Die Nordbahntrasse in Wuppertal: von der Rheinischen Strecke zum Radweg

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Nordbahntrasse in Wuppertal: von der Rheinischen Strecke zum Radweg

Die Wuppertaler Nordbahn der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft verlor 1991 ihre Personenzüge. Auf ihrer Trasse verläuft heute ein rund 22 Kilometer langer Fuß- und Radweg.

Der historische Bahnhof Wuppertal-Mirke im Jahr 2007.
Der historische Bahnhof Wuppertal-Mirke im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1879
Eröffnung der Strecke in Wichlinghausen
1991
Ende des Personenverkehrs
2010
Erste Teilstücke der Trasse eröffnet
2014
Einweihung der ganzen Nordbahntrasse

Lage: Nördliches Wuppertal, Rheinische Strecke zwischen Vohwinkel und Wichlinghausen. Status: Seit 1991 kein Personenverkehr, Strecke abgebaut. Heute: Fuß-, Rad- und Inlinerweg mit 22 Kilometern Länge; der Mirker Bahnhof beherbergt die Utopiastadt.

Die Wuppertaler Nordbahn war eine Strecke der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft durch den Norden Wuppertals.

Am 27. September 1991 wurde auf ihr der Personenverkehr stillgelegt.

Heute verläuft auf der Trasse die Nordbahntrasse, ein rund 22 Kilometer langer Fuß-, Rad- und Inlinerweg.

Dieser Beitrag begleitet die Strecke durch Wichlinghausen, Nächstebreck, Heubruch, Rott, Loh, Ostersbaum, Mirke, Ottenbruch, Dorp und Varresbeck.

Aus der Betriebszeit sind nur wenige freie Fotos vorhanden, deshalb stammen die meisten Bilder aus dem Jahr 2007, kurz vor dem Umbau zum Radweg.

Wie die Wuppertaler Nordbahn entstand

Die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft baute die Strecke ab 1873 als Konkurrenz zur Stammstrecke der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft.

Diese nahm die wenigen verfügbaren Verkehrsflächen im Tal der Wupper in Anspruch.

Die neue Strecke führte deshalb über Mettmann, den Wuppertaler und Schwelmer Norden, Gevelsberg, den Hagener Westen und Herdecke.

In Wuppertal musste die Bahn in Hanglage verlegt werden, mit aufwendigen Viadukten und Tunneln.

Sie prägen noch heute das Stadtbild der nördlichen Stadtviertel.

Wirtschaftlich konnte die Rheinische Strecke mit der zentraler gelegenen Hauptstrecke nicht mithalten.

Nach der Verstaatlichung 1880 diente sie nur noch einem bescheidenen regionalen Personenverkehr und als Entlastungs- und Umleitungsstrecke.

So sah es vorher aus: Bahnhöfe, Abzweige und Akkutriebwagen

Von der Nordbahn zweigten in Wuppertal mehrere weitere Strecken ab, darunter die Bahnstrecke Loh–Hatzfeld und die Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen–Hattingen.

1890 eröffnete die Königliche Eisenbahndirektion Elberfeld die Verbindungsstrecke zwischen Oberbarmen und Wichlinghausen.

Am 1. April 1896 ging eine Verbindung zwischen Varresbeck und Lüntenbeck und der Hauptstrecke in Vohwinkel für den Güterverkehr in Betrieb.

Einen Monat später folgte dort der Personenverkehr.

1913 verband eine Stichstrecke Schwelm-Loh mit dem alten Güterbahnhof Wuppertal-Langerfeld.

Zuletzt wurde die Strecke mit Akkumulatortriebwagen befahren, mit je zwei Zügen in beide Richtungen.

Wichlinghausen: vom Knotenbahnhof zum Parkour Plateau

Der Bahnhof Wichlinghausen wurde am 15. September 1879 unter dem Namen Ober-Barmen Rh eröffnet.

Er gehörte damals zur eigenständigen Gemeinde Barmen.

Mit der Strecke nach Rittershausen, dem heutigen Bahnhof Oberbarmen, wurde er 1890 zum Keilbahnhof.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts trug er den Namen Barmen-Wichlinghausen, seinen endgültigen Namen erhielt er 1929 mit der Gründung der Stadt Wuppertal.

Im Norden des Bahnhofs lagen die Gütergleise, die Bahnmeisterei und eine kleine Lokstation mit Wasserturm.

Um das Jahr 1900 arbeiteten etwa 140 Menschen am Bahnhof, davon 80 bei der Bahnmeisterei.

