Weihnachtsspot der Bahn zeigt eine Familie beim Ankommen — gedreht wurde im Ausland

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Weihnachtsspot der Bahn zeigt eine Familie beim Ankommen — gedreht wurde im Ausland

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (Drehort auf Anfrage)

Weihnachtsspot Bahn Satire: Waschbär sitzt allein auf einem beleuchteten Filmset mit Lichtstativ auf einem Bahnsteig

Das Set am zweiten Drehtag. Die Familie kam nicht an. Foto: wpa (Symbolbild)

Köln (wpa) – Der Weihnachtsspot der Deutschen Bahn ist abgedreht. Er zeigt eine vierköpfige Familie, die pünktlich ankommt.

Gedreht wurde in Österreich. Die Produktion dauerte vier Drehtage.

Das Budget lag bei 2,1 Millionen Euro. Enthalten sind Reisekosten für 34 Personen.

Produktionsleiterin Carola Kulisse begründete den Drehort mit der Planbarkeit. Ein Drehtag koste 90.000 Euro, ein verschobener genauso viel.

Im Produktionsplan steht dazu ein eigener Punkt. Er heißt „Terminsicherheit am Set“.

Ursprünglich waren Aufnahmen im eigenen Netz vorgesehen. Zwei Termine platzten.

Beim ersten Termin fiel der Zug aus, in dem gedreht werden sollte. Beim zweiten kam das Kamerateam nicht an.

Danach entschied die Produktion, ins Ausland zu wechseln. Die Entscheidung fiel an einem Dienstag in Fulda.

Im fertigen Spot ist kein Firmenlogo zu sehen. Das sei eine bewusste gestalterische Entscheidung.

Die verwendeten Züge tragen eine andere Lackierung. Sie wurde in der Nachbearbeitung angepasst.

Die Anpassung kostete 140.000 Euro. Sie wird unter Postproduktion geführt.

Der Spot dauert 60 Sekunden. In Sekunde 48 steht der Satz „Wir bringen dich nach Hause“.

Die Aussage sei als Haltung zu verstehen, nicht als Zusage. Das habe die Rechtsabteilung geprüft.

Ausgestrahlt wird ab dem ersten Advent. Der Sendeplatz liegt vor der Tagesschau.

Für die Auswertung ist eine Befragung vorgesehen. Erhoben wird die Markensympathie, nicht die Reiseerfahrung.

Ein Vorschlag aus der Redaktion wurde nicht weiterverfolgt. Er sah vor, den Spot an einem Bahnhof zu zeigen.

Begründet wurde die Ablehnung mit dem Umfeld. Die Wirkung sei dort schwer kontrollierbar.

Im Abspann steht eine Zeile, die niemandem aufgefallen ist. Gedreht wurde an vier Tagen, an denen alles fuhr.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

+++ Kamerateam erreicht zweiten Drehtermin nicht – Ersatztermin im Ausland gebucht +++

+++ Vorschlag, den Spot am Bahnhof zu zeigen, aus Umfeldgründen abgelehnt +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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