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Bahn erklärt sämtliche Funklöcher zu Achtsamkeitszonen
14. August 2026 · Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (offline)

Ein Fahrgast betritt die Achtsamkeitszone. Unfreiwillig. Foto: wpa (Symbolbild)
Würzburg (wpa) – Die Deutsche Bahn hat alle Funklöcher entlang ihrer Strecken neu bewertet. Sie gelten künftig als Achtsamkeitszonen.
Betroffen sind rund 2.700 Kilometer. Damit ist es das größte Wellness-Angebot Europas.
„Wir haben den Ausbau kalkuliert“, erklärte Netzsprecher Marco Sendemast. „Die Umdeutung war günstiger.“
Fahrgäste sollen die Zeit ohne Empfang bewusst erleben. Empfohlen werden Atemübungen und der Blick aus dem Fenster.
Im Tunnel entfällt auch der Blick. Dort empfiehlt die Bahn Innenschau.
Geschäftsreisende kritisieren das Konzept. Sie hätten Termine, keine Bedürfnisse.
Die Bahn bleibt gelassen. Wer arbeiten wolle, könne das auch nach der Ankunft tun.
Zeit dafür sei reichlich vorhanden. Man komme ja ohnehin später.
+++ MÜLLEIMER-TICKER +++
+++ Fahrgast findet im Tunnel zu sich selbst – verpasst dabei seinen Halt +++
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