Ab 1908 gab es dort eine Ladestation für Akkutriebwagen der Bauart Wittfeld.

Die V 36 204 mit einem Museumszug aus Bochum-Dahlhausen im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen.
Die V 36 204 mit einem Museumszug aus Bochum-Dahlhausen im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen. Foto: Manfred Kopka, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Personenbahnhof hatte drei Bahnsteiggleise an der Nordbahn und zwei an der Strecke nach Oberbarmen.

Das ursprüngliche Bahnhofsgebäude wurde 1943 zerstört und in den 1950er Jahren durch einen Neubau ersetzt.

Dieses später umgenutzte Gebäude wurde 2020 abgerissen.

Am 27. September 1991, fast 112 Jahre nach der Eröffnung, wurde der Bahnhof für den Personenverkehr geschlossen.

Im Güterverkehr wurde er noch bis zur Gesamtstilllegung 1995 vom Güterbahnhof Langerfeld aus bedient.

Akkutriebwagen der Baureihe 515 in Wuppertal-Wichlinghausen, 1990.
Akkutriebwagen der Baureihe 515 in Wuppertal-Wichlinghausen, 1990. Foto: Phil Richards from London, UK, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Wuppertalbewegung baute 2007 auf dem Bahnhofsgelände ein Stück Radweg als Anschauungsbeispiel.

Auf dem rund zehn Hektar großen Rangierbahnhof wurde bis 2017 ein neues Wohngebiet erschlossen, das „Bergische Plateau“, im Süden entstand ein kleiner Park.

Für 370.000 Euro entstand dort mit dem Parkour Plateau die größte Outdoor-Parkouranlage Deutschlands.

Die überdachten Bahnsteige der Nordbahn waren 2021 noch vorhanden und sind in die Anlage integriert.

Die benachbarte Kohlenbahn nach Hattingen hat einen eigenen Beitrag: Die Kohlenbahn von Wichlinghausen nach Hattingen.

Nächstebreck: das östliche Ende

Am 19. Dezember 2014 wurde die gesamte Strecke von Wuppertal-Vohwinkel bis Wuppertal-Nächstebreck offiziell freigegeben.

Weitere Angaben zum Halt Nächstebreck sind nicht belegt.

Heubruch: das Ende der Güterzüge

Auf dem Abschnitt zwischen Heubruch und Wichlinghausen endete der Güterverkehr 1991.

Zwischen Vohwinkel und Heubruch fuhr am 17. Dezember 1999 der letzte Zug.

Eine kleine Interessengemeinschaft wollte das Gleis zwischen Vohwinkel und Heubruch für eine Draisinenstrecke erhalten.

Stattdessen wurde ein Industriegleis ab dem Bahnhof Loh als Draisinenstrecke ausgewiesen.

Rott und Ostersbaum: die ersten Meter Radweg

Zwischen den Stationen Rott und Ostersbaum begann im April 2009 die Umbaumaßnahme.

Im Frühjahr 2010 wurden die ersten zweieinhalb Kilometer zwischen Rott und Ostersbaum mit ehrenamtlichem Bürgerengagement ausgebaut.

Am 5. Juni 2010 wurde das Teilstück eröffnet.

Im Rott-Tunnel hatten die brasilianischen Streetart-Künstler Os Gêmeos und Nina 2006 im Rahmen des Wuppertaler Outsides-Projekts ein Wandbild mit dreißig menschengroßen Gestalten geschaffen.

Das Werk „Armee der verlorenen Seelen“ wurde 2010 beim Tunnelausbau mit Beton überdeckt.

Der historische Haltepunkt Wuppertal-Rott im Jahr 2007.
Der historische Haltepunkt Wuppertal-Rott im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der historische Haltepunkt Wuppertal-Rott im Jahr 2007.
Der historische Haltepunkt Wuppertal-Rott im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der historische Haltepunkt Wuppertal-Rott im Jahr 2007.
Der historische Haltepunkt Wuppertal-Rott im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Zu Ostersbaum sind darüber hinaus keine Angaben belegt.

Loh: restauriert und mit Draisine

Der Bahnhof Loh wurde in alter Form restauriert.

An ihm blieb eine 1,6 Kilometer lange Gleisstrecke mit Weichen und Signalen erhalten.

Die Eisenbahngruppe der Wuppertalbewegung bietet dort kostenlose Draisinenfahrten an.

Im Bereich des Bahnhofs Loh setzte man am 9. Mai 2010 die Randsteine und planierte die ersten zwei Kilometer.

