Die Kanonenbahn in Hessen: stille Halte von Eschwege bis Ziegenhain

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Kanonenbahn in Hessen: stille Halte von Eschwege bis Ziegenhain

Auf dem hessischen Teil der Kanonenbahn Leinefelde–Treysa hält seit Jahrzehnten kein planmäßiger Zug mehr. Zehn Halte, ein zerstörter Bahnhof in Waldkappel und eine Strecke, die noch fast vollständig liegt.

Postkarte mit zwei Ansichten des Bahnhofs Waldkappel, aufgenommen 1911 oder früher.
Postkarte mit zwei Ansichten des Bahnhofs Waldkappel, aufgenommen 1911 oder früher. Foto: Unknown author Unknown author, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.
Kurz erklärt
1875
Eschwege–Niederhone eröffnet
1945
Munitionszug in Waldkappel
1974
Malsfeld–Waldkappel ohne Personenverkehr
1985
Letzter Personenzug ab Eschwege West

Lage: Werra-Meißner-Kreis und Schwalm-Eder-Kreis, Nordhessen. Status: Der hessische Teil der Strecke Leinefelde–Treysa ist stillgelegt, Treysa–Homberg liegt noch. Heute: Kindergarten im Bahnhof Spangenberg, leerer Bahnhof Waldkappel, Reaktivierungsinitiative für Treysa–Homberg.

Die Kanonenbahn war eine in den 1870er Jahren gebaute militärstrategische Eisenbahnverbindung von Berlin nach Metz.

Zu ihr gehört die Strecke Leinefelde–Treysa, die durch Thüringen und Hessen führte und Städte wie Eschwege, Spangenberg und Homberg (Efze) verband.

Der hessische Teil hat heute keinen planmäßigen Personenverkehr mehr.

Dieser Beitrag geht die Halte der Reihe nach ab: Eschwege West, Reichensachsen West, Oetmannshausen, Bischhausen, Waldkappel, Grebendorf, Spangenberg, Homberg (Efze), Frielendorf und Ziegenhain Nord.

Das alte Foto zeigt Waldkappel vor der Zerstörung 1945, von den übrigen Halten liegen auf Wikimedia Commons keine freien alten Bilder vor.

Für Reichensachsen West und Oetmannshausen gibt es auch keine freien Fotos, dort bleibt es bei Text.

Die Strecke und ihre Geschichte

Die Trasse wurde aufwändig mit zahlreichen Brücken und Tunneln angelegt.

Bei einer maximalen Steigung von 1:50 sollten schwere Militärzüge sie befahren können.

Die als strategische Bahn geplante Verbindung erlangte aber nie die gedachte Bedeutung, weil das Militär lieber die steigungsärmere Strecke Leinefelde–Kassel nutzte.

Zum Beitrag über die Gesamtstrecke geht es hier: Wie lang war die Kanonenbahn von Berlin nach Metz?

Am 31. Oktober 1875 wurde der Abschnitt Eschwege–Eschwege West eröffnet, der damals Niederhone hieß, zusammen mit der Verbindung Göttingen–Bebra.

Am 15. Mai 1879 folgte der Abschnitt Niederhone–Treysa.

Am 15. Mai 1880 kam der Abschnitt Eschwege–Silberhausen hinzu.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt die Strecke das ursprünglich geplante zweite Gleis.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es auf Betreiben der Interalliierten Militär-Kontrollkommission wieder abgebaut.

Die Strecke wurde zur Nebenbahn herabgestuft, weil sie nur noch regionale Bedeutung hatte.

Mit der innerdeutschen Grenze blieb die Verbindung zwischen Geismar und Schwebda dauerhaft unterbrochen.

Dadurch sank die Bedeutung des hessischen Abschnitts.

Am 26. Mai 1974 endete der Verkehr zwischen Malsfeld und Waldkappel, zugleich der Güterverkehr zwischen Spangenberg und Waldkappel.

Der Personenverkehr zwischen Treysa und Malsfeld wurde am 30. Mai 1981 eingestellt.

Am 31. Mai 1985 fuhr der letzte Personenzug von Eschwege West über Waldkappel Richtung Kassel.

Eschwege West

Der Bahnhof Eschwege West hieß bei der Eröffnung am 31. Oktober 1875 Niederhone.

Er wurde nach Abschluss von Umbauarbeiten zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2009 aufgegeben und durch die Stationen Eschwege-Niederhone und Eschwege ersetzt.

Seit diesem Tag ist der Abschnitt Eschwege Stadt–Eschwege West wieder für den Regionalverkehr in Betrieb.

Eine eigene Geschichte des Bahnhofs steht hier: Der Bahnhof Eschwege West: Großer Knoten, leerer Ringlokschuppen

Reichensachsen West

Reichensachsen ist ein Ortsteil der Gemeinde Wehretal.

