Die Uerikon-Bauma-Bahn: Guyer-Zellers Linie vom Zürichsee ins Tösstal

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Uerikon-Bauma-Bahn: Guyer-Zellers Linie vom Zürichsee ins Tösstal

Die Uerikon-Bauma-Bahn wurde 1901 eingeweiht und fuhr bis 1948 vom Zürichsee ins Tösstal. Der Abschnitt Uerikon–Hinwil ist stillgelegt, zwischen Hinwil und Bauma fährt eine Museumsbahn.

VORHER · 1979

Das ehemalige Stationsgebäude Dürnten mit Güterschuppen, Strassenseite.

Das ehemalige Stationsgebäude Dürnten mit Güterschuppen, Strassenseite. Foto: Hans-Rudolf Berner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
NACHHER · 1994

Dasselbe Gebäude, Strassenseite.

Dasselbe Gebäude, Strassenseite. Foto: Hans-Rudolf Berner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1901
Einweihung
1948
Ende Uerikon–Hinwil
1969
Ende SBB-Personenverkehr Hinwil–Bauma
1978
Museumsbahn Hinwil–Bauma

Lage: Zürcher Oberland, von Uerikon am Zürichsee bis Bauma an der Tösstalbahn. Status: Uerikon–Hinwil stillgelegt, Hinwil–Bauma Museumsbahn des Dampfbahn-Vereins Zürcher Oberland. Heute: Bahndämme, Stationsgebäude ohne Gleise in Hombrechtikon und Dürnten.

Die Uerikon-Bauma-Bahn verband von 1901 bis 1948 Uerikon am Zürichsee mit Bauma an der Tösstalbahn.

Stillgelegt ist der Abschnitt von Uerikon bis Hinwil.

Die Strecke von Hinwil nach Bauma ging an den Bund und ist heute eine Museumsbahn des Dampfbahn-Vereins Zürcher Oberland, sie zählt in diesem Beitrag nicht als stillgelegt.

Die Nachbarbahnen Uster–Oetwil und Wetzikon–Meilen stehen im Beitrag über die stillen Bahnen des Zürcher Oberlands, hier geht es um die Uerikon-Bauma-Bahn selbst.

Freie Fotos aus der Betriebszeit zeigen vor allem Fahrzeuge, die Bilder der Stationsgebäude stammen aus den Jahren ab 1979.

Der Plan: eine Verbindung vom Bodensee zum Gotthard

Hinter der Bahn stand der Spinnereibesitzer Adolf Guyer-Zeller aus Neuthal bei Bäretswil.

Er wollte die Gemeinden des Zürcher Oberlands und seine Spinnerei in Neuthal an das Eisenbahnnetz anschliessen.

Auf lange Sicht sollte die Linie nach Süden Anschluss an die Arlbergbahn und die Gotthardbahn bringen.

Im Norden sollte eine Querverbindung zwischen Bodensee und Zürichsee entstehen.

Sie sollte in Weinfelden beginnen und über Eschlikon und Turbenthal nach Bauma führen.

In Uerikon schlug Guyer-Zeller eine Eisenbahnfähre über den See nach Wädenswil vor.

Von dort sollte es über die geplante Wädenswil-Einsiedeln-Bahn und ein kurzes Verbindungsstück bei Schwyz zur Gotthardbahn weitergehen.

Als Alternative zur Fähre war der Umweg über den Seedamm bei Rapperswil denkbar.

So wollte Guyer-Zeller die kürzeste Verbindung zwischen Bodensee und Gotthard schaffen.

Jahrzehnte voller Anläufe

Zunächst unterstützte Guyer-Zeller das 1865 gegründete Tössthalbahn-Comité.

Als dort nur eine Stichbahn von Winterthur bis Bauma ohne Fortsetzung nach Süden vorgesehen war, trat er 1870 aus der Kommission aus.

Im Mai 1871 gründete er das Töss-Allmannbahn-Comité.

Dieses plante die Fortsetzung von Bauma über Bäretswil, Hinwil und Bubikon bis zur Strecke der Vereinigten Schweizerbahnen von Wallisellen nach Chur.

Die Konzessionen wurden am 22. Juli 1871 erteilt, verfielen aber wegen geringen Interesses und mangelnder Unterstützung in den Anliegergemeinden.

1885 versuchte Guyer-Zeller als Revisor der Nordostbahn, diese zum Bau der Strecke Hinwil–Bäretswil–Bauma zu bewegen.

Die Nordostbahn lehnte ab und setzte ihr Geld stattdessen für die Übernahme der konkursiten Bahn Effretikon–Wetzikon–Hinwil ein.

Dem Revisor wurde vorgeworfen, seine Stellung für eigene Interessen genutzt zu haben.

