Die Ostheide-Elbe-Bahn: stillgelegte Strecke von Uelzen nach Dannenberg

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Ostheide-Elbe-Bahn: stillgelegte Strecke von Uelzen nach Dannenberg

Von 1924 bis 1975 fuhren Personenzüge zwischen Uelzen und Dannenberg, 1996 wurde die Strecke stillgelegt. Heute erzählen Bahnhöfe, ein Viadukt im Wald und ein Förderverein von ihr.

Das Viadukt der Strecke Uelzen–Dannenberg über die Bundesstraße 191 bei Pudripp, aufgenommen im Mai 2007.
Das Viadukt der Strecke Uelzen–Dannenberg über die Bundesstraße 191 bei Pudripp, aufgenommen im Mai 2007. Foto: Torsten Bätge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1924
Strecke eröffnet
1975
Personenverkehr endet
1996
Strecke stillgelegt
2009
Förderverein gegründet

Lage: Von Uelzen über Oetzen, Weste, Stoetze, Zernien und Karwitz nach Dannenberg, 42 Kilometer. Status: Seit dem 1. Juni 1996 stillgelegt, nur der Abschnitt von Uelzen bis zum Elbe-Seitenkanal wird noch befahren. Heute: Abschnitte sind abgebaut, ein Förderverein setzt sich für die Reaktivierung ein.

Die Bahnstrecke Uelzen–Dannenberg ist 42 Kilometer lang und wurde 1924 eröffnet.

Der Personenverkehr endete am 30. Mai 1975, und am 1. Juni 1996 wurde die Strecke stillgelegt.

Sie war eingleisig und nicht elektrifiziert und trägt auch den Namen Ostheide-Elbe-Bahn.

Nur der Abschnitt von Uelzen bis zum Elbe-Seitenkanal wird noch befahren, dort liegen das Betriebswerk für die metronom-Züge und die Anschlussbahn zum Uelzener Hafen.

Die übrigen Halte Molzen, Masendorf, Oetzen, Weste Dorf, Weste, Stoetze, Zernien, Pudripp und Karwitz sind ohne Verkehr.

Die Fotos stammen aus dem Jahr 2007, als die Bahnhöfe noch standen.

Vom Wunsch zur Strecke: 1885 bis 1924

Die Bestrebungen für eine Bahn zwischen Uelzen und Dannenberg begannen im Frühjahr 1885 beim Bau der Strecke Ludwigslust–Dömitz.

Der Bau wurde immer wieder abgelehnt, weil kein allgemeines Verkehrsbedürfnis bestehe.

1899 wurde das Projekt erneut aufgegriffen, und am 13. Oktober 1911 genehmigte der Minister für öffentliche Arbeiten in Berlin die Bahn.

Den Grund und Boden stellten die Gemeinden an der Strecke kostenlos zur Verfügung, und das Land Mecklenburg bezuschusste die Vorarbeiten mit 75.000 Mark.

Die Vermessung begann im Sommer 1914 und wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen.

Ab 1920 wurde weitergearbeitet, und nach vier Jahren war die Strecke 1924 fertig.

Es war die letzte Staatsbahn im heutigen Landkreis Lüchow-Dannenberg.

Am 15. April 1924 wurde der Verkehr zwischen Dannenberg und Uelzen feierlich aufgenommen, und der Eröffnungszug fuhr um 7:00 Uhr in Dannenberg ab.

Der Bahnpostdienst folgte am 16. Oktober 1924.

Für die Einweihung wird auch der 15. Oktober 1924 genannt, die Angaben gehen also auseinander.

Der Verlauf

Die Strecke zweigte im Bahnhof Uelzen von der Bahnstrecke Hannover–Hamburg ab und verlief zunächst parallel zu ihr bis unter die Brücke der Bundesstraße 4.

Dort schwenkte sie im weiten Dannenberger Bogen nach Nordosten.

Sie überquerte den Elbe-Seitenkanal und führte durch die Gemeinden Oetzen, Weste und Stoetze im Landkreis Uelzen.

Ab Weste querte sie den Höhenzug Drawehn nach Osten und führte durch Zernien und Karwitz im Landkreis Lüchow-Dannenberg.

Auf dem knapp 15 Kilometer langen Stück zwischen Zernien und Dannenberg gibt es einen Höhenunterschied von gut 65 Metern bei einer Neigung von höchstens etwa 10 Promille.

Dann mündete sie an der Abzweigstelle Dannenberg West in die Jeetzeltalbahn.

