Die stillen Strecken der Ruppiner Eisenbahn
Rund um Neuruppin und Wittstock bauten private Gesellschaften ab 1880 ein Netz von Nebenbahnen. Dieser Beitrag folgt den stillgelegten Abschnitten von der Stillen Pauline bis zur Grenze bei Buschhof.


Lage: Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg. Status: Personenverkehr auf den beschriebenen Abschnitten eingestellt, auf Neustadt–Herzberg fährt weiter Güterverkehr. Heute: Die Stille Pauline ist abgebaut, auf Teilen der Trassen liegen Radwege.
Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin entstand ab 1880 ein Netz von Nebenbahnen, das fast ganz in der Hand privater Gesellschaften lag.
Aus ihnen ging die Ruppiner Eisenbahn hervor, deren Hauptort Neuruppin war.
Dieser Beitrag geht die stillgelegten Abschnitte durch: die Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn, die Strecke von Neuruppin nach Herzberg, den Abschnitt Wittstock–Meyenburg und die Verlängerung von Rheinsberg nach Flecken Zechlin.
Dazu kommt die Strecke von Wittstock nach Mirow, die zu einer anderen Gesellschaft gehörte, aber in Wittstock an die Ruppiner Strecke anschloss.
Alte freie Fotos der Halte stehen nicht zur Verfügung, deshalb zeigen alle Bilder den Zustand aus neuerer Zeit.
Der Bahnhof Zernitz an der Berlin-Hamburger Bahn im selben Landkreis hat bereits einen eigenen Beitrag: Der Bahnhof Zernitz.
Die Ruppiner Eisenbahn
Die Stadt Neuruppin erhielt 1880 mit der Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn ihren ersten Bahnanschluss.
Die Strecke führte allerdings nach Süden zur Hauptbahn Berlin–Hamburg und nahm für die Fahrt nach Berlin einen großen Umweg in Kauf.
Als Kremmen 13 Jahre später ebenfalls Anschluss erhielt, bot sich eine direkte Verbindung von dort über Neuruppin bis Wittstock an.
Die preußische Staatsbahn zeigte daran kein Interesse, deshalb gründete sich am 29. April 1896 die private Kremmen-Neuruppin-Wittstocker Eisenbahn-Aktien-Gesellschaft.
Sie erhielt am 25. Juni 1897 die Konzession für eine knapp 65 Kilometer lange Strecke.
Am 16. Dezember 1898 begann der Güterverkehr, am 1. Februar 1899 der Personenverkehr.
1912 wurde die Bahn von Wittstock aus nach Norden bis Meyenburg verlängert.
1913 schloss sich die Gesellschaft mit der Ruppiner Kreisbahn zur Ruppiner Eisenbahn AG zusammen.
1921 kam die Löwenberg-Lindow-Rheinsberger Eisenbahn hinzu und 1923 die Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn.
Am 30. Oktober 1945 beschlagnahmte die Sowjetische Militäradministration die Ruppiner Eisenbahn.
Am 18. November 1946 wurde sie als Provinzialbahn den Volkseigenen Betrieben unterstellt, am 1. April 1949 ging sie in die Deutsche Reichsbahn über.
Paulinenaue–Neuruppin: die Stille Pauline
Das Bestreben nach einem Anschluss ging vom Kreis Ruppin und von der Kreisstadt Neuruppin aus.
Sie erhofften sich von einer Verbindung zur Hamburger Bahn und damit nach Berlin wirtschaftliche Vorteile.
Die Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahngesellschaft erhielt 1879 die Konzession.
Die Arbeiten begannen im Frühjahr 1880 und waren nach einem halben Jahr abgeschlossen.
Am 11. September 1880 fuhr ein Eröffnungszug mit geladenen Gästen, am Tag darauf begann der fahrplanmäßige Betrieb.
Die eingleisige Strecke verlief fast geradlinig durch das Rhinluch.
Ihren Spitznamen Stille Pauline erhielt sie schon in den ersten Jahren.