Der Haltepunkt Wehretal-Reichensachsen an der Strecke Bebra–Göttingen wird bis heute von der Linie RB 87 bedient, er hat mit dem hier gemeinten Halt an der Kanonenbahn nichts zu tun.

Zum Halt Reichensachsen West selbst ist nichts Weiteres belegt.

Oetmannshausen

Oetmannshausen grenzt an Reichensachsen und an Bischhausen.

Die Bahnstrecke Leinefelde–Treysa am Ortsrand wurde nach den Angaben zum Ort zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.

Weitere Angaben zum Halt sind nicht belegt.

Bischhausen

Zwischen Bischhausen und Waldkappel war seit dem 24. Juli 2010 ein signaltechnischer Wanderweg in Betrieb.

Auf dem Streckenteil zwischen Kilometer 58,9 und 60,8 konnten Besucher mit Fahrraddraisinen fahren.

Die Fahrten waren so gestaltet, dass die Signaltechnik einbezogen wurde und den Besuchern die Bedeutung der funktionsbereiten Signale verdeutlichte.

Die Draisinen hatten an den beschrankten Bahnübergängen Vorrang vor dem Straßenverkehr, was in Deutschland einmalig war.

Der Betrieb wurde 2012 eingestellt.

Die Kanonenbahn bei Bischhausen, 2025, mit von einem Verein aufgestellter historischer Signaltechnik.
Die Kanonenbahn bei Bischhausen, 2025, mit von einem Verein aufgestellter historischer Signaltechnik. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Waldkappel: der zerstörte Bahnhof

Der Bahnhof Waldkappel wurde am 15. Mai 1879 an der Strecke Niederhone–Treysa eröffnet.

Am 1. Dezember 1879 folgte die Strecke Bettenhausen–Waldkappel, sodass Waldkappel zum Keilbahnhof wurde.

Am 15. März 1880 wurde diese Strecke bis zum Kasseler Hauptbahnhof verlängert.

Weil die Strecke Leinefelde–Treysa zur Kanonenbahn gehörte, gab es auch militärischen Güterverkehr durch Waldkappel.

Am 31. März 1945 explodierte bei einem Luftangriff auf Waldkappel ein Munitionszug auf dem Bahnhofsgelände.

17 Menschen verloren dabei ihr Leben.

Das ursprüngliche Empfangsgebäude wurde zerstört, das Bahnhofsumfeld stark beschädigt.

Die Explosion hinterließ einen fast 400 Meter langen Krater, der nach Kriegsende verfüllt wurde.

Ein Umfahrgleis erlaubte bereits Anfang Juni 1945 den Betrieb von Eschwege nach Kassel.

Als Ersatz für das Empfangsgebäude entstand eine Holzbaracke, die erst 1957 durch einen Neubau abgelöst wurde.

Das zerstörte Stellwerk wurde wieder aufgebaut.

Ende der 1950er Jahre wurden der zerstörte Lokschuppen abgetragen und die Drehscheibe entfernt.

Nach dem Verkehrsende zwischen Malsfeld und Waldkappel 1974 war Waldkappel nur noch ein einfacher Halt für die Züge von Eschwege nach Kassel.

Der letzte reguläre Personenzug fuhr am 31. Mai 1985 von Kassel nach Eschwege.

Zwischen Eschwege West und Waldkappel verkehrte noch bis zum 31. Dezember 1991 ein wöchentlicher Güterzug.

Zum Jahreswechsel 1991/1992 endete der gesamte Schienenverkehr, 1993 wurde der Bahnhof endgültig stillgelegt.

Das Empfangsgebäude steht seitdem leer.

Nach 2010 wurde das östliche Bahnhofsvorfeld in einen Solarpark umgewandelt.

Reste der Brücke nach Kassel über die Bahnhofstraße in Waldkappel, die 2011 abgerissen wurde, im März 2016.
Reste der Brücke nach Kassel über die Bahnhofstraße in Waldkappel, die 2011 abgerissen wurde, im März 2016. Foto: ABWS6, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der abgesperrte Zufahrtsweg zum Bahnhofsgelände Waldkappel im März 2016.
Der abgesperrte Zufahrtsweg zum Bahnhofsgelände Waldkappel im März 2016. Foto: ABWS6, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Bahnbrücke der Strecke Richtung Treysa über die Hindenburgstraße steht unter Denkmalschutz.

Durch den Bau der Bundesautobahn 44 wurden beide Bahnstrecken zerschnitten.

Der Zufahrtsweg zum Bahnhofsgelände war im März 2016 abgesperrt, das Gelände ist nicht zum Betreten gedacht.

Grebendorf

Grebendorf, ein Ortsteil von Meinhard, erhielt erst 1902 einen Haltepunkt, als auch die Strecke nach Treffurt in Betrieb ging.

