Bundeswehr bestellt Funkgeräte: Die Lieferung steht am Rhein und wartet auf Regen

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Bundeswehr bestellt Funkgeräte: Die Lieferung steht am Rhein und wartet auf Regen

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (Lieferzeit offen)

Bundeswehr Beschaffung Satire: Waschbär steht neben gestapelten Transportkisten in einer leeren Lagerhalle

Die Kisten warten auf Abholung. Seit Mai. Foto: wpa (Symbolbild)

Koblenz (wpa) – Die Bundeswehr hat 12.000 neue Funkgeräte bestellt. Der Auftrag umfasst 340 Millionen Euro.

Geliefert wird über die Schiene. Das gilt als klimafreundlich und kostengünstig.

Der erste Transport verließ das Werk im Mai. Er wird derzeit bei Fulda vermutet.

„Wir stehen in engem Austausch mit dem Logistikpartner“, erklärte ein Sprecher des Ministeriums.

Der Logistikpartner ist die Bahn. Der Austausch erfolgt schriftlich.

Die Truppe rechnet mit einer Auslieferung bis 2031. Ursprünglich war 2027 vorgesehen.

Bis dahin bleibt das alte Gerät im Einsatz. Es stammt aus dem Jahr 1998.

Zusätzlich wird auf Handzeichen zurückgegriffen. Das Verfahren wurde von der Bahn übernommen.

Der Wehrbeauftragte kritisiert die Beschaffung deutlich. Man verlasse sich auf eine Infrastruktur mit bekannten Schwächen.

Das Ministerium verweist auf die Alternativen. Der Lkw sei teurer und der Luftweg unpraktisch.

Der Luftweg scheidet zudem aus einem anderen Grund aus. Über Flughäfen fliegen Drohnen.

Die Bahn selbst äußerte sich zufrieden. Man transportiere zuverlässig und plane langfristig.

Als Beleg wird ein Auftrag aus dem Jahr 2019 genannt. Er läuft noch.

Für sensible Güter gibt es ein Sonderverfahren. Sie werden begleitet.

Die Begleitperson reist im selben Zug. Sie ist derzeit ebenfalls in Fulda.

Das Beschaffungsamt bearbeitet jährlich 9.000 Vorgänge. Beschäftigt sind dort 12.000 Personen.

Die durchschnittliche Dauer eines Vorgangs liegt bei sieben Jahren. Bei Funkgeräten sind es neun.

Als Grund gilt das Vergaberecht. Es soll Fehler verhindern.

Fehler entstehen dadurch trotzdem. Sie entstehen nur langsamer.

Für die zweite Lieferung wurde nun ein anderer Weg gewählt. Sie kommt mit dem Schiff.

Der Rhein führt Niedrigwasser, das Ministerium prüft die Lage. Geprüft wird seit Monaten. Das Gerät steht derweil da, wo es niemandem nützt, und wartet auf Regen.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

+++ Truppe erhält Funkgeräte – die passende Software folgt 2034 +++

+++ Ersatzweise wird gewinkt, das Verfahren stammt von der Bahn +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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