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Rentenlücke elegant gelöst: Rentner sollen künftig einfach Beamte werden
14. August 2026 · Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (Bearbeitungszeit: 9 Monate)

Ein künftiger Beamter wartet auf seinen Bescheid. Er hat Zeit bis 2031. Foto: wpa (Symbolbild)
Berlin (wpa) – Beamte erhalten im Ruhestand fast dreimal so viel wie gesetzlich Versicherte. Ein neuer Vorschlag will die Lücke schließen.
Die Idee ist bestechend einfach. Alle werden Beamte.
„Wir haben lange über die Anhebung der Renten diskutiert“, erklärte ein Ministeriumsvertreter. „Das war uns zu teuer.“
Nun sollen 21 Millionen Rentner rückwirkend verbeamtet werden. Der Vorgang gilt als reine Formsache.
Nötig sind lediglich ein Antrag, ein Gesundheitszeugnis und ein Nachweis über 45 Dienstjahre. Bearbeitungszeit: neun Monate.
Kritiker halten den Plan für unfinanzierbar. Das Ministerium widerspricht.
Beamtenpensionen tauchen im Haushalt an anderer Stelle auf. Damit sei die Rentenlücke rein rechnerisch verschwunden.
Auch die Bahn zeigte sich interessiert. Sie prüft, ob sich verspätete Züge zu Beamten machen lassen.
Dann wären sie nicht mehr zu spät. Sie hätten dienstfrei.
+++ MÜLLEIMER-TICKER +++
+++ Antragsformular umfasst 84 Seiten – Seite 1 erklärt die Seitenzahlen +++
+++ Rentenkommission tagt weiter – Ergebnis wird zur Rente der Mitglieder erwartet +++
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