Stimmt es, dass Rauchen im Zug verboten ist?

Stimmt es, dass …?

„Bitte beachten Sie: In diesem Zug gilt für alle das Rauchverbot.“

Stimmt es, dass Rauchen im Zug verboten ist?

→ Wir prüfen den Mythos – seit 2007 rauchfrei, auch auf der Toilette.

Lesezeit: 6 Minuten · Schalter: Mythen

Kurz gesagt

Ältere erinnern sich noch an das verqualmte Raucherabteil. Heute ist der Zug rauchfrei. Aber gilt das Verbot wirklich überall? Wir haben den Mythos geprüft.

Bahnsteighalle im Frankfurter Hauptbahnhof
Foto: MHM55, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Warum das Verbot kam

Das Rauchverbot war ein Schritt zum Schutz der Gesundheit.

Passivrauchen ist gefährlich, und im engen Zug konnten sich Nichtraucher dem Qualm kaum entziehen.

Das Verbot beendete diese Zumutung.

Es war Teil einer größeren Entwicklung.

In vielen öffentlichen Räumen wurde das Rauchen um diese Zeit eingeschränkt.

Die Bahn zog mit und machte ihre Züge zu rauchfreien Zonen für alle.

Wie sich das Reisen verändert hat

Wer früher Bahn fuhr, erinnert sich an den typischen Geruch verrauchter Abteile.

Für Nichtraucher war eine lange Fahrt oft unangenehm.

Heute ist die Luft im Zug sauber, und niemand muss den Rauch anderer einatmen.

Für viele ist das eine spürbare Verbesserung.

Das rauchfreie Reisen gehört heute so selbstverständlich dazu, dass sich kaum jemand das alte Raucherabteil zurückwünscht.

Was für Raucher gilt

Raucher gehen deshalb nicht leer aus, müssen sich aber gedulden.

An größeren Bahnhöfen gibt es markierte Raucherbereiche, und bei längeren Halten kann man kurz aussteigen.

Im fahrenden Zug aber bleibt die Zigarette aus.

Wer die längere Fahrt plant, stellt sich darauf ein.

Für die meisten ist das kein großes Problem – und der Gewinn an sauberer Luft für alle überwiegt deutlich.

Ein Verbot mit breiter Zustimmung

Anders als manche Regel ist das Rauchverbot im Zug kaum umstritten.

Die allermeisten Fahrgäste begrüßen es.

Es hat sich als eine der akzeptiertesten Neuerungen im Bahnverkehr erwiesen.

Das zeigt: Manchmal setzt sich eine Regel durch, weil sie einfach für die große Mehrheit besser ist.

Der rauchfreie Zug ist heute eine Selbstverständlichkeit, die kaum jemand missen möchte.

Ein Mythos, der stimmt

Der Mythos stimmt also klar: Der Zug ist heute rauchfrei, und das seit 2007. Wer sich noch an die verqualmten Abteile erinnert, weiß, wie groß dieser Fortschritt ist.

Für die Gesundheit aller Fahrgäste war es ein wichtiger Schritt.

Und er wurde so selbstverständlich, dass sich heute kaum noch jemand vorstellen kann, im Zug zu rauchen.

Wer heute in einen Zug steigt, atmet saubere Luft – eine Selbstverständlichkeit, die noch gar nicht so alt ist.

Der rauchfreie Zug gehört zu den stillen, aber wirkungsvollen Verbesserungen der letzten Jahrzehnte.

Und die Rauchmelder auf der Toilette sorgen dafür, dass es auch dabei bleibt.

Der blaue Dunst im Abteil ist endgültig Geschichte.

Ein Verbot, das sich bewährt hat

Kaum eine Regel im Bahnverkehr ist so unumstritten wie das Rauchverbot.

Fast alle Fahrgäste begrüßen die saubere Luft.

Es zeigt, dass gute Regeln sich am Ende von selbst durchsetzen.

Der rauchfreie Zug ist damit ein kleines Erfolgsmodell – ein Gewinn an Gesundheit und Komfort für Millionen Reisende.

Baureihe 423 im Bahnhof Frankfurt-Niederrad
Foto: Jivee Blau, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Kurz zusammengefasst

Rauchen im Zug ist seit 2007 tabu, überall und ohne Ausnahme, bis hin zur Toilette.

Der Mythos stimmt also voll und ganz.

Und das ist gut so: Die saubere Luft im Zug ist ein Gewinn, den heute kaum jemand mehr missen möchte.

Das Urteil vorweg

Stimmt – seit 2007 ist das Rauchen in Zügen verboten.

Das Verbot gilt überall im Zug, auch auf der Toilette.

Auch an vielen Bahnsteigen darf nur noch in markierten Bereichen geraucht werden.

Die Antwort lautet: Ja.

Seit 2007 ist das Rauchen in den Zügen der Deutschen Bahn verboten.

Das gilt ausnahmslos für den ganzen Zug – und ausdrücklich auch für die Toilette.

Das Ende des Raucherabteils

Früher war das anders.

Lange gab es in den Zügen eigene Raucherabteile, in denen der blaue Dunst hing.

Wer nicht rauchte, musste den Rauch der anderen oft mit ertragen, wenn er durch den Wagen ging.

2007 wurde damit Schluss gemacht.

Die Bahn erklärte ihre Züge komplett zur rauchfreien Zone.

Das Raucherabteil verschwand und wurde zu ganz normalen Sitzplätzen umgewidmet.

Auch die Toilette ist tabu

Ein beliebter Trick war früher, heimlich auf der Zugtoilette zu rauchen.

Doch auch das ist verboten.

In den Toiletten hängen Rauchmelder, die bei Qualm Alarm schlagen.

Wer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen.

Und löst der Rauchmelder aus, kann das im schlimmsten Fall sogar eine Notbremsung oder einen außerplanmäßigen Halt zur Folge haben.

Es lohnt sich also nicht.

Rauchfrei auch am Bahnsteig

Das Rauchverbot endet nicht an der Zugtür.

Auch auf vielen Bahnsteigen darf man nicht mehr überall rauchen.

Erlaubt ist es nur noch in eigens markierten Raucherbereichen, die oft klein und deutlich gekennzeichnet sind.

So sollen auch wartende Nichtraucher vor dem Qualm geschützt werden.

Der Bahnsteig ist damit heute ein weitgehend rauchfreier Ort – ein großer Unterschied zu früheren Zeiten.

Fazit

Der Mythos stimmt: Seit 2007 ist das Rauchen in Zügen verboten.

Das Verbot gilt im ganzen Zug, auch auf der Toilette, wo Rauchmelder wachen.

Auf Bahnsteigen ist Rauchen nur noch in markierten Bereichen erlaubt.

Häufige Fragen

Seit wann ist Rauchen im Zug verboten?
Seit 2007. Damals erklärte die Deutsche Bahn ihre Züge zu komplett rauchfreien Zonen und schaffte die Raucherabteile ab.
Darf man auf der Zugtoilette rauchen?
Nein. Auch die Toilette ist rauchfrei. Dort hängen Rauchmelder, und wer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen.
Gilt das Verbot auch am Bahnsteig?
Weitgehend ja. Auf vielen Bahnsteigen darf nur noch in eigens markierten Raucherbereichen geraucht werden.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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