Molzen

Der Bahnhof Molzen von der Straßenseite, Blick in Richtung Uelzen, 2007.
Der Bahnhof Molzen von der Straßenseite, Blick in Richtung Uelzen, 2007. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Molzen lag bei Kilometer 6,6 und war ein Bahnhof.

Hinter dem Elbe-Seitenkanal folgte er als erster Halt der Strecke.

Wie die Strecke ist auch der Bahnhof ehemalig.

Die Gleisseite des Bahnhofs Molzen, Blick in Richtung Uelzen, 2007.
Die Gleisseite des Bahnhofs Molzen, Blick in Richtung Uelzen, 2007. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Strecke am ehemaligen Bahnübergang westlich des Bahnhofs Molzen, Blick in Richtung Dannenberg, 2007.
Die Strecke am ehemaligen Bahnübergang westlich des Bahnhofs Molzen, Blick in Richtung Dannenberg, 2007. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Masendorf

Masendorf lag bei Kilometer 8,2 und war ein Haltepunkt.

Er gehört zu den Haltepunkten, die Mitte der 1950er Jahre im Landkreis Uelzen zusätzlich eingerichtet wurden, als der Personenverkehr seinen Höhepunkt mit täglich acht Zugpaaren erreichte.

Weitere Angaben zu Masendorf sind nicht belegt.

Oetzen

Das Bahnhofsgebäude von Oetzen, Straßenseite, 2007.
Das Bahnhofsgebäude von Oetzen, Straßenseite, 2007. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Oetzen lag bei Kilometer 11,3 und hatte einen Bahnhof.

Der Ort liegt an der stillgelegten Strecke.

Zwischen Oetzen und Törwe bei Stoetze wurde die Strecke im März 2018 vollständig abgebaut.

Der Bahnhof Oetzen, Blick nach Westen, 2007.
Der Bahnhof Oetzen, Blick nach Westen, 2007. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Weste Dorf und Weste

Bei Weste gab es zwei Halte: den Haltepunkt Weste Dorf bei Kilometer 15,7 und den Bahnhof Weste bei Kilometer 16,8.

Der Haltepunkt Weste Dorf wurde Mitte der 1950er Jahre eingerichtet.

Weste gehört zur Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf, und zu den Ortsteilen zählt auch Weste-Bahnhof.

Ab Weste querte die Strecke den Höhenzug Drawehn.

Im Güterverkehr fuhr nach dem 1. Januar 1989 nur noch bedarfsweise ein Übergabezug von Uelzen nach Weste und zurück.

Der Güterverkehr zwischen Dannenberg und Weste wurde offiziell am 29. Mai 1994 eingestellt, der zwischen Uelzen und Weste am 1. November 1995.

Der Bahnhof Weste von der Straßenseite, 2007.
Der Bahnhof Weste von der Straßenseite, 2007. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Bahnhof Weste von der Gleisseite.
Der Bahnhof Weste von der Gleisseite. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Gleise 1, 2 und 3 im Bahnhof Weste.
Die Gleise 1, 2 und 3 im Bahnhof Weste. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das Streckengleis bei Weste in Richtung Stoetze, 2007.
Das Streckengleis bei Weste in Richtung Stoetze, 2007. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Stoetze

Die Planungen für einen Bahnanschluss von Stoetze begannen 1910.

Die Trasse verlief parallel zur damaligen Reichsstraße 191 und durchquert das siedlungsarme Gebiet der Göhrde.

Der Bau begann 1913 und wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen.

Mit dem Bahnhof, der bei Kilometer 21,0 lag, entstand ein eigener Ortsteil um den Bahnhof, und die Zahl der Bewohner nahm erheblich zu.

Zwischen Uelzen und Stoetze bestand bis 1960 eine Nahverkehrsverbindung mit Akkumulatortriebwagen der Baureihen ETA 177 und 178.

Der Abschnitt von Törwe nach Stoetze wurde Anfang 2019 abgebaut.

Der Bahnhof Stoetze, die Gleise verlaufen links vom Gebäude, 2007.
Der Bahnhof Stoetze, die Gleise verlaufen links vom Gebäude, 2007. Foto: MichaelXXLF, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Zernien

Als die Bahnstrecke 1924 eröffnet wurde, entstand etwa 500 Meter nördlich von drei Höfen ein Bahnhof, der die umliegenden Dörfer bedienen sollte.

Der Bahnhof Zernien lag bei Kilometer 27,7.

