Die stillen Strecken ab Fürstenwalde: Scharmützelseebahn und Oderbruchbahn
Von Fürstenwalde führten zwei Kleinbahnen ins Land, nach Beeskow und nach Wriezen. Ein Stück der einen fährt wieder, die andere ist längst Geschichte.

Lage: Fürstenwalde (Spree), Landkreis Oder-Spree, bis Beeskow und in den Oderbruch. Status: Die Scharmützelseebahn fährt noch bis Bad Saarow-Pieskow, der Rest bis Beeskow ist freigestellt. Die Oderbruchbahn ist bis auf Anschlussgleise bei Fürstenwalde stillgelegt. Heute: Ein Radweg folgt in Anlehnung der Trasse der Oderbruchbahn.
Von Fürstenwalde (Spree) gingen zwei Kleinbahnen ab, die beide im Sommer 1911 eröffnet wurden.
Die Scharmützelseebahn führte nach Süden über den Scharmützelsee nach Beeskow.
Die Oderbruchbahn führte nach Osten durch die Lebuser Hochfläche und das Oderbruch bis Wriezen.
Beide Strecken hatten in Fürstenwalde eine Verbindung zueinander.
Auf der Scharmützelseebahn fahren heute wieder Personenzüge bis Bad Saarow-Pieskow, der Rest nach Beeskow ist von Bahnbetriebszwecken freigestellt.
Die Oderbruchbahn ist bis auf Anschlussgleise stillgelegt.
Freie Fotos aus der Betriebszeit der Strecken gibt es kaum, der Beitrag nutzt vor allem neuere Aufnahmen und einen Fahrplan von 1965.
Wie die Scharmützelseebahn entstand
Die Strecke führte ab dem 3. Juni 1911 von Fürstenwalde, das an der Staatsbahnstrecke Berlin–Frankfurt (Oder) liegt, nach dem Überqueren des Oder-Spree-Kanals in südlicher Richtung zum Scharmützelsee.
Sie endete baubedingt zunächst in Pieskow.
Am 20. Dezember 1911 folgte der südöstliche Abschnitt bis zur Kreisstadt Beeskow an der Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Königs Wusterhausen.
Die normalspurige Kleinbahn war 33 Kilometer lang.
Bis 1945 hieß sie Kreisbahn Beeskow–Fürstenwalde und war ein Eigenbetrieb des Kreises Beeskow-Storkow.
Die Betriebsführung hatte der Provinzialverband der Provinz Brandenburg.
Bei der Betriebsaufnahme gab es vier dreiachsige Dampflokomotiven von Orenstein & Koppel, sechs Personenwagen, zwei Gepäck- und Postwagen und zwölf Güterwagen.
Der Personenverkehr ließ sich gut an.
1914 wurden 205.834 Personen befördert.
Der Güterverkehr war eher gering, 1914 wurden 22.368 Tonnen Güter transportiert.
Der Fahrplan von 1914 sah werktags vier Zugpaare über die ganze Strecke und vier Zugpaare zwischen Fürstenwalde und Pieskow vor.
Nach Saarow West fuhren zusätzlich zwei Zugpaare von Fürstenwalde.
Seit dem 1. Oktober 1928 unterhielt der Landkreis außerdem einen Kraftverkehr mit drei Omnibuslinien, die teilweise parallel zur Kreisbahn fuhren.

Die Zweigbahn nach Saarow-Silberberg
Gleichzeitig mit der Hauptstrecke wurde eine Zweigbahn eröffnet, die von Petersdorf dem Westufer des Scharmützelsees bis Saarow West folgte.
Von dort ging es ab dem 1. Mai 1921 weiter bis Silberberg Waldschänke.
Die acht Kilometer lange Nebenstrecke diente vor allem touristischen Zwecken.
Sie wurde im Januar 1945 zerstört und nicht wieder in Betrieb genommen.
An ihr lagen Bad Saarow Kurhaus bei Kilometer 2,5, Bad Saarow West bei 3,2, Bad Saarow Alte Eichen bei 4,7, Bad Saarow-Silberstrand bei 6,7, Bad Saarow-Silberberg bei 7,6 und Silberberg Waldschänke bei 8,2.
Von Fürstenwalde bis Pieskow: die Halte im Norden
Die Strecke beginnt im Bahnhof Fürstenwalde.
Der frühere Haltepunkt Buschgarten lag bei Kilometer 2,7.
Fürstenwalde Süd bei Kilometer 5,7 ist weiter in Betrieb.
Ketschendorf, bei Kilometer 6,5, bekam 1911 einen Haltepunkt an der neugebauten Kreisbahn.
Es folgten Petersdorf Seebad bei Kilometer 8,9 und der Bahnhof Petersdorf bei Kilometer 10,3, wo die Zweigbahn abging.
Beide gehören zu den ehemaligen Halten.
Bad Saarow, früher Bad Saarow-Pieskow und Saarow Ost, liegt bei Kilometer 12,0.

