Rügensche Kleinbahn: Die stillgelegten Strecken nach Altefähr und Wittow

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Rügensche Kleinbahn: Die stillgelegten Strecken nach Altefähr und Wittow

Der Rasende Roland fährt noch, aber nur zwischen Putbus und Göhren. Die Weststrecke nach Altefähr und die Nordstrecke nach Altenkirchen sind seit 1967 und 1970 Geschichte, ihre Halte zwischen Gutshöfen und Boddenfähre vergessen.

Das ehemalige Empfangsgebäude des Schmalspurbahnhofs Altefähr, 2016.
Das ehemalige Empfangsgebäude des Schmalspurbahnhofs Altefähr, 2016. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1896
Eröffnung von West- und Nordstrecke
1967
Weststrecke Putbus–Altefähr stillgelegt
1970
Nordstrecke Bergen–Altenkirchen stillgelegt
750 mm
Spurweite des Schmalspurnetzes

Lage: Insel Rügen, von Altefähr über Putbus und Garz sowie von Bergen über die Wittower Fähre nach Altenkirchen. Status: West- und Nordstrecke stillgelegt, die Oststrecke Putbus–Göhren fährt weiter. Heute: Gebäude in Altefähr und Bergen unter Denkmalschutz.

Der Rasende Roland fährt weiter, aber nur auf der Oststrecke von Putbus nach Göhren.

Dieser Beitrag handelt von den beiden anderen Strecken des Rügenschen Schmalspurnetzes, der Weststrecke von Putbus nach Altefähr und der Nordstrecke von Bergen nach Altenkirchen.

Die Weststrecke wurde 1967 eingestellt, die Nordstrecke bis 1970 etappenweise stillgelegt.

Alte freie Fotos der beiden Strecken gibt es auf Wikimedia Commons nicht, die Bilder hier stammen aus den Jahren 1985 bis 2016.

Der aktive Bahnhof Putbus hat einen eigenen Beitrag.

Entstehung: Eine Kleinbahn für die Gutshöfe

Das Eisenbahnzeitalter begann auf Rügen 1893 mit der Vollbahn von Altefähr nach Bergen.

Der preußische Staat zeigte kein Interesse, die weit verstreuten Ortschaften auf eigene Kosten anzuschließen, weil sich der Betrieb nicht rentieren würde.

Deshalb entstand die Rügensche Kleinbahn als Aktiengesellschaft, die am 26. Februar 1895 gegründet wurde.

Die Firma Lenz & Co. baute die Strecken und führte zunächst auch den Betrieb.

Die Spurweite betrug 750 Millimeter, weil die Provinz Pommern nur noch Kleinbahnen dieser Spurweite finanziell unterstützte.

1899 erreichte das Netz mit drei Strecken seine größte Länge von 97,3 Kilometern.

Die Weststrecke: Von Putbus über Garz zum Strelasund

Die Weststrecke wurde am 4. Juli 1896 eröffnet und war 35 Kilometer lang.

Sie endete am regelspurigen Fährbahnhof der Staatsbahn am Strelasund in Altefähr.

Ihre verschlungene Streckenführung war neben der Landschaft dem Bedarf verstreut liegender landwirtschaftlicher Güter geschuldet.

Die Gutsbesitzer wollten möglichst nahe Verladepunkte und mussten dafür das Land kostenlos zur Verfügung stellen.

Der Personenverkehr erreichte nie den Umfang der Oststrecke, für den Güterverkehr war der Abschnitt aber von großer Bedeutung.

Die gute Nachfrage erforderte weitere Ladestellen und längere Ladegleise.

Altefähr: Das Ende der Schmalspur am Sund

Der Schmalspurbahnhof in Altefähr wurde 1896 eröffnet und lag östlich neben dem Normalspurbahnhof.

Die Überfahrt nach Stralsund dauerte damals mit dem Schiff etwa 40 Minuten.

Mit dem Bau des Rügendamms wurde der Normalspurbahnhof verlegt, am 5. Oktober 1936 begann der Verkehr über den Damm.

Auch der Schmalspurbahnhof musste neu gebaut werden und entstand südöstlich der Regelspuranlagen.

Das kleine Empfangsgebäude der Schmalspurbahn und der zweigleisige Lokschuppen stammen von 1936.

Beide Gebäude stehen ebenso wie ein ehemaliges Beamtenwohnhaus unter Denkmalschutz.

Die Gleisanlagen wurden nach der Einstellung des Betriebs beseitigt.

