Bündnisfähigkeit hergestellt: Militärzug erreicht die Grenze zwei Wochen zu spät, das Manöver war vorbei

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Bündnisfähigkeit hergestellt: Militärzug erreicht die Grenze zwei Wochen zu spät, das Manöver war vorbei

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 3 Minuten (Transportfrist)

Militärtransport Satire: Waschbär steht neben Güterwagen mit abgedeckter Ladung auf einem Gleis

Der Chefredakteur begleitet den Transport. Er ist nicht in Eile. Foto: wpa (Symbolbild)

Frankfurt an der Oder (wpa) – Ein Militärtransport von Nordrhein-Westfalen nach Frankfurt an der Oder hat neunzehn Tage gedauert. Geplant waren fünf.

Befördert wurden 41 Fahrzeuge auf Güterwagen. Ziel war ein Bündnismanöver.

Das Manöver begann am achten Tag. Es endete am zwölften.

Die Ladung traf am neunzehnten ein. Sie wurde anschließend zurückgefahren.

Der Rücktransport dauerte elf Tage. Das gilt intern als Verbesserung.

„Der Transport wurde ordnungsgemäß abgewickelt“, teilt der Konzern mit. Ordnungsgemäß ist die Abwicklung.

Die Verzögerung entstand an vier Stellen. Genannt werden Trassenkonflikte, eine Brückensperrung und zwei Baustellen.

Die Brücke bei Magdeburg ist seit 2023 auf 60 Stundenkilometer beschränkt. Militärtransporte benötigen eine Sondergenehmigung.

Die Sondergenehmigung dauert 14 Tage. Beantragt wurde sie am dritten Tag.

Beantragt werden konnte sie erst, als der Transport dort ankam. Vorher war die Route nicht festgelegt.

Festgelegt wird die Route trassenabhängig. Trassen werden kurzfristig zugeteilt.

Kurzfristig heißt in diesem Fall 48 Stunden. Die Genehmigung dauert 14 Tage.

Diese Diskrepanz ist seit 2022 bekannt. Sie steht in einem Bericht des Verteidigungsministeriums.

Der Bericht empfiehlt Vorabgenehmigungen für definierte Korridore. Definiert wurden bisher zwei.

Beide führen nicht nach Frankfurt an der Oder. Ein dritter ist in Vorbereitung.

In Vorbereitung ist er seit 2023. Zuständig sind vier Stellen.

Deutschland gilt als Drehscheibe für Bündnistransporte. Diese Rolle ist militärisch bedeutsam.

Bedeutsam ist auch die Transportdauer. Sie ist in den Planungen mit fünf Tagen hinterlegt.

Hinterlegt wurde sie 2019. Aktualisiert wurde sie nicht.

Eine Aktualisierung wird geprüft. Geprüft wird sie seit August.

Ein verbündeter Verbindungsoffizier hat den Vorgang begleitet. Sein Bericht ist nicht öffentlich.

Bekannt geworden ist ein Satz daraus. Er lautet, man plane künftig mit vier Wochen.

Herr Sørensen war als Begleiter eingeteilt und hat neunzehn Tage im Zug verbracht. Er hat in Magdeburg vier Tage gestanden.

Er sagt, die Verpflegung sei gut gewesen. Er sagt auch, er habe das Manöver aus der Zeitung erfahren.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

+++ Manöver endete am zwölften Tag, die Ladung kam am neunzehnten +++

+++ Rücktransport dauerte elf Tage, das gilt als Verbesserung +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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