Theodor Fontane erwähnte 1882 in den „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ den Namen der „stillen Pauline“.
Der Personenverkehr blieb stets mäßig und umfasste etwa fünf Zugpaare am Tag.
Von 1899 bis 1901 wurde die Strecke um einige hundert Meter bis zu einem neuen Bahnhof verlängert.
Am 21. Juni 1905 eröffnete die Gesellschaft eine Verbindungsstrecke zum gemeinsamen Bahnhof der Kremmener und der Ruppiner Bahn.
Am 17. März 1923 kaufte die Ruppiner Eisenbahn AG die Gesellschaft auf, im Jahr darauf begann der Betrieb mit Benzoltriebwagen.
Am 15. Mai 1930 wurde der gesamte Personenverkehr im Bahnhof Neuruppin zusammengefasst, der den Namen Hauptbahnhof erhielt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben Fahrgäste aus, weil sich die Bahn im Windschatten der Hauptstadt der DDR befand.
Am 20. Mai 1970 endete der Personenverkehr.
Ausschlaggebend waren die geringen Fahrgastzahlen und der Bau der Autobahn Berlin–Rostock, für den die Trasse südlich von Neuruppin bis kurz vor Fehrbellin abgetragen wurde.
Auf dem Rest bis Paulinenaue fuhren noch Güterzüge, bis Ende 1995 auch diese endeten.
Seit 2008 ist die ganze Strecke einschließlich der Brücke über den Rhinkanal abgebaut.
Fehrbellin
Die Stille Pauline verband die Gemeinden Paulinenaue und Fehrbellin mit Neuruppin.
Im Juni 2011 wurde auf der früheren Trasse zwischen Paulinenaue und Fehrbellin ein Radwanderweg eröffnet.
Weitere Einzelheiten zum Halt Fehrbellin sind nicht belegt.
Der erste Neuruppiner Bahnhof
Der erste Bahnhof der Stille Pauline wurde 1880 weit südlich des Stadtkerns eröffnet.
Er lag etwa 500 Meter südlich des späteren Paulinenauer Bahnhofs.
Das Empfangsgebäude ist ein zweigeschossiger Bau aus Ziegeln und Fachwerk mit Satteldach.
Unter Denkmalschutz stehen das Gebäude, der gepflasterte Vorplatz und ein einstöckiges Abortgebäude.
Früher gab es zudem einen zweiständigen Lokschuppen und eine Laderampe.
Nach 1901 wurde der Bahnhof nur noch für den Güterverkehr genutzt.
Innerhalb Neuruppins blieb die Strecke für mehrere Güteranschließer im Bereich dieses Bahnhofs bis Anfang der 1990er Jahre in Betrieb.
Eine geplante Straße über das frühere Bahnhofsgelände trägt den Namen „An der Pauline“.



Der Paulinenauer Bahnhof
Die Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahngesellschaft legte 1901 einen neuen, stadtnäheren Endbahnhof an.
In den Fahrplänen hieß er nur Neuruppin, nur Fußnoten wiesen auf die unterschiedliche Lage der beiden Bahnhöfe hin.
Das Empfangsgebäude ist ein zweigeschossiger Bau mit Drempelgeschoss, stark gegliedert durch mehrere Türmchen und Anbauten.
Es lehnt sich an die Backsteingotik der Mark an, als Baumeister wird Zabel genannt.
Unter Denkmalschutz stehen auch ein Gebäude für die Eilgutabfertigung und ein Abortgebäude.
Das Bahnhofsgebäude wird von Arztpraxen und einer Apotheke genutzt.
Vor dem Gebäude erinnern ein Gleisstück und die Kunstinstallation „Stille Pauline“ an die Strecke.
Für sie wurden Stelen aufgestellt, die von den früheren Treppenstufen zum Bahnsteig stammen.

Neuruppin Königstor
Unweit des ersten Neuruppiner Bahnhofs wurde an der Verbindungsstrecke der Haltepunkt Neuruppin Königstor eingerichtet.
