Naumburg–Teuchern und Großkorbetha–Deuben: zwei Strecken ohne Reisezüge

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Naumburg–Teuchern und Großkorbetha–Deuben: zwei Strecken ohne Reisezüge

Im Burgenlandkreis ruht der Personenverkehr auf zwei Nebenbahnen: Naumburg–Teuchern seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2010, Großkorbetha–Deuben seit dem 30. Mai 1999. Dieser Beitrag geht die Halte beider Strecken der Reihe nach durch.

VORHER · 1996

Lok 202 457 und ein Triebwagen der Karsdorfer Eisenbahn-Gesellschaft in Deuben (b Zeitz).

Lok 202 457 und ein Triebwagen der Karsdorfer Eisenbahn-Gesellschaft in Deuben (b Zeitz). Foto: Phil Richards from London, UK, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
NACHHER · 2024

Der Bahnhof Deuben im Burgenlandkreis.

Der Bahnhof Deuben im Burgenlandkreis. Foto: Dirk Bindmann, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1897
Eröffnung Großkorbetha–Deuben
1900
Eröffnung Naumburg–Teuchern
1999
Ende des Reiseverkehrs nach Hohenmölsen
2010
Ende des Reiseverkehrs Naumburg Ost–Teuchern

Lage: Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt. Status: kein Personenverkehr auf beiden Strecken; auf Großkorbetha–Wählitz fahren Kohlezüge, der Abschnitt Deuben–Wählitz ist seit 2002 stillgelegt. Heute: Gleise und Bahngelände sind keine Wege und dürfen nicht betreten werden.

Im Burgenlandkreis im Süden Sachsen-Anhalts liegen zwei Nebenbahnen, auf denen keine Reisezüge mehr fahren.

Die Strecke Naumburg–Teuchern wurde am 28. Juni 1900 eröffnet, ihr Personenverkehr zwischen Naumburg Ost und Teuchern endete zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010.

Die Strecke Großkorbetha–Deuben ging am 25. November 1897 in Betrieb und ist seit dem 30. Mai 1999 ohne Personenverkehr.

Auf einem Teil der zweiten Strecke fahren weiterhin Kohlezüge.

Freie historische Fotos der Halte sind selten, das älteste Bild dieses Beitrags stammt von 1996.

Naumburg–Teuchern: wie die Strecke entstand

Schon 1870 gab es Pläne für eine direkte Bahn von Zeitz westwärts nach Thüringen, die die Umwege über Weißenfels oder Gera ersparen sollte.

Die Linie sollte von Naumburg über Stößen, Meineweh und Droyßig nach Zeitz führen.

Sie sollte Teil einer Fernverbindung von Nordhausen nach Chemnitz werden, zusammen mit den Strecken Artern–Naumburg und Zeitz–Altenburg.

Der zuständige preußische Minister lehnte das Vorhaben aus wirtschaftlichen Gründen ab.

Stattdessen entstand bis 1897 die weiter südlich verlaufende Strecke Zeitz–Camburg.

Die Naumburg-Teucherner Bahn folgte erst am 28. Juni 1900.

In ihrer Anfangszeit diente sie hauptsächlich dazu, Industriegüter aus Zeitz in Richtung Halle und Erfurt zu befördern.

So sah es vorher aus: Rüben, Zement und Kohle

Zu DDR-Zeiten fuhren auf der Strecke Güterzüge mit Zuckerrüben aus dem Thüringer Becken.

Dazu kamen Zement aus Karsdorf und Kohle aus dem Revier um Profen.

Beliebt war die Strecke auch als Umleiterstrecke für die Thüringer Bahn.

In den 1980er Jahren wurde die Thüringer Bahn zwischen Naumburg und Weißenfels ausgebaut, und planmäßige Güterzüge sowie internationale Schnellzüge fuhren zwischen Naumburg und Teuchern.

Nach der friedlichen Revolution 1989 nahm der Güter- und Personenverkehr rapide ab.

Zu Beginn der 1990er Jahre stand die Strecke fast vor der Einstellung.

Die Fahrpläne dieser Zeit führen nur noch vier bis fünf werktägliche Zugpaare auf, von denen nur ein Teil über Teuchern hinaus bis Zeitz durchgebunden war.

An Samstagen, Sonn- und Feiertagen ruhte der Reisezugverkehr vollständig.

