Die Spreewaldbahn: Schmalspur zwischen Lübben, Straupitz und Cottbus

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Spreewaldbahn: Schmalspur zwischen Lübben, Straupitz und Cottbus

Die meterspurige Spreewaldbahn fuhr von 1898 bis 1970 durch den Spreewald. Dieser Beitrag geht die Halte von Lübben über Straupitz, Byhlen und Goyatz bis Lieberose durch.

Postkarte „Gruss aus Neuzauche“ von 1902.
Postkarte „Gruss aus Neuzauche“ von 1902. Foto: Unknown author Unknown author, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.
Kurz erklärt
1898
Eröffnung am 29. Mai
1952
Erste Stilllegung
1967
Ende Lübben–Straupitz
1970
Letzter Reisezug

Lage: Spreewald zwischen Lübben, Cottbus und Lieberose. Status: Personenverkehr seit 4. Januar 1970 eingestellt, Strecken bis auf Reste abgebaut. Heute: Der Verein IG Spreewaldbahn zeigt in Straupitz historische Wagen.

Die Spreewaldbahn war eine meterspurige Schmalspurbahn im Spreewald.

Von ihrem Betriebsmittelpunkt Straupitz führten Strecken nach Lübben, Goyatz, Lieberose und Cottbus.

Im Volksmund hieß sie Spreewaldguste, Bimmelguste oder Tschuchte.

Im Personenverkehr war sie von 1898 bis 1970 in Betrieb.

Dieser Beitrag geht die Halte der Reihe nach durch und schreibt bei jedem nur, was belegt ist.

Die Burg im Spreewald und Cottbus kommen nur am Rand vor.

Der Bahnhof Jamlitz, an dem die Spreewaldbahn in Lieberose Anschluss an die Hauptbahn hatte, hat einen eigenen Beitrag: Der Bahnhof Jamlitz.

Warum Meterspur

In den 1890er Jahren wurde diskutiert, den Spreewald mit einer Eisenbahn zu erschließen.

Zu den größten Befürwortern zählten der Graf von der Schulenburg in Lieberose und der frühere Landrat des Landkreises Lübben, Ernst von Houwald.

Einflussreiche Geschäftsleute argumentierten dagegen.

Eine regelspurige Nebenbahn scheiterte an den strengen gesetzlichen Grundlagen und an der Finanzierung.

Deshalb entschied man sich für eine 750-Millimeter-Bahn.

Weil von Anfang an regelspurige Güterwagen auf Rollböcken befördert werden sollten, die Eisenbahndirektion Halle dies bei dieser schmalen Spur aber aus Sicherheitsgründen untersagte, wurde die Bahn schließlich in Meterspur gebaut.

Als Eigentümer gründete der Landkreis Lübben mit der Stadt Cottbus im Dezember 1896 die Lübben-Cottbuser Kreisbahnen.

Den Bau übernahm das Berliner Unternehmen Becker & Co.

Die Grundsteinlegung des Bauhofs in Straupitz am 16. März 1897 gilt als offizieller Baubeginn.

Eröffnung in Etappen

Am ersten Pfingstfeiertag, dem 29. Mai 1898, wurden die ersten Strecken eröffnet.

Es waren Lübben Ostbahnhof–Straupitz–Byhlen–Lieberose Anschlussbahnhof und Straupitz–Goyatz.

Der Abschnitt Byhlen–Burg verzögerte sich bis zum 29. Juni 1898, weil der Streit um den Schlossberg bei Burg viel Zeit kostete.

Am 23. Oktober 1898 folgte Lübben Ostbahnhof–Lübben Anschlussbahnhof.

Burg–Cottbus Westbahnhof wurde am 21. Mai 1899 eröffnet, Cottbus Westbahnhof–Cottbus Anschlussbahnhof am 7. Dezember 1899.

Am 1. Mai 1904 kam der nur für den Güterverkehr bestimmte Abschnitt Goyatz–Goyatz Umschlaghafen am Schwielochsee hinzu.

Von 1904 bis 1929 erreichte das Netz 84,7 Kilometer Länge.

Lübben

Der Lübbener Anschlussbahnhof, später Lübben Spreewaldbahnhof, lag bei Kilometer 0,00.

Er hatte drei Rollbockgruben, später Rollwagenrampen, und bot Übergang zu regelspurigen Zügen.

Er wurde am 23. Oktober 1898 eröffnet.

Der schmalspurige Betrieb endete dort am 24. September 1967.

Der Lübbener Ostbahnhof lag bei Kilometer 4,76 und hatte ein Überholungsgleis und ein Ladegleis.