1910 kam die Strecke nach Heiligenstadt dazu, die Bedeutung stieg, und Grebendorf wurde ein selbständiger Bahnhof.

Von 1945 bis 1946 war die Verbindung nach Eschwege wegen der gesprengten Werrabrücke unterbrochen.

1948 gab es ein zweites Kreuzungsgleis, einen zweiten Bahnsteig und hinter dem Bahnübergang ein separates Ladegleis.

Das ehemalige Bahnhofsgebäude von Grebendorf, Straßenseite, 2014.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude von Grebendorf, Straßenseite, 2014. Foto: Gunther Falchner, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Gleisseite des ehemaligen Bahnhofs Grebendorf mit Bahnsteig, 2014.
Die Gleisseite des ehemaligen Bahnhofs Grebendorf mit Bahnsteig, 2014. Foto: Gunther Falchner, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Wegen der innerdeutschen Grenze, die die Linien nach Heiligenstadt, Leinefelde und Treffurt unterbrach, und wegen des zunehmenden Autoverkehrs verlor der Bahnhof an Bedeutung.

1981 wurde der Personenverkehr eingestellt, 1994 auch der Güterverkehr.

Zum Bahnhof gehörten das kleine Empfangsgebäude mit Diensträumen und einer Wohnung sowie ein Abort und ein Stall.

Nach der Stilllegung wurden die Gebäude verkauft, sie sind also in privater Hand.

Der kleine Lagerschuppen an der Ladestraße, einst Güterumschlagplatz des Bahnhofs Grebendorf, 2014.
Der kleine Lagerschuppen an der Ladestraße, einst Güterumschlagplatz des Bahnhofs Grebendorf, 2014. Foto: Gunther Falchner, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Spangenberg

1874 bekam die Stadt durch den Bau einer Teilstrecke der Bahn Leinefelde–Treysa einen wirtschaftlichen Schub.

Der Bahnhof Spangenberg wurde 1879 eröffnet.

In den Ortsteilen Mörshausen, Bergheim, Pfieffe und Bischofferode gab es Haltepunkte.

Bis 1974 hielt der Personenverkehr der Kanonenbahn in Spangenberg, wenig später folgte die Einstellung des Güterverkehrs.

Am 31. Mai 1986 endete der Güterverkehr zwischen dem Anschluss Pfieffewiese und Spangenberg.

Die Schienen sind entfernt, nur wenige alte Gleisanlagen sind im Bereich Spangenberg noch sichtbar.

Das alte Bahnhofsgebäude wird seit 1994 als städtischer Kindergarten „Alter Bahnhof“ genutzt.

Tunnel unter der nicht mehr genutzten Kanonenbahn bei Spangenberg-Pfieffe, 2011.
Tunnel unter der nicht mehr genutzten Kanonenbahn bei Spangenberg-Pfieffe, 2011. Foto: Sipalius, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Homberg (Efze)

Die Strecke führte auch über Homberg.

Der Personenverkehr endete 1981, zwischen Homberg und Oberbeisheim wurde der Güterverkehr mit der Einstellung des Personenverkehrs nicht mehr bedient.

Der zuletzt noch tägliche Güterverkehr zwischen Homberg und Treysa endete am 25. Juni 2002.

Der Abschnitt Homberg–Treysa wurde am 15. Juni 2003 stillgelegt.

Der Bahnhof von Homberg (Efze), 1970.
Der Bahnhof von Homberg (Efze), 1970. Foto: Dr. Klaus Lambrecht, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Homberger Bahnhof in Betrieb, die Aufnahme trägt keine Jahresangabe.
Der Homberger Bahnhof in Betrieb, die Aufnahme trägt keine Jahresangabe. Foto: Dr. Klaus Lambrecht, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Die Gleise zwischen Homberg und Treysa sind noch vorhanden und gehören der DB InfraGO.

Die Bürgerinitiative „Rettet die nordhessische Kanonenbahn“ setzt sich für den Erhalt der Strecke ein.

Eine Machbarkeitsstudie zur Wiederinbetriebnahme sieht ein relevantes Nachfragepotenzial entlang der Strecke.

Im Regionalplan Nordhessen ist die Strecke als „vorzuhalten“ eingetragen.

Frielendorf

Der Abschnitt Homberg–Treysa führt über Sondheim, Wernswig, Silbersee, Frielendorf, Leimsfeld, Rörshain und Ziegenhain.

Frielendorf hatte früher einen Bahnhof an dieser Strecke.

Heute sind die nächsten Bahnstationen Wabern, Schwalmstadt-Treysa, Borken und Kassel-Wilhelmshöhe.

Weitere Angaben zum Frielendorfer Bahnhof sind nicht belegt.

