Nach Drohnenalarm am Flughafen: Bahn betont, über ihren Gleisen sei alles ruhig

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Nach Drohnenalarm am Flughafen: Bahn betont, über ihren Gleisen sei alles ruhig

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (bodennah)

Drohne Flughafen Bahn Satire: Waschbär steht auf einem leeren Bahnsteig und blickt in den weiten Himmel

Der Luftraum über einem deutschen Bahnsteig. Foto: wpa (Symbolbild)

Leipzig (wpa) – Nach einem Drohnenalarm musste der Flugbetrieb zeitweise ruhen. Die Bahn nutzte den Anlass für eine eigene Mitteilung.

Über ihren Gleisen sei die Lage unauffällig. Dort bewege sich ohnehin selten etwas.

„Wir sind das sicherste Verkehrsmittel im Stillstand“, erklärte Sicherheitschef Rainer Blockstelle. „Wer steht, kann nicht abstürzen.“

Fluggäste wichen kurzfristig auf die Schiene aus. Sie kamen später an als geplant.

Der Unterschied fiel kaum auf. Auch der Flug wäre verspätet gewesen.

Die Bahn prüft nun eigene Drohnen. Sie sollen Reisenden vorausfliegen und melden, ob der Zug kommt.

Der Flugbetrieb ruhte insgesamt 96 Minuten. Im Bahnverkehr wäre das eine normale Dienstschicht.

Die Bahn veröffentlichte ihre Mitteilung noch am selben Abend. Sie trug den Titel „Bei uns bleibt alles unten“.

Sicherheitsfachleute widersprechen der Darstellung nur teilweise. Ein stehender Zug sei tatsächlich schwer zu treffen.

Kritischer sei die Lage an Bahnübergängen. Dort komme es regelmäßig zu Begegnungen mit Traktoren.

„Wir haben keine Drohnen, wir haben Trecker“, erklärte Blockstelle. „Das ist ehrlicher.“

Für den Test der eigenen Drohne wurde ein Budget von 40.000 Euro bewilligt. Verbraucht wurden davon 39.000 für Gutachten.

Die Drohne selbst kostete 190 Euro. Sie stammt aus dem Fundbüro.

Drohnenmeldungen an Flughäfen haben zugenommen. Registriert wurden im Vorjahr 340.

In den meisten Fällen wurde nichts gefunden. Der Betrieb ruht trotzdem.

Die Bahn kennt vergleichbare Meldungen. Bei ihr heißen sie Personen im Gleis.

Ein zweiter Versuch ist für Oktober geplant. Diesmal soll ein Zug fahren.

Ein erster Test verlief ernüchternd. Die Drohne kam vor dem Zug zurück und hatte nichts gesehen.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

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Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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