Hinter ihm steigt die Strecke zum Scheitelpunkt auf 81,5 Meter Höhe.

Der Bahnhof Zernien ist privatisiert, und auf den Gleisen in der Umgebung findet Draisinen-Verkehr statt.

Pudripp: das Viadukt im Wald

Pudripp lag bei Kilometer 31,7 an der Strecke, die dort seit dem 1. Juni 1996 stillgelegt ist.

Kurz hinter dem Scheitelpunkt liegt, mitten im Wald, das markanteste Bauwerk der Strecke.

Das Viadukt besteht aus drei Bögen und führt westlich von Pudripp über die Bundesstraße 191.

In den 1980er Jahren entstand südlich der Strecke am Bahnhof Pudripp ein Kartoffellager mit eigenem Gleisanschluss.

Es wurde nach dem Ende des planmäßigen Güterverkehrs noch bis zum 1. August 1989 einmal täglich bei Bedarf von Dannenberg Ost aus bedient.

Von 1938 bis 1945 stellte ein Munitionswerk bei Dragahn Sprengstoff her und füllte Bomben und Granaten.

Das Werk war über eine etwa vier Kilometer lange Anschlussbahn mit der Strecke verbunden, die vor dem Bahnhof Pudripp abzweigte.

Die Bahnanlagen wurden gleich nach dem Krieg abgebaut, und das Anschlussgleis in Pudripp endet heute als Ladegleis am Bahnhofsgebäude.

Karwitz

Der Bahnhof Karwitz lag bei Kilometer 37,4 und gehört heute zum Wohnplatz Bahnhof Karwitz, etwa zwei Kilometer südöstlich des Hauptortes.

Vor dem Zweiten Weltkrieg hatte er neben dem durchgehenden Hauptgleis drei Nebengleise mit insgesamt sechs Weichen.

Im Jahr 1937 begann im heutigen Dannenberger Ortsteil Neu Tramm der Bau einer Luftmunitionsanstalt.

Von Karwitz aus wurde dafür eine etwa 2,2 Kilometer lange Anschlussbahn gebaut, denn die Strecke Salzwedel–Dannenberg lag zwar näher, aber die Höhe zum Werk war nicht zu überwinden.

Auf dem Werksgelände lagen drei parallele Gleise und ein einständiger Lokschuppen.

Nach Kriegsende wurde die Anschlussbahn abgebaut und der Bahnhof Karwitz wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt.

Dannenberg und die Dömitzer Elbbrücke

Vor 1945 war die Strecke Teil der Kursbuchstrecke von Ludwigslust über Dömitz, Dannenberg Ost und Dannenberg West nach Uelzen.

Am 20. April 1945 stürzte nach einem Luftangriff der östliche Überbau der Dömitzer Elbbrücke in die Elbe.

Die durchgehende Verbindung zwischen Ludwigslust und Uelzen war damit dauerhaft unterbrochen, und die Brücke wurde nicht wieder aufgebaut.

Die Geschichte der Brücke erzählt der Beitrag Die Dömitzer Eisenbahnbrücke.

Der Personenverkehr nach 1945

Nach dem Krieg wurde der Verkehr zwischen Uelzen und Dannenberg Ost am 20. April 1946 wieder aufgenommen.

Anfangs fuhr ein Personenzugpaar von Uelzen über Dannenberg Ost nach Lüchow und zurück, 1947 waren es schon vier.

Die Fahrzeit zwischen Uelzen und Dannenberg betrug 1947 und 1948 etwa 75 Minuten und sank später auf 60 Minuten.

In der Mitte der 1950er Jahre fuhren täglich acht Zugpaare.

Zugleich wurde der Bahnbusverkehr aufgenommen, und 1958 standen im Fahrplan acht Personenzugpaare und drei Bahnbuspaare.

Im Sommer 1965 kamen auf vier Personenzüge zwischen Uelzen und Dannenberg schon sieben Bahnbuspaare.

Am 30. Mai 1975 wurde der Personenverkehr eingestellt.

Das Ende des Güterverkehrs und die Stilllegung

Am 1. Januar 1989 wurden die ganzjährigen durchgehenden Güterzüge zwischen Dannenberg und Uelzen eingestellt.

Nur während der Rübenkampagne fuhr noch ein Nahgüterzug von Uelzen nach Dannenberg Ost.

Nach der Kampagne 1992 kündigte die Deutsche Bahn den Ausnahmetarif für Zuckerrüben, und im Frühjahr 1993 wurde die Güterabfertigung in Uelzen aufgelöst.