Er wurde am 29. Mai 1898 eröffnet und am 24. September 1967 stillgelegt.

Die Strecke von Lübben nach Straupitz verlor am 26. Mai 1967 den Güterverkehr und am 24. September 1967 den Personenverkehr.

Mehrbildkarte „Gruss von Lenigksberg“ von 1904.
Mehrbildkarte „Gruss von Lenigksberg“ von 1904. Foto: Unknown author Unknown author, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Neuzauche

Neuzauche lag bei Kilometer 17,20 und besaß ein Überholungsgleis und ein Ladegleis.

Der Halt wurde am 29. Mai 1898 eröffnet und am 24. September 1967 stillgelegt.

Der Ortsname schrieb sich früher Neu-Zauche.

Straupitz

Straupitz war der zentrale Bahnhof und der Betriebsmittelpunkt der Spreewaldbahn.

Er hatte mehrere Gleise und Anschlussgleise, ein Bahnbetriebswerk mit sechsständigem Lokschuppen und einen einständigen Triebwagenschuppen.

Der Bahnhof lag bei Kilometer 20,37 und wurde am 29. Mai 1898 eröffnet.

Am 4. Januar 1970 endete hier der Betrieb.

In der Nacht vom 3. auf den 4. Januar 1970 fuhr der Zug 456 von Cottbus Spreewaldbahnhof nach Straupitz bei dichtem Schneetreiben als letzter Reisezug auf den Gleisen der Spreewaldbahn.

Bis zum Sommer 1970 wurden alle Strecken mit Ausnahme des Abschnitts in Cottbus abgebaut.

Der Spreewaldbahnhof Straupitz, 2014.
Der Spreewaldbahnhof Straupitz, 2014. Foto: J.-H. Janßen, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das frühere Bahnbetriebswerk der Spreewaldbahn in Straupitz, 2010.
Das frühere Bahnbetriebswerk der Spreewaldbahn in Straupitz, 2010. Foto: J.-H. Janßen, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ein weiteres Gebäude des früheren Bahnbetriebswerks in Straupitz, 2010.
Ein weiteres Gebäude des früheren Bahnbetriebswerks in Straupitz, 2010. Foto: J.-H. Janßen, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

2008 wurde in Straupitz der Verein IG Spreewaldbahn gegründet, 2010 wegen Formfehlern neu.

Er baute im Sommer 2010 insgesamt 40 Meter Gleis am ehemaligen Bahnhof wieder auf.

Darauf sollen sieben historische Wagen des Vereins ausgestellt werden.

2013 wurde das Gleis um weitere 40 Meter verlängert, 2016 das Einfahrsignal aus Richtung Cottbus aufgestellt.

Seit 2010 gibt es außerdem einen kleinen Bahnsteig mit einer Ausstellung über die Spreewaldbahn.

Historische Wagen der IG Spreewaldbahn am ehemaligen Bahnhof Straupitz, 2014.
Historische Wagen der IG Spreewaldbahn am ehemaligen Bahnhof Straupitz, 2014. Foto: J.-H. Janßen, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Byhlen

Byhlen lag bei Kilometer 24,80 und besaß ein Überholungsgleis und eine Weichenverbindung für Rangierarbeiten.

Von 1938 bis 1945 hieß der Ort Waldseedorf.

Der Halt wurde am 29. Mai 1898 eröffnet.

Hier zweigte die Strecke nach Lieberose ab, die schon am 18. Oktober 1964 stillgelegt und anschließend abgebaut wurde.

Auf der Hauptstrecke nach Cottbus endete der Betrieb in Byhlen erst am 4. Januar 1970.

Byhleguhre

Byhleguhre lag bei Kilometer 28,05 und hieß von 1938 bis 1945 Geroburg.

Der Halt hatte ein Überholungsgleis und eine Weichenverbindung für Rangierarbeiten.

Er wurde am 29. Juni 1898 eröffnet und am 4. Januar 1970 stillgelegt.

Reste des früheren Bahnhofs sind mit einer Informationstafel erhalten.

Reste des früheren Bahnhofs Byhleguhre mit einer Informationstafel, 2020.
Reste des früheren Bahnhofs Byhleguhre mit einer Informationstafel, 2020. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Goyatz

Goyatz lag bei Kilometer 13,78 der Strecke ab Straupitz und hieß von 1938 bis 1945 Schwieloch.

Der Bahnhof hatte mehrere Ladegleise und wurde am 29. Mai 1898 eröffnet.

