Zwei Verbünde führen ein gemeinsames Ticket ein — erhältlich nur in einem der beiden

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Zwei Verbünde führen ein gemeinsames Ticket ein — erhältlich nur in einem der beiden

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (Vertrieb einseitig)

Gemeinsames Ticket Satire: Waschbär sitzt auf dem Bahnsteig zwischen zwei unterschiedlichen Fahrkartenautomaten

Zwei Automaten, ein Ticket. Erhältlich am linken. Foto: wpa (Symbolbild)

Ulm (wpa) – Zwei benachbarte Verkehrsverbünde haben ein gemeinsames Ticket eingeführt. Es gilt in beiden Gebieten.

Die Einigung dauerte sieben Jahre. Sie gilt als Durchbruch.

Der Tarif ist abgestimmt, die Erlösaufteilung geregelt, die Bedingungen sind identisch.

Erhältlich ist das Ticket nur über das Vertriebssystem des einen Verbunds.

Die beiden Systeme sind technisch nicht kompatibel. Eine Anbindung war nicht Teil des Projekts.

Sie war als zweiter Schritt vorgesehen. Der zweite Schritt ist nicht finanziert.

Im gemeinsamen Gebiet hat das andere System einen Marktanteil von 64 Prozent.

Knapp zwei Drittel der Fahrgäste können das gemeinsame Ticket damit nicht dort kaufen, wo sie sonst kaufen.

Nutzen können sie es. Erwerben müssen sie es über die App des Nachbarverbunds.

Das setzt ein zweites Konto voraus. Ein solches haben nach Erhebung neun Prozent.

Die Einführungskosten betrugen 1,1 Millionen Euro. Sie verteilen sich hälftig.

Verkauft wurden im ersten Quartal 1.400 Tickets. Erwartet waren 24.000.

Tarifreferent Egon Vertriebsweg nannte das Ticket einen wichtigen Schritt. Das ist es.

Der Schritt endet an der Kasse.

Für die Anbindung der Systeme läuft eine Machbarkeitsstudie.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

+++ Vertrieb nur über ein System, Marktanteil des anderen im Gebiet 64 Prozent +++

+++ Einführungskosten 1,1 Millionen Euro, verkauft im ersten Quartal 1.400 von erwarteten 24.000 Tickets +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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