Damit endete auch der bedarfsabhängige Güterverkehr.

Danach verkehrten nur noch gelegentlich Züge mit radioaktivem Abfall für das Brennelemente-Zwischenlager Gorleben.

Der zweite Castortransport am 8. Mai 1996 war zugleich der letzte Zug auf der Strecke.

Am 1. Juni 1996 wurde die Strecke stillgelegt.

So sieht es jetzt aus: die Ostheide-Elbe-Bahn

Am 18. April 2009 gründete sich der Förderverein Ostheide-Elbe-Bahn, der sich für die Reaktivierung der Strecke einsetzt.

Der Verein schnitt die Strecke zwischen Zernien und Pudripp frei und veranstaltete mehrfach Sonderfahrten mit Fahrraddraisinen.

Ende 2018 kaufte die aus dem Verein hervorgegangene Ostheide-Elbe-Bahn Infrastruktur GmbH die Strecke zwischen dem Abzweig des Anschlussgleises zum Uelzener Hafen und dem Abzweig von der Bahnstrecke Salzwedel–Dannenberg von der Deutschen Bahn, um deren Abbau zu verhindern.

Zwischen Oetzen und Törwe wurde die Strecke im März 2018 abgebaut, zwischen Törwe und Stoetze folgte der Abbau Anfang 2019.

1885: Im Frühjahr beginnen die Bestrebungen für eine Bahn Uelzen–Dannenberg.

1899: Das Projekt wird erneut aufgegriffen.

1911: Am 13. Oktober genehmigt der Minister für öffentliche Arbeiten die Bahn.

1914: Im Sommer beginnt die Vermessung, der Erste Weltkrieg unterbricht sie.

1920: Die Arbeiten werden fortgesetzt.

1924: Am 15. April wird der Verkehr aufgenommen, am 16. Oktober der Bahnpostdienst.

1937: In Neu Tramm beginnt der Bau der Luftmunitionsanstalt mit Anschluss in Karwitz.

1945: Am 20. April stürzt der östliche Überbau der Dömitzer Elbbrücke in die Elbe.

1946: Am 20. April wird der Verkehr Uelzen–Dannenberg Ost wieder aufgenommen.

1960: Die Nahverkehrsverbindung Uelzen–Stoetze mit Akkumulatortriebwagen endet.

1975: Am 30. Mai wird der Personenverkehr eingestellt.

1989: Am 1. Januar enden die ganzjährigen durchgehenden Güterzüge.

1993: Im Frühjahr wird die Güterabfertigung in Uelzen aufgelöst.

1996: Am 8. Mai fährt der letzte Zug, am 1. Juni wird die Strecke stillgelegt.

2009: Am 18. April gründet sich der Förderverein Ostheide-Elbe-Bahn.

2018: Im März wird die Strecke zwischen Törwe und Oetzen abgebaut.

2019: Anfang des Jahres folgt der Abbau zwischen Törwe und Stoetze.

Häufige Fragen

Wann endete der Personenverkehr zwischen Uelzen und Dannenberg?
Am 30. Mai 1975.
Wann wurde die Strecke stillgelegt?
Am 1. Juni 1996. Der letzte Zug war der zweite Castortransport am 8. Mai 1996.
Welche Halte gab es an der Strecke?
Molzen, Masendorf, Oetzen, Weste Dorf, Weste, Stoetze, Zernien, Pudripp und Karwitz.
Wird noch ein Teil der Strecke befahren?
Nur der Abschnitt von Uelzen bis zum Elbe-Seitenkanal, mit dem Betriebswerk für die metronom-Züge und der Anschlussbahn zum Hafen.
Gibt es Bestrebungen, die Strecke wieder zu eröffnen?
Der Förderverein Ostheide-Elbe-Bahn setzt sich seit 2009 für die Reaktivierung ein, und seine Infrastruktur GmbH kaufte Ende 2018 einen Teil der Strecke.
Was ist das Viadukt bei Pudripp?
Ein Viadukt mit drei Bögen mitten im Wald, das westlich von Pudripp über die Bundesstraße 191 führt.
Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnstrecke Uelzen–Dannenberg · Wikipedia: Stoetze · Wikipedia: Zernien · Wikipedia: Pudripp · Wikipedia: Karwitz · Wikipedia: Weste (Niedersachsen) · Wikipedia: Oetzen · Wikipedia: Elbbrücke Dömitz (Eisenbahn) · Wikipedia: Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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