Er wurde am 4. Januar 1970 stillgelegt.

Vom Bahnhof führte ab 1. Mai 1904 eine Güterstrecke zum Umschlaghafen am Schwielochsee, bei Kilometer 13,82.

Sie war nach dem Ersten Weltkrieg der erste stillgelegte und 1929 der erste rückgebaute Abschnitt der Bahn.

Die erhofften Kohletransporte aus den Gruben südlich von Cottbus kamen mangels der geplanten Verlängerung nach Proschim nie zustande.

Eine konzessionierte Verlängerung von Goyatz nach Briescht, die an die Strecke Lübben–Beeskow der Niederlausitzer Eisenbahn anschließen sollte, wurde nie gebaut.

Am alten Bahnhof in Goyatz wird ein Packwagen der Spreewaldbahn ausgestellt.

Waldow

Waldow lag bei Kilometer 5,52 der Strecke von Straupitz nach Goyatz.

Der Halt hatte ein Überholungsgleis und wurde am 29. Mai 1898 eröffnet.

Am 4. Januar 1970 wurde er stillgelegt.

Laasow

Laasow lag bei Kilometer 3,28 der Strecke von Straupitz nach Goyatz.

Auch hier gab es ein Überholungsgleis, eröffnet wurde der Halt am 29. Mai 1898.

Am 4. Januar 1970 wurde er stillgelegt.

Siegadel

Siegadel lag bei Kilometer 9,85 der Strecke von Straupitz nach Goyatz.

Der Ortsname schrieb sich ursprünglich Sikadel und später Syckadel.

Der Halt hatte ein Überholungsgleis und wurde am 29. Mai 1898 eröffnet.

Am 4. Januar 1970 wurde er stillgelegt.

Lieberose und Jamlitz

Die Strecke von Byhlen nach Lieberose hatte die Halte Liebitz-Burghof, Lieberose Stadt, Blasdorf und Jamlitz.

Der Personenverkehr zwischen Lieberose Stadt und dem Anschlussbahnhof endete am 18. Mai 1952.

Der Güterverkehr auf diesem Abschnitt endete 1957.

Die offizielle Stilllegung erfolgte am 28. September 1958, dabei wurde der normalspurige Bahnhof Lieberose in Jamlitz umbenannt.

Die anschließende Strecke Byhlen–Lieberose Stadt wurde am 18. Oktober 1964 stillgelegt und abgebaut.

Der Rückbau stand im Zusammenhang mit der Nutzung der Lieberoser Heide als Truppenübungsplatz.

Die gesamte Strecke zwischen Byhlen und Lieberose Spreewaldbahnhof war seit dem Zweiten Weltkrieg beinahe bedeutungslos.

Der ehemalige Stadtbahnhof in Lieberose, 2017.
Der ehemalige Stadtbahnhof in Lieberose, 2017. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Von Byhlen nach Cottbus

Die Strecke nach Cottbus verlief über Byhleguhre, Schmogrow, Burg, Werben, Briesen und Sielow.

In Burg wurde 1995 auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs ein Erlebnisrestaurant eröffnet.

Dort stehen acht äußerlich originalgetreu aufgearbeitete Wagen der Spreewaldbahn im Außenbereich, daneben ein Schneepflug, eine Draisine, Signale und alte Radsätze.

Die Einrichtung der Wagen ist frei erfunden.

Der Cottbuser Anschlussbahnhof, heute Spreewaldbahnhof genannt, hatte Anschluss an den Staatsbahnhof und damit an mehrere Bahnen.

Der letzte Rest der Spreewaldbahn in Cottbus, der Abschnitt zum Flughafen, bediente drei Anschließer und wurde nach dem 14. Februar 1983 von Pioniereinheiten der NVA zurückgebaut.

Die Spreewaldbahnstation Werben, 2012.
Die Spreewaldbahnstation Werben, 2012. Foto: MOs810, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das Stationsgebäude der Spreewaldbahn in Sielow, 2025.
Das Stationsgebäude der Spreewaldbahn in Sielow, 2025. Foto: Bybbisch94, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Vorher und nachher: Sielow

Die Spreewaldbahn erreichte Sielow am 21. Mai 1899, die Station hatte ein Überholungsgleis.

Der letzte Reisezug fuhr am 4. Januar 1970.

Heute liegt der Bahndamm bei Sielow als Radweg.

Der Bahndamm der Spreewaldbahn bei Sielow als Radweg, 2025.
Der Bahndamm der Spreewaldbahn bei Sielow als Radweg, 2025. Foto: Bybbisch94, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Abbau

Die Spreewaldbahn wurde zwischen 1945 und 1949 von verschiedenen Landesbehörden betrieben.

