Herkunft geklärt: Nach vier Jahren Prüfung stammt der Schotter aus einem Steinbruch des eigenen Konzerns

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Herkunft geklärt: Nach vier Jahren Prüfung stammt der Schotter aus einem Steinbruch des eigenen Konzerns

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 3 Minuten (Herkunft geprüft)

Schotter Satire: Waschbär steht neben einem großen Schotterhaufen an einer Baustelle

Der Chefredakteur prüft die Herkunft. Sie ist naheliegend. Foto: wpa (Symbolbild)

Duisburg (wpa) – Die Deutsche Bahn hat die Herkunft ihres Gleisschotters geprüft. Die Prüfung dauerte vier Jahre.

Anlass war das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Es verlangt Kenntnis der eigenen Lieferanten.

Beauftragt wurde eine Beratungsgesellschaft. Das Honorar beträgt 2,4 Millionen Euro.

Das Ergebnis liegt seit Juli vor. Der Schotter stammt überwiegend aus einem Steinbruch in Sachsen.

Der Steinbruch gehört einer Konzerntochter. Er ist im Handelsregister eingetragen.

„Wir haben Transparenz über die gesamte Kette hergestellt“, erklärt Einkaufsleiter Reiner Kabelbruch. Hergestellt wurde sie über vier Jahre.

Die Eintragung im Handelsregister ist öffentlich. Sie ist seit 1998 abrufbar.

Abrufbar ist sie kostenlos. Die Abfrage dauert etwa vier Minuten.

Der Prüfauftrag umfasste 41 Lieferanten. Vierzehn davon gehören zum Konzern.

Bei den übrigen 27 wurden keine Beanstandungen festgestellt. Zwei Lieferanten antworteten nicht.

Sie wurden nach zwei Jahren aus der Prüfung genommen. Der Vorgang ist dokumentiert.

Der Abschlussbericht umfasst 340 Seiten. Auf Seite eins steht die Zusammenfassung.

Sie lautet, die Lieferkette sei überschaubar. Das ist zutreffend.

Eine Folgeprüfung wurde beauftragt. Sie betrifft die Betonschwellen.

Betonschwellen bezieht der Konzern von zwei Herstellern. Einer davon gehört ebenfalls zum Konzern.

Die Prüfung ist auf drei Jahre angelegt. Das Honorar beträgt 1,9 Millionen Euro.

Vergeben wurde sie an dieselbe Gesellschaft. Begründet wird das mit Erfahrung.

Erfahrung hat die Gesellschaft aus dem ersten Auftrag. Sie kennt die Konzernstruktur.

Das Gesetz verlangt Sorgfalt bei Menschenrechten und Umwelt. Beides ist bei einem eigenen Steinbruch nachprüfbar.

Nachgeprüft wurde es 2019 im Rahmen des Umweltberichts. Der Bericht liegt vor.

Die vier Millionen Schwellen auf Halde in Wustermark stammen ebenfalls aus dem eigenen Haus. Sie sind Teil der Folgeprüfung.

Geprüft wird ihre Herkunft. Ihre Verwendung ist nicht Gegenstand des Auftrags.

Herr Wieczorek fährt den Kran auf dem Lagerplatz und liefert seit 2019 aus. Er sagt, der Schotter komme aus Sachsen.

Das habe er immer gewusst. Gefragt worden sei er nie.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

+++ Vier Jahre Prüfung, das Ergebnis stand im Handelsregister +++

+++ Folgeprüfung beauftragt, sie betrifft die Schwellen +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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