1994 wurden die Kreise Zeitz, Naumburg und Nebra zum Burgenlandkreis zusammengeschlossen, und die Bahn galt danach als wesentliche Querverbindung des neuen Landkreises.

Naumburg Hauptbahnhof und Naumburg Ost

Die Nebenbahn beginnt in Naumburg Hauptbahnhof.

Dort überquert sie die Thüringer Bahn in einem großen Gleisbogen auf einer Fachwerkbrücke.

Zum Bahnhof Naumburg selbst gibt es einen eigenen Beitrag: Ortstermin: Der Bahnhof Naumburg an der Saale.

Die Brücke der Strecke über die Thüringer Bahn bei Naumburg (Saale), 2011.
Die Brücke der Strecke über die Thüringer Bahn bei Naumburg (Saale), 2011. Foto: Silyba, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Bei Kilometer 2,765 folgt der Bahnhof Naumburg (Saale) Ost.

Zwischen Naumburg und Stößen wechseln sich größere und kleinere Brückenbauwerke, hohe Dämme und Einschnitte ständig ab.

Die Brücke der Strecke über die Hallesche Straße in Naumburg, 2015.
Die Brücke der Strecke über die Hallesche Straße in Naumburg, 2015. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Bahnhof Naumburg Ost, 2011.
Der Bahnhof Naumburg Ost, 2011. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Wethau

Wethau war Haltepunkt an der Strecke und liegt bei Kilometer 5,857.

Für den Abschnitt zwischen Naumburg Ost und Wethau erhofft sich der Infrastrukturbetreiber eine Verlängerung des bestellten Nahverkehrs bis zu einem Einkaufszentrum.

Bahnübergang in Wethau bei Naumburg, 2018.
Bahnübergang in Wethau bei Naumburg, 2018. Foto: TomWed, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Mertendorf

Mertendorf war seit 1900 Haltepunkt an der Strecke und liegt bei Kilometer 7,734.

Strecke Naumburg–Teuchern am Bahnhof Mertendorf, Blickrichtung Wethaubrücke, 2018.
Strecke Naumburg–Teuchern am Bahnhof Mertendorf, Blickrichtung Wethaubrücke, 2018. Foto: TomWed, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Strecke nördlich von Rathewitz am Naturschutzgebiet Halbberge bei Mertendorf, 2015.
Die Strecke nördlich von Rathewitz am Naturschutzgebiet Halbberge bei Mertendorf, 2015. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Scheiplitz

Der ehemalige Haltepunkt Scheiplitz liegt bei Kilometer 10,255.

In Höhe des Haltepunkts durchquert die Bahn ein Waldgebiet mit kleinen Seen.

Stößen

Stößen liegt bei Kilometer 14,689.

Von Naumburg bis hierher steigt die Strecke dauernd an und überwindet dabei über 120 Höhenmeter.

Hinter Stößen kreuzt die Bahn die Autobahn 9.

Der Bahnhof Stößen, 2015.
Der Bahnhof Stößen, 2015. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Krauschwitz bei Teuchern

Der Haltepunkt Krauschwitz (b Teuchern) liegt bei Kilometer 18,098.

Im Schienenpersonennahverkehr wird er seit Dezember 2011 nicht mehr bedient.

Teuchern

In Teuchern, bei Kilometer 21,995, trifft die Strecke rechtsseitig auf die Strecke aus Weißenfels.

Beide vereinen sich in einem großen Weichenbild in Richtung Zeitz und Gera.

Die Strecke verbindet damit die Hauptbahnen Halle–Bebra und Weißenfels–Zeitz miteinander.

Der Bahnhof Teuchern, 2012.
Der Bahnhof Teuchern, 2012. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das Ende des Reiseverkehrs

1995 gab die Deutsche Bahn den Fahrbetrieb an die Karsdorfer Eisenbahngesellschaft ab, die den Personenverkehr mit MAN-Schienenbussen durchführte.

1999 übernahm die Burgenlandbahn, ein Tochterunternehmen von DB Regio und der Karsdorfer Eisenbahngesellschaft, den Personenverkehr.

Seitdem fuhren auch am Wochenende Reisezüge im Zweistundentakt, die in Teuchern mit Triebwagen aus Weißenfels vereint und bis Zeitz durchgebunden wurden.