1890 schlug der Seidenfabrikant Ferdinand Hotz eine Schmalspurbahn von Wetzikon über Bäretswil nach Bauma vor, die 1891 eine Konzession erhielt.

Dadurch erhielt Guyer-Zeller vorläufig keine Konzession für die Strecke von Hinwil nach Bauma.

Im Juni 1893 bekam zudem eine Strassenbahn von Wetzikon nach Stäfa eine Konzession.

Gründung und Bau

Am 4. Februar 1895 reichte ein Initiativkomitee ohne Guyer-Zeller ein neues Gesuch ein, diesmal für eine normalspurige Bahn von Uerikon nach Bauma.

Sie sollte die Tösstalbahn mit der Strecke Effretikon–Hinwil, der Glattthalbahn und der rechtsufrigen Zürichseebahn verbinden.

Am 4. August 1898 wurde die Eisenbahn-Gesellschaft Uerikon-Bauma mit zwei Millionen Franken Aktienkapital gegründet.

Eine weitere Million musste über Anleihen aufgebracht werden.

Guyer-Zeller starb noch vor dem Baubeginn, am 3. April, an einem Herzleiden.

Der Bau begann am 5. Juni 1899.

Die feierliche Einweihung folgte am 30. Mai 1901.

Im Volksmund hiess die Bahn Überbeibahn.

So sah es vorher aus: Fünf Zugpaare am Tag

Die Linie war rund 25 Kilometer lang.

Sie führte von Uerikon über Hombrechtikon, Wolfhausen, Bubikon, Dürnten, Hinwil, Ettenhausen-Emmetschloo, Bäretswil und Neuthal nach Bauma.

Täglich verkehrten fünf Züge in jeder Richtung.

Den Betrieb führte zunächst die Tösstalbahn.

Zur Eröffnung standen zwei Dampflokomotiven, vier Personenwagen, zwei Gepäckwagen und 19 Güterwagen bereit.

Die Tenderlokomotive E 3/3 Nr. 401 der Uerikon-Bauma-Bahn, 1901 bei der SLM in Winterthur gebaut.
Die Tenderlokomotive E 3/3 Nr. 401 der Uerikon-Bauma-Bahn, 1901 bei der SLM in Winterthur gebaut. Foto: Unknown author Unknown author, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Schon in den ersten Betriebsjahren blieben die Einnahmen hinter den Erwartungen zurück.

Die Strecke folgte nicht dem Hauptverkehrsstrom im Zürcher Oberland.

Dazu unterbrachen häufig Erdrutsche den Betrieb.

1903 überlegte ein Ingenieur der Maschinenfabrik Oerlikon, ob Akkumulatorlokomotiven den Betrieb günstiger machen könnten.

Ab dem 1. Januar 1905 führte die Gesellschaft den Betrieb aus Spargründen selbst.

1907 übernahm sie von den SBB einen Dampftriebwagen, den die Nordostbahn als Einzelgänger beschafft hatte, und stellte ihn als CZm 1/2 31 ein.

Bis 1948 gab es immer wieder grosse Defizite.

Der Dampftriebwagen CZm 1/2 31, ehemals Nordostbahn.
Der Dampftriebwagen CZm 1/2 31, ehemals Nordostbahn. Foto: unbekannt, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Benzintriebwagen CZm 1/2 20 der Uerikon-Bauma-Bahn, als Versuchswagen bei der Automobilfabrik Orion in Zürich gebaut (1905).
Der Benzintriebwagen CZm 1/2 20 der Uerikon-Bauma-Bahn, als Versuchswagen bei der Automobilfabrik Orion in Zürich gebaut (1905). Foto: Unknown author Unknown author, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Zeichnung der Dampflokomotive Ed 3/4 41.
Zeichnung der Dampflokomotive Ed 3/4 41. Foto: Uerikon–Bauma-Bahn, CC0 1.0, via Wikimedia Commons.

Die Halte zwischen Uerikon und Hinwil

Uerikon lag auf 426 Metern über Meer und war der Ausgangspunkt der Bahn.

Der Bahnhof Uerikon an der rechtsufrigen Zürichseebahn ist weiterhin in Betrieb.

Das Stationsgebäude Uerikon mit Güterschuppen, Bahnseite (1986).
Das Stationsgebäude Uerikon mit Güterschuppen, Bahnseite (1986). Foto: Hans-Rudolf Berner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Hombrechtikon lag bei Kilometer 3,2 auf 498 Metern.

Das Stationsgebäude steht ohne Gleise.

Zwischen Uerikon und Hombrechtikon sind ein Bahndamm um den Brunegg-Hügel und ein Damm durch ein Moor oberhalb von Uerikon erhalten.

Die Schienen zwischen Uerikon und Hombrechtikon wurden bald nach der Einstellung abgebrochen.

