Bahn schaltet Werbung für Strecken, die ab 2034 befahrbar sind

⚠ Störungsinfo: Auf diesem Abschnitt der Website fällt der Ernst bis auf Weiteres aus. Es verkehrt ein Satire-Ersatzverkehr. Wir bitten, die Freude zu entschuldigen.

Bahn schaltet Werbung für Strecken, die ab 2034 befahrbar sind

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (voraussichtlich)

Vorabwerbung Strecke 2034 Satire: Waschbär sitzt auf einem Zaunpfahl vor einer leeren Großfläche neben einem Gleis

Eine der 41 Großflächen der Kampagne. Die Strecke folgt 2034. Foto: wpa (Symbolbild)

Hannover (wpa) – Die Deutsche Bahn bewirbt eine neue Verbindung. Sie soll 2034 in Betrieb gehen.

Die Kampagne heißt „Bald schneller da“. Sie umfasst 41 Großflächen an Bahnhöfen.

Auf den Plakaten steht eine Fahrzeit von 2 Stunden 10 Minuten. Die aktuelle Fahrzeit beträgt 3 Stunden 40 Minuten.

Ein Hinweis auf das Jahr fehlt auf dem Motiv. Er steht im Impressum der Kampagnenseite.

Die Werbeabteilung verwies auf den üblichen Sprachgebrauch. Infrastrukturprojekte würden immer im Präsens beworben.

Das habe einen praktischen Grund. Im Futur beworbene Projekte wirkten unsicher.

Die Kampagne läuft über sechs Monate. Danach ist eine Verlängerung vorgesehen.

Insgesamt sind neun Verlängerungen geplant. Damit ist die Kampagne bis zur Inbetriebnahme durchfinanziert.

Das Budget beträgt 4,1 Millionen Euro. Es stammt aus dem Marketingetat, nicht aus dem Bauetat.

Der Bauetat für dieselbe Strecke ist derzeit nicht vollständig hinterlegt. Die Finanzierung ist bis 2031 gesichert.

Was danach geschieht, ist Gegenstand der nächsten Legislaturperiode. Die Kampagne nimmt darauf keinen Bezug.

Ein Fahrgast beschwerte sich über die Angabe. Er habe die Verbindung buchen wollen.

Die Beschwerde wurde beantwortet. Die Verbindung sei angekündigt, nicht angeboten.

Wettbewerbsrechtlich sei das unbedenklich. Es fehle an einem konkreten Leistungsversprechen.

Für die zweite Kampagnenwelle sind weitere Motive geplant. Beworben werden Strecken mit Inbetriebnahme 2038 und 2041.

Ein Motiv wurde zurückgezogen. Es zeigte eine Strecke, deren Planfeststellung noch läuft.

Die Zurückziehung erfolgte auf Anraten der Rechtsabteilung. Man wolle keine Erwartung wecken, die ein Gericht bewerten könne.

In der Kampagnenauswertung steht ein Satz, der stehen blieb. Die Zustimmung zur Marke ist dort am höchsten, wo die Strecke am weitesten weg ist.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

+++ Zweite Welle mit Motiven für 2038 und 2041 in Vorbereitung +++

+++ Ein Motiv zurückgezogen – Planfeststellung dafür läuft noch +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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