Von 2004 bis 2006 wurde die gesamte Strecke grundlegend saniert und ausgebaut.

Zuletzt waren vorwiegend Berufspendler und Berufsschüler zum Berufsschulzentrum Zeitz unterwegs.

Wegen niedriger Fahrgastzahlen und gekürzter Regionalisierungsmittel stand die Bahn bald wieder auf dem Prüfstand.

Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007 wurde das Angebot auf fünf Zugpaare an Werktagen reduziert, am Wochenende gab es erneut kein Bahnangebot.

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 wurde der Personenverkehr zwischen Naumburg Ost und Teuchern eingestellt und durch Busse ersetzt.

Andere Angaben nennen für Stößen und Krauschwitz den Dezember 2011.

Weil die Strecke für DB Netz damit nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben war, wurde sie Ende März 2011 zur Abgabe an andere Eisenbahninfrastrukturunternehmen ausgeschrieben.

Zum Winzerfest 2012 in Freyburg gab es Sonderzüge zwischen Zeitz und Naumburg Ost mit Anschluss an die Züge Richtung Wangen.

Am 1. Oktober 2013 übernahm die ZossenRail Betriebsgesellschaft mbH die Strecke, bis dahin verkehrten nur noch sehr selten Güterzüge.

So sieht es jetzt aus: Naumburg–Teuchern

Für den 19 Kilometer langen Abschnitt zwischen Naumburg Ost und Teuchern legte ZossenRail den Netto-Trassenpreis auf über 39.000 Euro fest, seither fand dort kein Zugverkehr mehr statt.

Im August 2019 wurde der Abschnitt Wethau–Teuchern zur Übernahme durch andere Eisenbahninfrastrukturunternehmen ausgeschrieben.

Es meldete sich kein Interessent, und ZossenRail beantragte beim Verkehrsministerium Sachsen-Anhalt die Stilllegung dieses Abschnitts.

Im Juli 2024 wurde beim Eisenbahn-Bundesamt der Antrag auf Freistellung von Eisenbahnbetriebszwecken für den Abschnitt zwischen Teuchern und Wethau eingereicht.

Die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt kündigte im August 2017 eine Untersuchung an und kam damit einer Forderung der IG Unstrutbahn nach, das Burgenlandklinikum, das Landratsamt sowie den Gewerbe- und Einkaufspark besser zu erreichen.

ZossenRail plante zwei neue Haltepunkte in Naumburg, falls das Land den Verkehr bestellt.

Großkorbetha–Deuben: die Strecke nach Hohenmölsen

Die Strecke wurde am 25. November 1897 von der preußischen Staatsbahn eröffnet.

Sie verläuft von Großkorbetha über Hohenmölsen nach Deuben.

Sie verband die Strecke Halle–Bebra, neben der sie bis Schkortleben parallel läuft, mit der südlich verlaufenden Strecke Weißenfels–Zeitz.

Bedeutendste Stadt an der Strecke ist Hohenmölsen.

Seit dem 30. Mai 1999 verkehren keine Reisezüge mehr.

Der Abschnitt von Deuben nach Wählitz wurde am 1. Januar 2002 stillgelegt.

Zwischen Wählitz und Großkorbetha werden weiterhin Kohlen aus dem Revier Profen zum Kraftwerk Schkopau gefahren.

Schkortleben und Dehlitz

Schkortleben liegt bei Kilometer 3,4, Dehlitz (Saale) bei Kilometer 5,5.

Zwischen beiden überquert die Strecke die Saale.

Durch Dehlitz verläuft die Strecke, auf der seit 1999 nur noch Kohlezüge zwischen Wählitz und Großkorbetha fahren.

Pörsten

Pörsten liegt bei Kilometer 8,6.

Im Bahnhof Pörsten mündete von Norden die Strecke Leipzig-Plagwitz–Pörsten ein.

Sie ist seit Juni 1998 stillgelegt und seit 2005 abgebaut.

Der ehemalige Bahnhof Pörsten, 2014.
Der ehemalige Bahnhof Pörsten, 2014. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Turm am Bahnhof Pörsten, 2015.
Der Turm am Bahnhof Pörsten, 2015. Foto: Tnemtsoni, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Webau und Wählitz

Der Bahnhof Webau liegt bei Kilometer 13,2 an der nicht mehr vom Personenverkehr bedienten Strecke.