Der Normalspurbahnhof Altefähr an der Strecke Stralsund–Sassnitz ist weiter in Betrieb.

Der ehemalige Lokschuppen des Schmalspurbahnhofs Altefähr, 2016.
Der ehemalige Lokschuppen des Schmalspurbahnhofs Altefähr, 2016. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das Dienstgebäude und Wohnhaus am Schmalspurbahnhof Altefähr, 2016.
Das Dienstgebäude und Wohnhaus am Schmalspurbahnhof Altefähr, 2016. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Gustow: Bahnhof an der Westspitze der Strecke

Gustow lag 5,67 Kilometer hinter Altefähr und war ein Bahnhof der Weststrecke.

Davor lagen Ladestellen und der Bahnhof Nesebanz, dahinter die Haltepunkte Prosnitz und Benz.

Weitere Angaben zum Bahnhof Gustow sind nicht belegt.

Poseritz: Der Bahnhof in der Streckenmitte

Poseritz lag bei Kilometer 12,55 und war ebenfalls ein Bahnhof.

Zur Gemeinde gehörte auch der Haltepunkt Renz bei Kilometer 20,65.

Zwischen Gustow und Poseritz gab es Ladestellen für die umliegenden Güter, etwa Venzvitz und Ueselitz.

Weitere Angaben zu den Halten in Poseritz sind nicht belegt.

Groß Schoritz: Haltepunkt nach Puddemin

Groß Schoritz war nur ein Haltepunkt, bei Kilometer 17,97.

Der Bahnhof Puddemin lag unmittelbar davor, an ihm zweigte ein Gleisanschluss zum Hafen Puddemin ab.

Danach folgte der Haltepunkt Wendorf.

Weitere Angaben zu Groß Schoritz sind nicht belegt.

Garz

Der Bahnhof Garz lag bei Kilometer 23,19.

In Garz bestand lange Zeit ein Anschluss zur Feldbahn in die nahe gelegene Kreidegrube.

Zu den Halten der Strecke gehörten außerdem Garz West, an dem die Kreidebahn Stubben bis 1945 abzweigte, und der Haltepunkt Karnitz.

Hinter Garz folgten Ketelshagen und Güstelitz sowie in Putbus der Anschluss an das Normalspurnetz.

Das denkmalgeschützte Viadukt in Putbus, über das die Schmalspurbahn aus Altefähr und Garz die Strecke aus Bergen überquerte.
Das denkmalgeschützte Viadukt in Putbus, über das die Schmalspurbahn aus Altefähr und Garz die Strecke aus Bergen überquerte. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Nordstrecke: Von Bergen nach Wittow

Die Nordstrecke ging am 21. Dezember 1896 offiziell in Betrieb und war 37,9 Kilometer lang.

Sie begann am Staatsbahnhof von Bergen und führte bis zur Wittower Fähre am Rassower Strom, um die Gutsbetriebe im Norden anzuschließen.

Im Mittelpunkt stand der Güterverkehr für das landwirtschaftlich geprägte Hinterland, für den Ausflugsverkehr hatte sie keine Bedeutung.

Anfangs fuhren zwei Zugpaare täglich.

Bergen Ost: Der Bahnhof der Kleinbahn

Wegen der schmalen Spurweite war keine direkte Verbindung zu den Vollbahnen möglich.

Deshalb wurde der Bahnhof Bergen Ost unmittelbar nördlich des vorhandenen Bahnhofs gebaut.

Er erhielt ein eigenes Empfangsgebäude und einen Güterschuppen und lag an der heutigen Gingster Chaussee.

Von 1940 bis 1949 hieß er Bergen Landesbahn.

1970 wurde die Strecke zusammen mit dem Ostbahnhof stillgelegt.

Von den umfangreichen Gleisanlagen ist nichts mehr zu sehen.

Dazu gehörten Gleise zur Laderampe des Staatsbahnhofs und eine Rampe zum Verladen von Schmalspurfahrzeugen auf Normalspurwagen.

Empfangsgebäude und Güterschuppen sind noch vorhanden und stehen unter Denkmalschutz.

Der Bahnhof Bergen auf Rügen selbst ist weiter in Betrieb.

Wiek: Das Kreidehafen-Ziel

Der Bahnhof Wiek lag bei Kilometer 33,29 hinter der Wittower Fähre.

Weil auch der Kreidehafen von Wiek bedient werden sollte, war die Strecke bis Altenkirchen geplant worden.