Der ehemalige Haltepunkt Frielendorf Silbersee, 2015.
Der ehemalige Haltepunkt Frielendorf Silbersee, 2015. Foto: Feuermond16, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Ziegenhain Nord

Ziegenhain gehört heute zu Schwalmstadt.

Dort erinnert die Straße „An der Kanonenbahn“ an die Strecke.

Der Restbetrieb im Güterverkehr durch Schwalmstadt endete 2002 oder 2003, je nach Quelle.

Zum Nordbahnhof selbst sind keine weiteren Angaben belegt, nur ein Bahnübergang über die ehemalige Kanonenbahn beim früheren Nordbahnhof ist fotografisch festgehalten.

Der Bahnübergang über die ehemalige Kanonenbahn beim ehemaligen Nordbahnhof von Ziegenhain, 2018.
Der Bahnübergang über die ehemalige Kanonenbahn beim ehemaligen Nordbahnhof von Ziegenhain, 2018. Foto: GeorgDerReisende, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Vorher und nachher auf der hessischen Kanonenbahn

Vorher gab es in Waldkappel ein Empfangsgebäude, einen Lokschuppen und eine Drehscheibe, bis 1945 ein Munitionszug den Bahnhof zerstörte.

Lokschuppen und Drehscheibe verschwanden danach Ende der 1950er Jahre.

Nachher stehen dort ein leeres Empfangsgebäude und ein Solarpark, und die Brücke über die Bahnhofstraße wurde 2011 abgetragen.

In Spangenberg ersetzt ein Kindergarten den Bahnbetrieb, in Grebendorf wurden die Gebäude verkauft.

Zwischen Treysa und Homberg liegen die Gleise noch, und eine Bürgerinitiative will sie erhalten.

Die Geschichte in Daten

31. Oktober 1875: Eschwege–Niederhone (Eschwege West) wird eröffnet.

15. Mai 1879: Niederhone–Treysa geht in Betrieb, auch der Bahnhof Waldkappel.

15. Mai 1880: Eschwege–Silberhausen wird eröffnet.

1902: Grebendorf erhält einen Haltepunkt.

31. März 1945: Ein Munitionszug explodiert bei einem Luftangriff in Waldkappel, 17 Menschen sterben.

26. Mai 1974: Der Verkehr Malsfeld–Waldkappel endet.

30. Mai 1981: Der Personenverkehr Treysa–Malsfeld endet.

31. Mai 1985: Der letzte Personenzug fährt von Eschwege West Richtung Kassel.

31. Dezember 1991: Der Güterverkehr Eschwege West–Waldkappel endet.

25. Juni 2002: Der Güterverkehr Homberg–Treysa endet.

15. Juni 2003: Der Abschnitt Homberg–Treysa wird stillgelegt.

12. Dezember 2009: Eschwege West wird durch zwei neue Stationen ersetzt.

Häufige Fragen

Was geschah in Waldkappel am 31. März 1945?
Bei einem Luftangriff explodierte ein Munitionszug auf dem Bahnhofsgelände, 17 Menschen starben, das Empfangsgebäude wurde zerstört.
Wann fuhr der letzte Personenzug von Eschwege West nach Kassel?
Am 31. Mai 1985.
Wofür wird das Bahnhofsgebäude in Spangenberg genutzt?
Seit 1994 als städtischer Kindergarten „Alter Bahnhof“.
Liegen zwischen Treysa und Homberg noch Gleise?
Ja, der Abschnitt ist noch vorhanden und gehört der DB InfraGO, eine Bürgerinitiative setzt sich für den Erhalt ein.
Darf man die stillgelegten Bahnhöfe betreten?
In Waldkappel war der Zugang zum Gelände 2016 abgesperrt, in Grebendorf sind die Gebäude verkauft, in Spangenberg ist das Gebäude ein Kindergarten. Betreten sollte man diese Orte nicht.

Der hessische Teil der Kanonenbahn hat nie die Rolle gespielt, die ihm zugedacht war.

Was von ihm bleibt, sind einzelne Gebäude, Brücken und eine Strecke, die zwischen Treysa und Homberg noch auf eine Entscheidung wartet.

Quellen und Bildrechte

Bahnstrecke Leinefelde–Treysa (Wikipedia) · Kanonenbahn (Wikipedia) · Bahnhof Waldkappel (Wikipedia) · Grebendorf (Wikipedia) · Spangenberg (Wikipedia) · Homberg (Efze) (Wikipedia) · Frielendorf (Wikipedia) · Schwalmstadt (Wikipedia) · Oetmannshausen (Wikipedia) · Reichensachsen (Wikipedia)

Alle Fotos stammen von Wikimedia Commons und sind gemeinfrei oder stehen unter einer freien Creative-Commons-Lizenz. Urheber, Lizenz und Quelle stehen direkt am Bild.

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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