Das Stationsgebäude Hombrechtikon mit Güterschuppen, Strassenseite (1995).
Das Stationsgebäude Hombrechtikon mit Güterschuppen, Strassenseite (1995). Foto: Hans-Rudolf Berner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das Stationsgebäude Hombrechtikon mit Güterschuppen, ehemals Bahnseite (1995).
Das Stationsgebäude Hombrechtikon mit Güterschuppen, ehemals Bahnseite (1995). Foto: Hans-Rudolf Berner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Wolfhausen lag auf 510 Metern.

Nach der Stilllegung der Bahn diente das Gleisstück zwischen Wolfhausen und Bubikon als Industrieanschluss.

Zwischen Wolfhausen und Bubikon lag die Station Ritterhaus-Bad Kämmoos bei Kilometer 8,0 auf 505 Metern.

Bubikon lag bei Kilometer 8,7 auf 509 Metern und war der Kreuzungspunkt mit der Strecke Wallisellen–Rapperswil.

Der Bahnhof Bubikon ist weiterhin in Betrieb.

Reste der Uerikon-Bauma-Bahn in Bubikon (2010).
Reste der Uerikon-Bauma-Bahn in Bubikon (2010). Foto: Roland zh, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Dürnten lag bei Kilometer 10,4 auf 515 Metern.

Das Stationsgebäude steht ohne Gleise, und ein Bahndamm führt in Dürnten Richtung Edikon.

Die Schienen zwischen Hinwil und Dürnten wurden bald nach der Einstellung abgebrochen.

Hinwil lag auf 565 Metern und war zugleich Endpunkt der Strecke Effretikon–Hinwil.

Von Hinwil aus führt die Museumsbahn heute nach Bauma.

Das Ende: Busse statt Bahn

1946 stimmte der Kanton Zürich in einer Volksabstimmung der Reorganisation der Uerikon-Bauma-Bahn, der Uster-Oetwil-Bahn und der Wetzikon-Meilen-Bahn zu.

Die ausfallenden Verbindungen sollten Autobusse der Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland ersetzen.

Der Abschnitt Hinwil–Bäretswil–Bauma wurde als letzte Privatbahn verstaatlicht.

Er ging nach der Elektrifizierung, die die Uerikon-Bauma-Bahn bezahlte, an die SBB über.

Die umgebaute Linie wurde am 9. Oktober 1947 eröffnet.

Die Gesellschaft hielt ihren eigenen Betrieb noch bis zum 2. Oktober 1948 aufrecht, weil sich die Lieferung der Autobusse verzögerte.

Das Wagenmaterial wurde an verschiedene Eisenbahngesellschaften verkauft.

Die Lokomotive Nr. 401 war bereits 1944 an das Gaswerk St. Gallen verkauft worden und kam 1979 zum Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland.

Der Dampftriebwagen CZm 1/2 31 ist erhalten.

Der Dampftriebwagen CZm 1/2 31 (Sommer 1984).
Der Dampftriebwagen CZm 1/2 31 (Sommer 1984). Foto: St.Hinni, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Vorher und nachher: das Stationsgebäude Dürnten

Die beiden Aufnahmen am Anfang des Beitrags zeigen die Strassenseite des Stationsgebäudes Dürnten 1979 und 1994.

Neben dem Gebäude steht auf beiden Bildern der Güterschuppen.

Die Gleise der Bahn waren zu diesem Zeitpunkt seit Jahrzehnten abgebrochen.

Hinwil–Bauma: die Museumsbahn

Der Abschnitt Hinwil–Bauma ist nicht stillgelegt.

Am 1. Juni 1969 stellten die SBB hier den Personenverkehr ein, versuchsweise übernahmen Busse der Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland.

Zwischen Hinwil und Bäretswil fuhren danach nur noch Güterzüge.

Gleich darauf gründeten Eisenbahnfreunde den Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland.

Seit dem 6. Mai 1978 fährt der Verein zwischen Hinwil und Bauma fahrplanmässig mit Museumszügen.

Der rund sechs Kilometer lange Teil von Bäretswil bis Bauma kam im Sommer 2000 für einen Franken von den SBB ins Eigentum des Vereins.

Im Dezember 2018 wurde die Infrastrukturkonzession an die Sursee-Triengen-Bahn übertragen, die Strecke blieb im Eigentum des Vereins.

Nach Bäretswil verkehren weiterhin Güterzüge von SBB Cargo.

Die Fahrt beginnt in Bauma auf 639 Metern.

Unmittelbar nach der Ausfahrt folgt mit 29,2 Promille die grösste Steigung hinauf nach Neuthal auf 696 Metern.

Kurz vor Neuthal überquert die Bahn die rund 80 Meter lange Weissenbachbrücke.