Hinter Wiek lag der Haltepunkt Buhrkow Abzweig, der von 1918 bis 1955 bestand, dort zweigte die Strecke nach Bug ab.

Weitere Halte bis Altenkirchen waren Lüttkevitz und Lanckensburg.

Wittower Fähre: Die Bahn über den Rassower Strom

Der Rassower Strom ist an dieser Stelle etwa 350 Meter breit.

Ein Damm mit Drehbrücke war geplant, scheiterte aber am Widerstand der Fischer und an ungeeignetem Untergrund.

Stattdessen wurde eine Trajektverbindung eingerichtet, die Züge wurden also auf Fähren verladen.

Die Bahnhöfe an den Ufern hießen Wittower Fähre am Südufer und Fährhof am Nordufer.

Die Auffahrtrampe der Wittower Fähre für die Bahn.
Die Auffahrtrampe der Wittower Fähre für die Bahn. Foto: Chron-Paul, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Fähren hatten in der Mitte ein Gleis, auf das eine Lokomotive mit Wagen verladen werden konnte.

Bei Niedrigwasser oder Eisgang musste der Betrieb eingestellt werden.

Die ersten beiden Fährschiffe waren in der starken Strömung zu schwach.

1925 wurde ein gebrochener Betrieb mit zwei Zügen eingeführt, sodass die Lokomotiven nicht mehr übergesetzt werden mussten.

Reisende der dritten Klasse mussten dabei aussteigen und zu Fuß übersetzen.

Die Wittower Fähre im Sommer 1985.
Die Wittower Fähre im Sommer 1985. Foto: Leppus, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Am 10. September 1968 wurde der Abschnitt Fährhof–Altenkirchen stillgelegt, am 19. Januar 1970 folgte der Abschnitt Bergen–Wittower Fähre.

Die Fährschiffe und Anlagen gingen an die Weiße Flotte, die Fähre fuhr danach nur noch für Fußgänger und Straßenfahrzeuge.

Die beiden alten Anleger sind erhalten und stehen unter Denkmalschutz.

Der denkmalgeschützte Südanleger der Wittower Fähre, 2015.
Der denkmalgeschützte Südanleger der Wittower Fähre, 2015. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Alter Anleger (Denkmal), neuer Anleger und Fähre an der Wittower Fähre, Mai 2011.
Alter Anleger (Denkmal), neuer Anleger und Fähre an der Wittower Fähre, Mai 2011. Foto: Chron-Paul, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Bug: Die Bahn zur Seeflugstation

Auf der Halbinsel Bug stand im Ersten Weltkrieg eine Seeflugstation der kaiserlichen Marine.

Am 1. November 1918 ging eine Anschlussbahn zu ihr in Betrieb, die bei Wiek von der Hauptstrecke abzweigte.

Der Zweig war rund 8 Kilometer lang und endete im Bahnhof Bug.

Nach dem Krieg wurden die militärischen Einrichtungen demontiert, die Transportmengen waren zu gering.

Wann der Verkehr endete, geben die Quellen unterschiedlich an, genannt werden 1920 und 1926.

Ein Projekt zur Wiedereröffnung blieb ohne Erfolg, der Zweig wurde zurückgebaut.

Dranske: Zwei Haltepunkte am Zweig

Dranske lag an dem Zweig zum Bug und hatte die Haltepunkte Dranske Gut und Dranske Dorf.

Dranske Gut lag bei Kilometer 4,8 des Zweigs, Dranske Dorf bei Kilometer 6,3.

Davor lagen die Haltepunkte Gramtitz-Starrvitz und Lancken.

So sah es vorher aus: Güterzüge, Fähre und Sommerfrische

Die Weststrecke und die Nordstrecke waren Güterbahnen für die Gutshöfe der Insel.

Auf der Oststrecke verkehrten Züge für die Badeorte, auf den beiden anderen Strecken war das nie der Fall.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gingen die Pommerschen Landesbahnen zum 1. Januar 1949 an die Deutsche Reichsbahn über.

Die Zunahme des Urlauberverkehrs brachte der Insel und der Bahn zunächst einen starken Aufschwung.

Mit der Zunahme des Güterverkehrs mussten auch Wagen und Lokomotiven aus Sachsen verstärken.

Niedergang: Straße gegen Schiene

In den 1960er Jahren verlor die Weststrecke im Güterverkehr ihre Bedeutung, weil immer mehr Transporte auf die Straße gingen.