Der Werkbahnhof Wählitz folgt bei Kilometer 14,5.

Hier bestand mit der Wählitzbahn eine Verbindung von der ehemaligen Brikettfabrik nach Profen.

Der Bahnhof Webau an der Strecke Großkorbetha–Deuben, 2013.
Der Bahnhof Webau an der Strecke Großkorbetha–Deuben, 2013. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Hohenmölsen und Oberwerschen

Die Haltepunkte Hohenmölsen (Kilometer 16,2) und Oberwerschen (Kilometer 20,3) liegen auf dem Abschnitt, der seit dem 1. Januar 2002 stillgelegt ist.

Vorher und nachher: Deuben

Deuben liegt bei Kilometer 23,4 und war früher ein Bahnhof, heute ist es Haltepunkt.

Der Bahnhof liegt an der Strecke Weißenfels–Zeitz.

Bis 1998/99 bestand von hier Anschluss in Richtung Hohenmölsen.

Das Bild von 1996 zeigt eine Lok der Baureihe 202 und einen Triebwagen der Karsdorfer Eisenbahn-Gesellschaft, der 1993 von der AKN gekauft worden war.

1870: Es entstehen Pläne für eine direkte Bahn von Zeitz westwärts nach Thüringen.

25. November 1897: Die Strecke Großkorbetha–Deuben wird eröffnet.

28. Juni 1900: Die Strecke Naumburg–Teuchern wird eröffnet.

1994: Die Kreise Zeitz, Naumburg und Nebra werden zum Burgenlandkreis zusammengeschlossen.

1995: Die Karsdorfer Eisenbahngesellschaft übernimmt den Fahrbetrieb auf Naumburg–Teuchern.

Juni 1998: Die Strecke Leipzig-Plagwitz–Pörsten wird stillgelegt.

1999: Die Burgenlandbahn übernimmt den Personenverkehr auf Naumburg–Teuchern.

30. Mai 1999: Auf Großkorbetha–Deuben endet der Personenverkehr.

1. Januar 2002: Der Abschnitt Deuben–Wählitz wird stillgelegt.

2004–2006: Die Strecke Naumburg–Teuchern wird saniert und ausgebaut.

9. Dezember 2007: Das Angebot auf Naumburg–Teuchern wird auf fünf Zugpaare an Werktagen reduziert.

Dezember 2010: Der Personenverkehr zwischen Naumburg Ost und Teuchern wird eingestellt.

Ende März 2011: Die Strecke Naumburg–Teuchern wird zur Übernahme ausgeschrieben.

1. Oktober 2013: ZossenRail übernimmt die Strecke Naumburg–Teuchern.

August 2019: Der Abschnitt Wethau–Teuchern wird zur Übernahme ausgeschrieben.

Juli 2024: Der Antrag auf Freistellung von Eisenbahnbetriebszwecken für Teuchern–Wethau wird eingereicht.

Wann wurde die Bahnstrecke Naumburg–Teuchern eröffnet?
Die Strecke wurde am 28. Juni 1900 eröffnet.
Fahren auf der Strecke Naumburg–Teuchern noch Reisezüge?
Der Personenverkehr zwischen Naumburg Ost und Teuchern wurde zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 eingestellt und durch Busse ersetzt.
Seit wann gibt es auf Großkorbetha–Deuben keinen Personenverkehr mehr?
Seit dem 30. Mai 1999.
Welcher Abschnitt von Großkorbetha–Deuben ist stillgelegt?
Der Abschnitt von Deuben nach Wählitz wurde am 1. Januar 2002 stillgelegt, zwischen Wählitz und Großkorbetha fahren Kohlezüge.
Was geschah mit der Strecke von Leipzig-Plagwitz nach Pörsten?
Sie ist seit Juni 1998 stillgelegt und seit 2005 abgebaut.
Darf man die Gleise betreten?
Nein, Gleise und Bahngelände sind keine Wege und dürfen nicht betreten werden.
Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnstrecke Naumburg–Teuchern · Wikipedia: Bahnstrecke Großkorbetha–Deuben · Wikipedia: Stößen · Wikipedia: Krauschwitz (Teuchern) · Wikipedia: Mertendorf (Sachsen-Anhalt) · Wikipedia: Wählitz · Wikipedia: Pörsten · Wikipedia: Deuben (Teuchern) · Wikipedia: Webau

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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