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Deutschland berät die Briten beim Verstaatlichen, für 1,9 Millionen
Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 3 Minuten (Erfahrung geteilt)

Der Chefredakteur berät. Er hat Erfahrung. Foto: wpa (Symbolbild)
London (wpa) – Die britische Bahn wird schrittweise verstaatlicht. Der Prozess läuft seit 2024.
Für die Umsetzung wurde deutsche Erfahrung angefragt. Beim deutschen Konzern.
Der ist seit 1994 in Staatseigentum. Über 30 Jahre.
Der Beratungsvertrag hat ein Volumen von 1,9 Millionen Euro. Laufzeit zwei Jahre.
„Wir teilen unsere Erfahrungen gern“, sagt Konzernsprecher Reinhard Erfahrungswert. Geteilt werden 30 Jahre.
30 Jahre Staatseigentum sind die Erfahrung. Ihr Ergebnis steht in der Pünktlichkeitsstatistik.
Die britische Pünktlichkeit im Fernverkehr liegt bei 68 Prozent. Die deutsche bei 52,6.
Der Berater ist unpünktlicher als der Beratene. Beraten wird trotzdem, für 1,9 Millionen.
Beide Werte werden anders erhoben. Auch mit gleicher Definition bleibt ein Abstand.
Der Abstand geht zulasten des Beraters. Er verkauft eine Erfahrung, die schlechter ausfällt als das Original.
Herr Seiler fährt seit Jahren mit dem deutschen Konzern. Er ist das lebende Ergebnis der 30 Jahre Erfahrung.
Seine Verspätung ist jetzt britisches Beratungsmaterial. Was ihm passiert, steht bald in einem Londoner Handbuch.
Der Vorstand nennt den Auftrag eine internationale Anerkennung. Anerkannt wird die Erfahrung, nicht das Ergebnis.
Ein Staat kauft für 1,9 Millionen das Wissen eines Staates, dessen Bahn schlechter fährt als seine eigene. Das ist die Pointe des Vertrags.
Der Minister lobt die Rolle Deutschlands als Ratgeber der Schiene. Geraten wird zu 30 Jahren, die auf 52,6 Prozent führten.
Gemessen wird die Vertragssumme, nicht der Ratschlag. 1,9 Millionen für Erfahrung, deren Wert im Fahrplan steht.
Für die Fortsetzung ist eine zweite Phase geplant. Sie behandelt, wie man Sparziele erreicht, ohne zu sanieren.
So exportiert Deutschland seine Bahnerfahrung. Sie ist zwei Jahre gültig und 1,9 Millionen teuer.
Die Briten lernen, wie man eine Bahn verstaatlicht. Vom Meister der Verspätung, gegen Rechnung.
Deutschland berät Großbritannien beim Verstaatlichen, für 1,9 Millionen, mit 30 Jahren Erfahrung, in denen die Pünktlichkeit auf 52,6 Prozent fiel. Geteilt wird, was nicht funktioniert, und der Berater fährt unpünktlicher als der Kunde.
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