Der Haltepunkt Bad Saarow Klinikum bei Kilometer 12,9 entstand erst 2011.
Auf dem 1.100 Meter langen Abschnitt von Bad Saarow bis dorthin findet seit dem 21. Oktober 2011 wieder Personenverkehr statt.
Die Infrastrukturgrenze zwischen DB Netz und der Scharmützelseebahn GmbH liegt bei Kilometer 12,7.
Am 12. Dezember 2021 wurde der Verkehr bis zum neuen Haltepunkt Bad Saarow-Pieskow aufgenommen, der früher Pieskow hieß und bis 2006 Bad Saarow-Pieskow Süd.
Dafür wurde die Strecke auf 1,3 Kilometern Länge vom Haltepunkt Bad Saarow Klinikum bis dorthin wieder aufgebaut, die Gleisarbeiten begannen im Januar 2021.
Der Wiederaufbau und der neue Haltepunkt wurden mit rund 1,8 Millionen Euro aus Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.

Von Pieskow bis Beeskow: der stillgelegte Süden
Südlich von Bad Saarow-Pieskow ist die Strecke stillgelegt.
Wilmersdorf bei Kilometer 19,0 hieß früher Lamitsch-Wilmersdorf.
Es folgte der Bahnhof Pfaffendorf bei Kilometer 20,4, hinter dem die Strecke die Bundesstraße 168 unterquerte oder kreuzte.
Görzig lag bei Kilometer 24,1 und Groß Rietz bei Kilometer 26,7.
Vor Beeskow hielten Züge in Beeskow Nord, früher Neuendorf (b Beeskow), bei Kilometer 30,4.
Der Bahnhof Beeskow liegt bei Kilometer 33,0.

