400 neue Fahrradstellplätze gebaut — erreichbar über 22 Stufen

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400 neue Fahrradstellplätze gebaut — erreichbar über 22 Stufen

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (zuzüglich Treppe)

Fahrradstellplätze Zuwegung Satire: Waschbär sitzt am Fuß einer langen Treppe, oben stehen leere Fahrradbügel

Vierhundert Plätze. Zweiundzwanzig Stufen. Sechs Prozent Auslastung. Foto: wpa (Symbolbild)

Bielefeld (wpa) – Am Bahnhof sind 400 neue Fahrradstellplätze in Betrieb gegangen. Die Baukosten betrugen 1,2 Millionen Euro.

Die Förderquote lag bei 75 Prozent. Alle Förderbedingungen wurden erfüllt.

Gefordert waren überdachte, beleuchtete und diebstahlgesicherte Plätze in Bahnhofsnähe. Die Anlage erfüllt jede dieser Bedingungen.

Eine Bedingung zur Zuwegung enthält die Richtlinie nicht.

Der Zugang führt über 22 Stufen. Eine Rampe oder Schieberinne ist nicht vorhanden.

Die Auslastung liegt nach sechs Monaten bei sechs Prozent. Gezählt wurden 24 Räder.

Die alte, ungesicherte Abstellfläche vor dem Eingang ist weiterhin voll belegt. Sie hat 90 Plätze.

Dort stehen an Werktagen 130 Räder. Die Differenz steht an den Geländern.

Planungsreferent Dietmar Zuwegung wies darauf hin, dass eine Rampe geprüft worden sei.

Die Prüfung ergab, dass eine Rampe die Zahl der Plätze auf 310 reduziert hätte.

Die Förderzusage war an 400 Plätze geknüpft. Die Rampe entfiel.

Damit erfüllt die Anlage die Bedingung, die zu ihrer Förderung geführt hat.

Über die Bedingung, zu der sie gebaut wurde, sagt die Richtlinie nichts.

Eine Nachrüstung wird geprüft. Sie wäre eine eigene Maßnahme mit eigener Förderung.

Die Förderbedingungen dafür stehen noch nicht fest.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

+++ 400 Plätze, 1,2 Millionen Euro, Zugang über 22 Stufen +++

+++ Auslastung nach sechs Monaten sechs Prozent – die ungesicherte Fläche davor ist überfüllt +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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