Am 30. Oktober 1945 beschlagnahmte sie die Sowjetische Militäradministration, am 5. August 1946 ging sie entschädigungslos in Landeseigentum über.

Am 1. April 1949 übernahm sie die Deutsche Reichsbahn.

Am 26. Mai 1968 endete der Güterverkehr zwischen Cottbus Flughafen und Goyatz, damit gab es auf der gesamten Bahn keinen Güterverkehr mehr.

Die letzten Gleise und die Rollwagenanlage des Spreewaldbahnhofs in Cottbus wurden bis Mai 1983 beseitigt.

Der Abbauzug der Spreewaldbahn.
Der Abbauzug der Spreewaldbahn. Foto: HeizDampf at German Wikipedia, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Abbau der Spreewaldbahn.
Der Abbau der Spreewaldbahn. Foto: HeizDampf at German Wikipedia, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sieht es jetzt aus

Die Dampflokomotive 99 5703 und ein Gepäck- und Personenwagen aus der Erstausstattung sind museal erhalten.

Sie stehen seit 2012 frisch aufgearbeitet im neuen Gebäude des Spreewaldmuseums Lübbenau am Topfmarkt.

Pläne der 1990er Jahre für eine Museumsbahn zwischen Straupitz und Burg oder Cottbus und Burg kamen nicht zustande, der Förderverein wurde 2005 aufgelöst.

Die Dampflokomotive 99 5703 der Spreewaldbahn im Museum, 2003.
Die Dampflokomotive 99 5703 der Spreewaldbahn im Museum, 2003. Foto: Manfred Kopka, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

1896: Im Dezember gründen der Landkreis Lübben und die Stadt Cottbus die Lübben-Cottbuser Kreisbahnen.

1897: Am 16. März beginnt der Bau mit der Grundsteinlegung in Straupitz.

1898: Am 29. Mai werden die ersten Strecken eröffnet.

1899: Am 7. Dezember ist Cottbus erreicht.

1904: Am 1. Mai wird der Umschlaghafen Goyatz eröffnet.

1945: Am 30. Oktober beschlagnahmt die Sowjetische Militäradministration die Bahn.

1949: Am 1. April übernimmt die Deutsche Reichsbahn.

1952: Am 18. Mai endet der Personenverkehr zwischen Lieberose Stadt und Lieberose Spreewaldbahnhof.

1964: Am 18. Oktober wird die Strecke Byhlen–Lieberose Stadt stillgelegt.

1967: Am 24. September endet der Personenverkehr zwischen Lübben und Straupitz.

1970: Am 4. Januar fährt der letzte Reisezug.

1983: Die letzten Reste in Cottbus sind beseitigt.

2010: Die IG Spreewaldbahn baut 40 Meter Gleis in Straupitz auf.

Welche Spurweite hatte die Spreewaldbahn?
Sie war eine Meterspurbahn. Ursprünglich war eine Spur von 750 Millimetern geplant, aber die Eisenbahndirektion Halle untersagte den Transport von Normalspurwagen auf Rollböcken bei dieser schmalen Spur.
Wann fuhr der letzte Reisezug?
In der Nacht vom 3. auf den 4. Januar 1970 fuhr der Zug 456 von Cottbus nach Straupitz als letzter Reisezug.
Wo kann man Wagen der Spreewaldbahn sehen?
Am ehemaligen Bahnhof Straupitz zeigt die IG Spreewaldbahn historische Wagen, in Burg stehen acht Wagen bei einem Erlebnisrestaurant, in Goyatz steht ein Packwagen.
Fährt die Spreewaldbahn noch?
Nein, der Personenverkehr endete 1970, die letzten Gleisreste in Cottbus wurden bis 1983 entfernt.
Was wurde aus der Strecke nach Lieberose?
Der Personenverkehr zwischen Lieberose Stadt und Lieberose Spreewaldbahnhof endete 1952, die Strecke wurde 1964 stillgelegt und abgebaut.

Von der Spreewaldbahn bleiben Gleisstücke in Straupitz, Wagen in drei Orten und eine Lokomotive im Museum.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Spreewaldbahn · Wikimedia Commons: Bilder zur Spreewaldbahn

Alle Fotos stammen von Wikimedia Commons und sind gemeinfrei oder stehen unter einer freien Creative-Commons-Lizenz. Urheber, Lizenz und Quelle stehen direkt am Bild.

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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