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Nach Erfolg mit dem Grundsicherungsgeld: Regierung benennt jetzt alle Probleme um
14. August 2026 · Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (künftig: Lesezeitguthaben)

Die neue Bezeichnung wird vorgestellt. Der Inhalt folgt später. Foto: wpa (Symbolbild)
Berlin (wpa) – Seit Juli heißt das Bürgergeld Grundsicherungsgeld. Die Bundesregierung wertet die Umstellung als vollen Erfolg und weitet das Verfahren aus.
Künftig sollen sämtliche ungelösten Probleme umbenannt werden. Ein eigenes Referat übernimmt die Aufgabe.
„Wir haben festgestellt, dass Umbenennen deutlich schneller geht als Reformieren“, erklärte eine Sprecherin. „Und es kostet fast nichts.“
Erste Beispiele stehen bereits fest. Der Wohnungsmangel heißt ab Herbst Nähegewinn.
Der Fachkräftemangel wird zur Chancenlücke. Die Inflation firmiert künftig als dynamische Preisentwicklung.
Auch die Bahn zeigt Interesse an dem Verfahren. Sie hat damit bekanntlich eigene Erfahrung.
Aus Stuttgart 21 wurde schließlich Stuttgart 27. Seitdem liegt das Projekt im Zeitplan.
Die Opposition kritisiert das Vorgehen scharf. Man löse damit kein einziges Problem.
Die Regierung wies den Vorwurf zurück. Er werde geprüft und anschließend umbenannt.
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