Darunter liegt die Spinnerei Neuthal, die Guyer-Zeller errichtete.

Sie wurde 1964 stillgelegt und ist heute ein Museum.

In Neuthal steht zudem der Schrankenposten 98a mit einer handbedienten Schranke.

Die Weissenbachbrücke bei Neuthal (2006).
Die Weissenbachbrücke bei Neuthal (2006). Foto: Ikiwaner, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ein Be 4/4 des Dampfbahn-Vereins bei Neuthal (2008).
Ein Be 4/4 des Dampfbahn-Vereins bei Neuthal (2008). Foto: Kabelleger / David Gubler, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Bäretswil liegt auf 696 Metern, dort kreuzen sich an den Fahrtagen die Dampfzüge.

Der Bahnhof ist von Bauma her durch eine Hipp’sche Wendescheibe gesichert.

Durch einen tiefen Wald erreicht die Strecke die Haltestelle Ettenhausen-Emmetschloo auf 648 Metern.

Endpunkt ist der Bahnhof Hinwil auf 565 Metern.

Die Haltestelle Ettenhausen-Emmetschloo mit Güterschuppen, Bahnseite (1995).
Die Haltestelle Ettenhausen-Emmetschloo mit Güterschuppen, Bahnseite (1995). Foto: Hans-Rudolf Berner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

1865: Gründung des Tössthalbahn-Comités.

Mai 1871: Guyer-Zeller gründet das Töss-Allmannbahn-Comité.

22. Juli 1871: Die Konzessionen werden erteilt und verfallen später.

1891: Konzession für eine Schmalspurbahn Wetzikon–Bäretswil–Bauma.

4. Februar 1895: Neues Konzessionsgesuch für eine Normalspurbahn von Uerikon nach Bauma.

4. August 1898: Gründung der Eisenbahn-Gesellschaft Uerikon-Bauma.

5. Juni 1899: Baubeginn.

30. Mai 1901: Feierliche Einweihung.

1. Januar 1905: Die Gesellschaft führt den Betrieb selbst.

1907: Übernahme des Dampftriebwagens CZm 1/2 31.

1946: Volksabstimmung für Busse statt Bahn.

9. Oktober 1947: Eröffnung der von den SBB übernommenen, elektrifizierten Linie Hinwil–Bauma.

2. Oktober 1948: Ende des eigenen Betriebs der Uerikon-Bauma-Bahn.

1969: Die SBB stellen den Personenverkehr Hinwil–Bauma ein.

6. Mai 1978: Erste fahrplanmässige Museumsbahnfahrten Hinwil–Bauma.

2000: Der Dampfbahn-Verein übernimmt Bäretswil–Bauma.

Dezember 2018: Die Infrastrukturkonzession geht an die Sursee-Triengen-Bahn.

Fahren heute noch Züge auf der Strecke der Uerikon-Bauma-Bahn?
Zwischen Hinwil und Bauma fährt der Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland als Museumsbahn. Der Betrieb der Uerikon-Bauma-Bahn auf dem Abschnitt Uerikon–Hinwil endete am 2. Oktober 1948.
Wer plante die Uerikon-Bauma-Bahn?
Der Spinnereibesitzer Adolf Guyer-Zeller. Die Eisenbahn-Gesellschaft wurde am 4. August 1898 gegründet, Guyer-Zeller starb noch vor dem Baubeginn.
Warum wurde die Bahn eingestellt?
Die Einnahmen blieben von Anfang an hinter den Erwartungen zurück, bis 1948 gab es grosse Defizite. 1946 entschied eine Volksabstimmung im Kanton Zürich, die Bahn durch Busse zu ersetzen.
Was ist von der Strecke erhalten?
Ein Bahndamm um den Brunegg-Hügel, Dämme oberhalb von Uerikon und in Dürnten sowie die Stationsgebäude von Hombrechtikon und Dürnten ohne Gleise. Die Strecke von Hinwil nach Bauma wird als Museumsbahn befahren.
Welche Fahrzeuge der Bahn sind erhalten?
Die Dampflokomotive Nr. 401 gehört seit 1979 dem Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland. Der Dampftriebwagen CZm 1/2 31 ist ebenfalls erhalten.
Gehörten Uster–Oetwil und Wetzikon–Meilen zur Uerikon-Bauma-Bahn?
Nein, es waren eigene Bahnen. Sie wurden 1946 gemeinsam mit der Uerikon-Bauma-Bahn in derselben Abstimmung behandelt.
Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Uerikon-Bauma-Bahn · Wikipedia: Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland · Wikipedia (englisch): Uerikon–Bauma railway · eingestellte-bahnen.ch: Uerikon-Bauma-Bahn · Wikimedia Commons: Category Uerikon–Bauma railway

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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