Der historische Bahnhof Wuppertal-Loh im Jahr 2007.
Der historische Bahnhof Wuppertal-Loh im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der historische Bahnhof Wuppertal-Loh im Jahr 2007.
Der historische Bahnhof Wuppertal-Loh im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der historische Bahnhof Wuppertal-Loh im Jahr 2007.
Der historische Bahnhof Wuppertal-Loh im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Mirke: der zweite Hauptbahnhof Elberfelds

Die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft baute die Wuppertaler Nordbahn ab 1873 und eröffnete sie am 15. September 1879.

Das Mirker Bahnhofsgebäude des Architekten Eberhard Wulff wurde 1882 fertiggestellt.

Es sollte als zweiter Hauptbahnhof mit dem 1848 erbauten Bahnhof Elberfeld am Döppersberg konkurrieren.

Das Gebäude wurde auf der grünen Wiese errichtet, die Bebauung der Nordstadt Elberfelds reichte damals nur bis zur Albrechtstraße.

Kurz nach der Eröffnung umgab die rasant wachsende Stadt den Bahnhof.

Ursprünglich sollte das Gebäude repräsentativer sein als das der Bergisch-Märkischen Bahn, aus finanziellen Gründen wurde es bescheidener.

Es entstand aus mehreren Teilelementen, die dem regionalen bergischen Stil mit Fachwerkelementen angepasst sind.

In seinem Umfeld siedelten sich zahlreiche Betriebe an, darunter die Gold-Zack Werke und die Zwirnerei Hebebrand.

Der historische Bahnhof Wuppertal-Mirke im Jahr 2007.
Der historische Bahnhof Wuppertal-Mirke im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Mit dem Bedeutungsverlust der Rheinischen Strecke verlor auch der Bahnhof an Gewicht.

Bis Mitte der 1970er Jahre gab es noch einen Fahrkartenverkaufsschalter.

Fundbüro und Expressgutabfertigung waren schon früher eingestellt worden.

Nach der Stilllegung des Personenverkehrs 1991 blieb das Gebäude ohne Nutzung.

Zunächst wurde die Überdachung des Bahnsteigs entfernt, später auch der Gleiskörper.

Das Gebäude steht seit dem 31. August 1987 in der Denkmalliste.

Der historische Bahnhof Wuppertal-Mirke im Jahr 2007.
Der historische Bahnhof Wuppertal-Mirke im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ein Nebengebäude am historischen Bahnhof Wuppertal-Mirke im Jahr 2007.
Ein Nebengebäude am historischen Bahnhof Wuppertal-Mirke im Jahr 2007. Foto: Atamari, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Seit 2011 beherbergt der Bahnhof die Utopiastadt, ein Kreativnetzwerk mit Büros, Ateliers und Coworking Space.

Dazu gehören unter anderem der Hackerspace /dev/tal, die Gastronomie „Hutmacher“, ein kostenloser Fahrradverleih und eine offene Werkstatt.

Außerdem gibt es das Urban-Gardening-Projekt Utopiastadtgarten.

Seit 2019 wird das Hauptgebäude mit Förderung des Landes NRW und der Stadt Wuppertal saniert.

Die Stadt sanierte außerdem den historischen Treppenaufgang zum Bahnhof.

Ottenbruch, Dorp und Varresbeck: der westliche Abschnitt

Von Varresbeck und Lüntenbeck führte seit 1896 eine Verbindung nach Vohwinkel.

Der Abschnitt zwischen Vohwinkel und Lüntenbeck ist seit Dezember 1999 stillgelegt.

Zu Ottenbruch und Dorp sind keine Einzelheiten belegt.

So sieht es jetzt aus

Die Nordbahntrasse ist ein rund 22 Kilometer langer, breit ausgebauter Fuß-, Rad- und Inlinerweg auf den ehemaligen Eisenbahnstrecken 2423 und 2713.

Sie hat Brücken und Viadukte mit insgesamt eineinhalb Kilometern Länge und fünf Tunnel mit insgesamt zwei Kilometern.

Der längste Tunnel misst 722 Meter.

Die zehn Kilometer, die durch innerstädtische Bereiche führen, sind sechs Meter breit und nachts beleuchtet.

In den Außenbereichen der Stadt ist die Trasse dreieinhalb bis vier Meter breit.

Rund 90 Tafeln erläutern Zeugnisse der Industrie- und Verkehrsgeschichte am Weg.