Zwischen 1959 und 1963 war der Zugverkehr wegen des schlechten Zustands des Oberbaus eingestellt.
Zum 31. Dezember 1993 wurde der Güterverkehr eingestellt.
Die Stationen Pfaffendorf, Wilmersdorf und Beeskow Nord wurden 1994 geschlossen.
1995 wurde ein durchgehender Zweistundentakt eingeführt, obwohl sich das Angebot jahrzehntelang auf etwa fünf oder sechs Zugpaare am Tag beschränkt hatte.
Der Streckenzustand verschlechterte sich so weit, dass der Takt nicht mehr einzuhalten war.
Ab 1997 wurde der Abschnitt Pfaffendorf–Beeskow im Schienenersatzverkehr mit Bussen befahren, nur der erste Zug am Tag aus Beeskow und der letzte nach Beeskow fuhren durch.
Ein Jahr später wurde die gesamte Strecke gesperrt, und es fuhren nur noch Busse.
Im Oktober 1999 wurde der Abschnitt Fürstenwalde–Bad Saarow-Pieskow nach einer Sanierung wieder eröffnet und wird seitdem im Stundentakt befahren.
Für den Rest nach Beeskow war die Sanierung zunächst angekündigt.
2006 gab das Land Brandenburg bekannt, wegen gekürzter Regionalisierungsmittel darauf zu verzichten.
Der Schienenersatzverkehr wurde durch reguläre Busse ersetzt.
Am 18. April 2008 schrieb DB Netz den Abschnitt Bad Saarow-Pieskow–Beeskow zur Übernahme durch Dritte aus.
Die Gesellschafter der Erlebnisbahn GmbH & Co. KG, die die Draisinenstrecke Zossen–Jüterbog betreibt, übernahmen ihn mit der eigens gegründeten Scharmützelseebahn GmbH.
Im November 2010 schrieb diese den Abschnitt Bad Saarow-Pieskow Süd–Beeskow erneut aus.
Anfang 2011 begann der Abbau der Schienen, obwohl der Abschnitt noch als Eisenbahnstrecke galt.
Das Unternehmen gab an, ein geplanter touristischer Verkehr hätte sich nicht gerechnet.
Die Deutsche Regionaleisenbahn, die 2008 unterlegen war, warf ihm daraufhin „Rosinenpickerei“ vor.
Nach Protesten auch des Landes Brandenburg wurde der nicht genehmigte Gleisabbau zunächst gestoppt.
Am 17. November 2011 gab das Landesamt für Bauen und Verkehr den Abschnitt Bad Saarow-Pieskow Süd–Beeskow nach § 23 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes von Bahnbetriebszwecken frei.
Eine Reaktivierung des südlichen Abschnitts von Bad Saarow Süd bis Beeskow ist nicht in Aussicht.
Wie die Oderbruchbahn entstand
Der Bau geht auf einen Beschluss des Kreistags des Kreises Lebus vom 5. November 1909 zurück.
Gemeinsam mit dem Kreis Ober-Barnim sollte eine vollspurige Kleinbahn für Personen und Güter von Wriezen nach Fürstenwalde entstehen, mit einem Abzweig von Hasenfelde nach Müncheberg.
Das Rittergut Lietzen erhielt mit dem Bahnhof Lietzen Komturei einen eigenen Anschluss.
Am 1. Juni 1910 begann der Bau.
Die Teilstrecken gingen zwischen Juni 1911 und Oktober 1912 in Betrieb.
Die Verlängerung nach Wriezen wurde am 9. Juni 1912 eröffnet, die Zweigstrecke nach Genschmar am 8. Oktober 1912.
Anschlüsse an die Staatsbahn bestanden in Fürstenwalde, Dolgelin, Golzow und Wriezen.
Projektiert hatte die Bahn Otto Techow, Landesbaurat und Leiter der Kleinbahnabteilung der Provinz Brandenburg.
Sie war eingleisig in Normalspur angelegt, die Höchstgeschwindigkeit betrug 40 Kilometer pro Stunde, meist mit Lokomotiven der preußischen Gattung T 3.
Insgesamt gab es 43 Stationen.
Der wichtigste Zweck war der Transport von Gütern aus dem Oderbruch nach Berlin.
Dazu zählten Gemüse, Erzeugnisse der Zucker- und Stärkefabriken und Brennereien sowie Güter, die auf der Oder angelandet wurden.
Die kleineren Stationen erhielten Bahnhofsgebäude nach einheitlichem Muster.
Neben einem kleinen Dienstgebäude stand ein größerer Güterschuppen, dessen Walmdach das Dienstgebäude überragte.
Am 27. Februar 1932 wurde die Oderbruchbahn AG gegründet, an der der preußische Staat, die Provinz Brandenburg und der Kreis Lebus mit jeweils etwa einem Drittel beteiligt waren.
Die restlichen sechs Prozent hielt der Kreis Oberbarnim.
Die Gesellschaft betrieb Strecken mit insgesamt 111 Kilometern Länge, darunter Fürstenwalde–Wriezen mit rund 96 Kilometern, Müncheberg Stadt–Hasenfelde mit 11 Kilometern und Friedrichsaue–Genschmar mit 4 Kilometern.
Die örtliche Betriebsverwaltung in Müncheberg war auch für die Kreisbahn Fürstenwalde–Beeskow zuständig.
Von Fürstenwalde bis Hasenfelde
Die ehemaligen Halte hießen Waldfrieden bei Kilometer 2,9, Neuendorf-Buchholz bei 5,0 und Steinhöfel bei 9,6.
Bei Kilometer 14,2 lag Hasenfelde, wo die Strecke nach Müncheberg abzweigte.
Dahinter folgten Arensdorf bei Kilometer 16,9, Jochenshof bei 19,2, Falkenhagen bei 21,6 und Regenmantel bei 23,4.
Bei Kilometer 26,5 lag Lietzen, bei 27,7 Lietzen Komturei, das auch Lietzen Nord hieß.

Von Seelow bis Golzow
Es folgten Diedersdorf bei Kilometer 31,3 und Seelow (Mark) Stadt bei 35,8.
Friedersdorf lag bei Kilometer 38,2, Dolgelin Kleinbahnhof bei 40,2.
In Dolgelin bestand ein Anschluss an die Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder).
Weiter ging es über Sachsendorf bei Kilometer 45,9, Alt Tucheband bei 48,9 und Neu Tucheband bei 50,7.
Golzow Kleinbahnhof bei Kilometer 52,3 hatte einen Anschluss an die Bahnstrecke Berlin–Küstrin-Kietz Grenze.
Dahinter folgte Golzow Dorf bei Kilometer 53,9.
Friedrichsaue, Zechin und der Oderbruch
Bei Kilometer 57,3 lag Friedrichsaue, wo die Zweigstrecke nach Genschmar abging.
Auf ihr lagen Wilhelminenhof und Genschmar.
Die Zweigstrecke wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut.
Weiter ging es über Zechin bei Kilometer 59,2 und Wollup bei 61,3.
Bei Wollup zweigte ein Anschluss zur Zuckerfabrik Voßberg ab.
Danach lagen Rehfeld bei Kilometer 63,8, Kienitz Dorf bei 67,4 und Kienitz Amt bei 69,7. Hafenabzweige gab es bei Kienitz Dorf und Groß Neuendorf.
Groß Neuendorf bei Kilometer 71,5 und Ortwig bei 75,7 folgten.
Im Norden lagen Neu Barnim bei Kilometer 79,2, Neu Lewin bei 81,4, Kerstenbruch bei 82,6 und Heinrichsdorf bei 84,7.
Es folgten Beauregard bei Kilometer 86,5, Eichwerder (Thöringswerder) bei 88,1 und Herrnhof bei 89,7.
Alt Bliesdorf lag bei Kilometer 92,5.
Wriezen erreichte die Bahn bei Kilometer 96,3.
Die Nachbarstrecke von Wriezen nach Neurüdnitz hat einen eigenen Beitrag: Die Strecke Wriezen–Neurüdnitz.
Vorher und nachher: vom Krieg zur Stilllegung
Im April 1945 wurde der Betrieb der Oderbruchbahn eingestellt.
Im April 1946 wurde er zwischen Fürstenwalde und Dolgelin wiederaufgenommen.
Ein Hochwasser zerstörte danach einen großen Teil der Trasse im Oderbruch.
Beim Wiederaufbau wurde die Strecke bereits bei Bliesdorf in die Staatsbahnstrecke eingefädelt, die parallele Strecke zum Kleinbahnhof in Wriezen wurde stillgelegt.
Am 18. Dezember 1947 konnte der Verkehr zwischen Wriezen und Zechin wiederaufgenommen werden.
Zwischen Zechin und Golzow fuhren erst im September 1948 wieder Züge.
Am 1. April 1949 übernahm die Deutsche Reichsbahn die Oderbruchbahn.