Die Rekonstruktion der vernachlässigten Anlagen war nicht mehr vertretbar.

Im Dezember 1967 wurde der Verkehr zwischen Putbus und Altefähr eingestellt, die Strecke wurde später abgebaut.

Im DEFA-Film Heißer Sommer sind Szenen aus dem letzten Betriebsjahr auf der Strecke Altefähr–Putbus zu sehen.

Auf der Nordstrecke blieben die Transportmengen gering, und der teure Trajektverkehr sorgte für wirtschaftliche Defizite.

Bis 1970 wurde die Strecke etappenweise stillgelegt.

Den Zweig nach Bug gab es da längst nicht mehr.

So sieht es jetzt aus: Radwege, Äcker und wenige Gebäude

Die Gleise beider Strecken wurden abgebaut.

Die Trassen werden teilweise als Rad- und Wanderwege genutzt.

Große Teile wurden in landwirtschaftliche Nutzflächen eingezogen und sind im Gelände nicht mehr erkennbar.

Erhalten blieben vor allem Gebäude wie das Empfangsgebäude und der Lokschuppen in Altefähr, das Empfangsgebäude und der Güterschuppen in Bergen Ost und das Viadukt in Putbus.

Die Oststrecke Putbus–Göhren wurde 1976 unter Denkmalschutz gestellt und ist seit 2008 im Besitz der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn, die sie als Rügensche Bäderbahn betreibt.

Die Geschichte in Daten

1893: Die Vollbahn von Altefähr nach Bergen geht in Betrieb.

26. Februar 1895: Die Rügensche Kleinbahn AG wird gegründet.

4. Juli 1896: Die 35 Kilometer lange Weststrecke Putbus–Altefähr wird eröffnet.

21. Dezember 1896: Die Nordstrecke Bergen–Altenkirchen geht in Betrieb.

1. November 1918: Die Anschlussbahn zur Seeflugstation auf dem Bug wird eröffnet.

1925: An der Wittower Fähre wird der gebrochene Betrieb eingeführt.

5. Oktober 1936: Der Verkehr über den Rügendamm beginnt, der Schmalspurbahnhof Altefähr wird neu gebaut.

1. Januar 1949: Die Pommerschen Landesbahnen gehen an die Deutsche Reichsbahn über.

1967: Die Weststrecke Putbus–Altefähr wird stillgelegt.

10. September 1968: Der Abschnitt Fährhof–Altenkirchen wird stillgelegt.

19. Januar 1970: Der Abschnitt Bergen–Wittower Fähre wird stillgelegt.

1976: Die Oststrecke Putbus–Göhren wird unter Denkmalschutz gestellt.

Häufige Fragen

Fährt der Rasende Roland noch?
Ja, auf der Oststrecke von Putbus über Binz nach Göhren und seit 1999 bis Lauterbach Mole. Stillgelegt sind nur die West- und die Nordstrecke.
Wann wurde die Weststrecke nach Altefähr stillgelegt?
1967. Im Dezember 1967 wurde der Verkehr zwischen Putbus und Altefähr eingestellt, die Strecke wurde später abgebaut.
Wie kamen die Züge über den Rassower Strom?
Sie wurden an der Wittower Fähre auf Fährschiffe verladen. Ab 1925 fuhren zwei getrennte Züge, und die Lokomotiven mussten nicht mehr übersetzen.
Was ist von der Weststrecke noch zu sehen?
In Altefähr stehen das Empfangsgebäude, der Lokschuppen und ein Beamtenwohnhaus unter Denkmalschutz. In Putbus gibt es ein denkmalgeschütztes Viadukt der Schmalspurbahn.
Gab es eine Bahn nach Dranske?
Ja, einen Zweig von Wiek zum Bug mit den Haltepunkten Dranske Gut und Dranske Dorf. Er wurde nach dem Ersten Weltkrieg eingestellt und zurückgebaut.

Die West- und die Nordstrecke der Rügenschen Kleinbahn waren Güterbahnen für die Gutshöfe der Insel.

Von ihnen blieben vor allem Gebäude in Altefähr, Bergen und Putbus sowie die Anleger an der Wittower Fähre.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Rügensche Kleinbahn · Wikipedia: Bahnhof Altefähr · Wikipedia: Bahnhof Bergen auf Rügen · Wikipedia: Wittower Fähre · Wikipedia: Bug (Rügen) · Wikipedia: Dranske · Wikimedia Commons: Rügensche Kleinbahn

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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