Drei alte Bahnhofsgebäude an der Strecke sind in privater Hand, die Bahnhöfe Wichlinghausen und Loh wurden in alter Form restauriert.

Ende 2005 konkretisierten sich unter Federführung von Carsten Gerhardt Pläne, die 1991 stillgelegten Strecken zu einem Freizeitweg umzubauen.

Der am 6. Februar 2006 gegründete Verein Wuppertalbewegung stellte im Frühjahr 2006 eine Machbarkeitsstudie vor.

Die geschätzten Kosten lagen bei 16 Millionen Euro.

Mit Mitmachaktionen rodete der Verein die Trasse und sammelte Spenden und Zusagen von rund 3,3 Millionen Euro.

Das Land Nordrhein-Westfalen und die EU stellten die beantragten Fördermittel zur Verfügung.

Mehr als 300.000 Stunden leisteten Teilnehmer des zweiten Arbeitsmarkts beim Ausbau.

In mehreren Tunneln leben Fledermäuse, der Tunnel Tesche bleibt ihnen vorbehalten.

Die Trasse wurde nach Gesamtkosten von über 30 Millionen Euro am 19. Dezember 2014 eingeweiht.

Sie trägt den Namen Dr.-Werner-Jackstädt-Weg nach dem größten Einzelsponsor, der Jackstädt-Stiftung.

2015 erhielt das Projekt den Deutschen Fahrradpreis in der Kategorie „Infrastruktur“.

Vorher und nachher: Wichlinghausen

Wo bis 1991 Reisezüge hielten und bis 1995 Güterzüge rangierten, steht heute das Parkour Plateau.

Die überdachten Bahnsteige der Nordbahn sind in die Anlage integriert.

Die Fotos zeigen den Bahnhof mit einem Museumszug und mit Akkutriebwagen noch als Bahnhof.

Die Geschichte in Daten

1873: Die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft beginnt den Bau der Wuppertaler Nordbahn.

1879: Der Bahnhof Wichlinghausen wird am 15. September eröffnet, die Strecke geht in Betrieb.

1882: Das Bahnhofsgebäude Mirke wird fertiggestellt.

1890: Die Verbindungsstrecke zwischen Oberbarmen und Wichlinghausen wird eröffnet.

1896: Eine Verbindungsstrecke zwischen Varresbeck, Lüntenbeck und Vohwinkel geht in Betrieb.

1913: Eine Stichstrecke verbindet Schwelm-Loh mit dem Güterbahnhof Langerfeld.

1943: Das ursprüngliche Bahnhofsgebäude Wichlinghausen wird zerstört.

1987: Das Bahnhofsgebäude Mirke kommt am 31. August in die Denkmalliste.

1991: Am 27. September wird der Personenverkehr stillgelegt, der Güterverkehr zwischen Heubruch und Wichlinghausen endet.

1995: Gesamtstilllegung des Bahnhofs Wichlinghausen.

1999: Am 17. Dezember fährt der letzte Zug zwischen Vohwinkel und Heubruch.

2006: Der Verein Wuppertalbewegung wird am 6. Februar gegründet.

2010: Die ersten Teilstücke der Trasse werden eröffnet, am 5. Juni zwischen Rott und Ostersbaum.

2011: In den Mirker Bahnhof zieht die Utopiastadt.

2014: Die gesamte Nordbahntrasse wird am 19. Dezember eingeweiht.

2015: Das Projekt erhält den Deutschen Fahrradpreis.

Häufige Fragen

Wie lang ist die Nordbahntrasse?
Sie ist rund 22 Kilometer lang und verläuft auf den ehemaligen Eisenbahnstrecken 2423 und 2713.
Wann endete der Personenverkehr auf der Wuppertaler Nordbahn?
Am 27. September 1991.
Was befindet sich im Mirker Bahnhof?
Seit 2011 die Utopiastadt, ein Kreativnetzwerk mit Büros, Ateliers und Coworking Space.
Wo gibt es Draisinenfahrten?
Am Bahnhof Loh, wo eine 1,6 Kilometer lange Gleisstrecke erhalten blieb.
Wann wurde die Nordbahntrasse eingeweiht?
Am 19. Dezember 2014, nach Gesamtkosten von über 30 Millionen Euro.

Von der Wuppertaler Nordbahn bleiben Tunnel, Viadukte und einzelne Bahnhofsgebäude, an denen nun ein Weg vorbeiführt.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Nordbahntrasse · Wikipedia: Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd · Wikipedia: Bahnhof Wuppertal-Mirke · Wikipedia: Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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