Nach 1945 hieß er Neuruppin Fehrbelliner Straße.
Weitere Einzelheiten sind nicht belegt.
Neustadt–Herzberg: die Ruppiner Kreisbahn
Die Ruppiner Kreisbahn AG erhielt am 12. Juli 1897 die Baugenehmigung für die Strecke von Neustadt (Dosse) über Neuruppin nach Herzberg (Mark).
Die Konzession folgte am 25. Juni 1901, am 1. November 1902 wurde die Strecke für den Personenverkehr eröffnet.
Der Bahnhof Herzberg bestand schon seit 1896, die beiden Stationen in Neuruppin seit 1899.
Alle übrigen Zwischenstationen gingen am 1. November 1902 in Betrieb, nur der Haltepunkt Gildenhall kam erst nach 1914 hinzu.
Am 15. März 1913 vereinigte sich die Gesellschaft mit der Kremmen-Neuruppin-Wittstocker Eisenbahn zur Ruppiner Eisenbahn AG.
Seit dem 1. Januar 1994 gehört die Strecke zur Deutschen Bahn.
Am 9. Dezember 2006 wurde der Personenverkehr eingestellt.
Vom 11. Juni 2012 bis zum 13. Oktober 2013 fuhren auf dem Abschnitt von Neuruppin Rheinsberger Tor bis Herzberg wegen Bauarbeiten an der Bahnstrecke Berlin–Rostock wieder Reisezüge.
Ende 2010 verkaufte DB Netz die Strecke an die RegioInfra GmbH, die im April 2011 die Betriebsführung übernahm.
Heute fährt hier Güterverkehr, im April 2012 erstmals auf dem neuen Anschluss zum Gewerbegebiet Temnitzpark.
Eine bis März 2026 erstellte Machbarkeitsstudie untersuchte eine Wiederaufnahme des Personenverkehrs.
Metzelthin
Der Halt Metzelthin verlor seine Bedienung am 22. Mai 1993.
Wulkow, Bechlin, Gottberg und Emilienhof
Die Stationen Wulkow, Bechlin, Gottberg und Emilienhof folgten am 27. Mai 1995.
Sie gingen alle am 1. November 1902 mit der Eröffnung der Strecke in Betrieb.
Nähere Einzelheiten zu den einzelnen Stationen sind nicht belegt.
Barsikow
Auch Barsikow verlor seinen Personenverkehr am 27. Mai 1995.
Bei Bückwitz Ausbau steht am Bahnübergang noch das Stellwerk Barsikow der Strecke Neustadt–Herzberg.

Altruppin
In Altruppin wurde der Personenverkehr erst mit der Einstellung 2006 beendet.
Im früheren Bahnhof schlägt ein Unternehmer an einer Ladestraße, die direkt an das Streckengleis gebaut wurde, Dünger um, der in Ganzzügen ankommt.
Gildenhall
Gildenhall war als Haltepunkt der jüngste Halt der Strecke.
Er wurde erst nach 1914 eröffnet und bis zur Einstellung des Personenverkehrs im Dezember 2006 bedient.
Werder
Bis Dezember 2006 hielten Züge in Werder.
In der Nähe liegt das Gewerbegebiet Temnitzpark, zu dem im April 2012 erstmals ein Güterzug fuhr.
Wildberg und Dessow
Wildberg und Dessow gehörten bis zur Einstellung im Dezember 2006 zu den Halten der Strecke.
Die Machbarkeitsstudie von 2026 nimmt für eine mögliche Wiederaufnahme des Personenverkehrs drei Zwischenhalte an, nämlich in Dessow, Wildberg und am Temnitzpark.

Wittstock–Meyenburg
Am 1. Februar 1912 ging die Strecke von Wittstock weiter nach Freyenstein, am 14. April 1912 von dort bis Meyenburg.
In Meyenburg schloss die Bahn an die Strecke nach Güstrow an.
