.

Alles greift ineinander wie in einem Uhrwerk.

Ein kleines Detail kann dabei viel bewirken.

Fällt es aus, merkt man es sofort.

Darum ist auch das Kleine wichtig.

Es hält das große Ganze am Laufen.

So wird jede Reise erst möglich.

Häufige Fragen

Hat ein Zug wirklich einen Notausgang?
Ja. Für den Fall, dass die normalen Türen nicht aufgehen, gibt es Notausgänge. Bestimmte Fenster werden dann zum Weg ins Freie.
Wie kommt man durch das Fenster?
Mit dem Nothammer, der oft daneben hängt. Damit schlägt man die Scheibe an einer bestimmten Ecke ein. Danach kann man durch die Öffnung hinaus.
Woran erkennt man einen Notausgang?
An grünen Schildern, die den Notausgang und den Weg dorthin zeigen. Sie leuchten oft im Dunkeln, sodass man sie auch ohne Licht gut findet.
Was soll man im Notfall tun?
Ruhe bewahren, auf die Ansage hören und den Schildern folgen. So kommen alle geordnet und sicher hinaus. Hast und Drängeln machen es nur gefährlicher.
Hilft das Personal im Notfall?
Ja. Das Personal ist geschult, weiß, was zu tun ist, öffnet Wege und hilft den Menschen. Gemeinsam kommt man sicher aus dem Zug ins Freie.

Weiterfahrt

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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