Eine weitere Verlängerung nach Putlitz über Krempendorf und Silmersdorf war vorgesehen, das preußische Ministerium erteilte 1913 die Genehmigung.
Zur Verwirklichung kam es nicht.
Der rund 30 Kilometer lange Abschnitt durchquerte die Ausläufer der Mecklenburgischen Seenplatte, und seine kurvige Führung folgte grob der Chaussee zwischen beiden Städten.
Wegen der langen Fahrzeit wurde er am 28. Mai 1967 stillgelegt und ist inzwischen abgebaut.
Freyenstein
Freyenstein hatte seit dem 1. Februar 1912 einen Halt an der Strecke ab Wittstock.
Das Empfangsgebäude des früheren Bahnhofs ist erhalten.

Meyenburg
Meyenburg war der Endbahnhof der Ruppiner Strecke und der Anschlusspunkt zur Strecke nach Güstrow.
Die Verlängerung bis Putlitz, die die Strecke mit den Prignitzer Kreisbahnen verbunden hätte, wurde nie gebaut.
Wittstock–Mirow
Die Strecke von Wittstock nach Mirow gehörte zur Bahn von Wittenberge nach Neustrelitz.
Dort war der Ort Buschhof als Übergangspunkt zwischen der brandenburgischen Prignitzer Eisenbahn und der mecklenburgischen Gesellschaft gewählt worden.
Die Betriebsaufnahme erfolgte auf beiden Teilstücken gleichzeitig am 21. Mai 1895.
Im Mai 1998 wurde der Verkehr abbestellt, nachdem eine durchgehende Nutzung wegen schlechter Anschlüsse in Wittstock schon in den Jahren zuvor unattraktiv gewesen war.
Im Jahr 2000 wurde der Abschnitt stillgelegt.
2003 gab es noch einmal eine kurze Reaktivierung für den Güterverkehr, bevor beim Umbau des Bahnhofs Wittstock die Weichen ausgebaut und der Anschluss gekappt wurde.
Ende 2010 verkaufte die Bahn den Abschnitt an die RegioInfra GmbH, die einen Radweg bauen wollte.
Der im April 2011 begonnene Gleisabbau wurde vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin gestoppt.
Später pachtete die Stadt Wittstock den Bahndamm für 99 Jahre.
Im Dezember 2022 war der erste Radwegabschnitt von Wittstock bis zum Griebsee fertig, die offizielle Einweihung folgte im April 2023.
Der Weiterbau bis zur Landesgrenze und nach Mirow ist in Planung.
Der Bahnhof Wittstock, an dem diese Strecke begann, hat einen eigenen Beitrag: Der Bahnhof Wittstock.
Buschhof
Buschhof ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwarz in Mecklenburg-Vorpommern und lag am Ende des brandenburgischen Streckenteils.
Bereits um 1900 war neben Brennerei und Schule auch eine Bahnstation hinzugekommen.
Der frühere Grenzbahnhof ist stillgelegt.
Das Bahnhofsgebäude ist in Privatbesitz und enthält Ferienwohnungen.



Rheinsberg–Flecken Zechlin
Die Löwenberg-Lindow-Rheinsberger Eisenbahn eröffnete 1896 bis Lindow und am 18. Mai 1899 bis Rheinsberg.
1903 und 1906 gab es Pläne für eine Verlängerung nach Norden.
Eine Fortsetzung nach Mirow über Zechlinerhütte und eine Zweigstrecke über Kagar nach Flecken Zechlin wurden erwogen, aber zunächst nicht weiterverfolgt.
Nach dem Zusammenschluss mit der Ruppiner Eisenbahn 1921 wurde der Anschluss nach Mirow aufgegeben.
Stattdessen begannen 1926 die Arbeiten für die Verlängerung nach Flecken Zechlin.
Am 15. Mai 1928 wurde die 14 Kilometer lange Fortführung eröffnet.
Der Verkehr verlagerte sich nun zunehmend auf Ausflugsfahrten zu den Seen Nordbrandenburgs.
Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Abschnitt Rheinsberg–Flecken Zechlin stillgelegt und als Reparationsleistung in die Sowjetunion gebracht.
Nur einige Aufbauten wie Bahnhofsgebäude sind erhalten geblieben.
Die Trasse wurde später zum Bahnradweg.
Der Abschnitt zwischen Löwenberg und Rheinsberg ist noch in Betrieb.
Der Bahnhof Rheinsberg hat einen eigenen Beitrag: Der Bahnhof Rheinsberg.
Vorher und nachher: der Paulinenauer Bahnhof
Der Paulinenauer Bahnhof war von 1901 bis 1930 in Betrieb.
Am 15. Mai 1930 wurde er geschlossen, die Gleisanlagen wurden entfernt.
Das Empfangsgebäude blieb erhalten.
Heute sitzen darin Arztpraxen und eine Apotheke, und ein Gleisrest erinnert an die Bahn.
So sieht es jetzt aus
Die Stille Pauline ist seit 2008 vollständig abgebaut.
Zwischen Paulinenaue und Fehrbellin verläuft seit 2011 ein Radweg auf der Trasse.
Auf der Strecke Neustadt–Herzberg fährt Güterverkehr, die Betriebsstellen hält die RegioInfra weiterhin betriebsfähig.
Die Strecke von Wittstock nach Mirow ist zum Teil als Radweg ausgebaut.
Beide Neuruppiner Empfangsgebäude der Stillen Pauline stehen unter Denkmalschutz.
1880: Am 11. und 12. September eröffnet die Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn.
1895: Am 21. Mai beginnt der Betrieb zwischen Wittstock und Mirow.
1899: Am 1. Februar beginnt der Personenverkehr zwischen Kremmen und Wittstock.
1902: Am 1. November wird die Strecke Neustadt–Herzberg für den Personenverkehr eröffnet.
1905: Am 21. Juni eröffnet die Verbindungsstrecke zum Neuruppiner Hauptbahnhof.
1912: Am 1. Februar und am 14. April geht die Strecke von Wittstock bis Meyenburg in Betrieb.
1913: Die Ruppiner Eisenbahn AG entsteht durch die Vereinigung zweier Gesellschaften.
1928: Am 15. Mai wird die Verlängerung nach Flecken Zechlin eröffnet.
1930: Am 15. Mai schließt der Paulinenauer Bahnhof.
1945: Die Strecke Rheinsberg–Flecken Zechlin wird stillgelegt und als Reparation abgebaut.
1967: Am 28. Mai endet der Verkehr zwischen Wittstock und Meyenburg.
1970: Am 20. Mai endet der Personenverkehr auf der Stillen Pauline.
1993: Metzelthin verliert am 22. Mai seine Bedienung.
1995: Am 27. Mai folgen Wulkow, Bechlin, Gottberg, Emilienhof und Barsikow.
1998: Im Mai wird der Verkehr zwischen Wittstock und Mirow abbestellt.
2006: Am 9. Dezember endet der Personenverkehr zwischen Neustadt und Herzberg.
2008: Die Stille Pauline ist vollständig abgebaut.
2011: Zwischen Paulinenaue und Fehrbellin eröffnet ein Radwanderweg.
2023: Der Radweg von Wittstock zum Griebsee wird eingeweiht.
Warum hieß die Strecke von Paulinenaue nach Neuruppin Stille Pauline?
Wann endete der Personenverkehr der Stillen Pauline?
Fährt auf der Strecke Neustadt–Herzberg noch ein Zug?
Wurde Rheinsberg–Flecken Zechlin als Reparation abgebaut?
Warum wurde Wittstock–Meyenburg 1967 stillgelegt?
Von der Ruppiner Eisenbahn bleiben Gebäude, Radwege und Güterstrecken, auf denen die Planung einer Rückkehr der Reisezüge geprüft wird.
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