Abschnittsweise wurde der Personenverkehr ab 1966 stillgelegt.
Am 23. September 1966 fuhren die letzten Personenzüge zwischen Dolgelin und Wriezen.
Am 28. September 1968 endete der Verkehr zwischen Fürstenwalde und Falkenhagen, 1969 auch zwischen Falkenhagen und Diedersdorf.
Zuletzt wurde der Verkehr zwischen Dolgelin, Seelow (Mark) Stadt und Lietzen am 31. Oktober 1969 eingestellt.
Der Güterverkehr zwischen Dolgelin und Seelow (Mark) Stadt endete am 10. Januar 1994.
Das Reststück Fürstenwalde–Waldfrieden diente bis 2013 als Anschlussgleis.
Ein Gleis in das Industriegebiet Fürstenwalde-Nord wird weiter von der LACUFA-GmbH für den Güterverkehr benutzt.
So sieht es jetzt aus
Von der Scharmützelseebahn fährt der Abschnitt Fürstenwalde–Bad Saarow-Pieskow.
Seit 2007 werden dort Fahrzeuge des Typs Regio-Shuttle eingesetzt.
Vom 9. Dezember 2007 bis zum 13. Dezember 2014 führte die Ostdeutsche Eisenbahn den Personenverkehr, seit dem 14. Dezember 2014 die Niederbarnimer Eisenbahn.
Südlich von Bad Saarow-Pieskow ist die Strecke stillgelegt, die Zweigbahn nach Silberberg wurde nie wieder aufgebaut.
Für die Oderbruchbahn entstand 2006 bis 2008 ein 123 Kilometer langer Radweg zwischen Müncheberg, Fürstenwalde und Wriezen in Anlehnung an die frühere Trasse.
Nur ein kleinerer Teil des Weges verläuft direkt auf der alten Trasse.
1909: Am 5. November beschließt der Kreistag des Kreises Lebus den Bau der Oderbruchbahn.
1910: Am 1. Juni beginnt der Bau der Oderbruchbahn.
1911: Am 3. Juni geht die Scharmützelseebahn von Fürstenwalde bis Pieskow in Betrieb, am 20. Dezember bis Beeskow.
1912: Die Oderbruchbahn erreicht am 9. Juni Wriezen, am 8. Oktober geht die Zweigstrecke nach Genschmar in Betrieb.
1921: Am 1. Mai wird die Zweigbahn der Scharmützelseebahn bis Silberberg Waldschänke verlängert.
1932: Am 27. Februar wird die Oderbruchbahn AG gegründet.
1945: Im Januar wird die Zweigbahn nach Silberberg zerstört, im April wird der Betrieb der Oderbruchbahn eingestellt.
1947: Am 18. Dezember fahren wieder Züge zwischen Wriezen und Zechin.
1949: Beide Strecken gehen in die Deutsche Reichsbahn über.
1959: Der Zugverkehr auf der Scharmützelseebahn ruht bis 1963 wegen des schlechten Oberbaus.
1966: Am 23. September fahren die letzten Personenzüge zwischen Dolgelin und Wriezen.
1969: Am 31. Oktober endet der Verkehr zwischen Dolgelin, Seelow (Mark) Stadt und Lietzen.
1993: Am 31. Dezember endet der Güterverkehr auf der Scharmützelseebahn.
1994: Am 10. Januar endet der Güterverkehr zwischen Dolgelin und Seelow (Mark) Stadt.
1998: Die gesamte Scharmützelseebahn wird gesperrt, es fahren nur noch Busse.
1999: Im Oktober wird der Abschnitt Fürstenwalde–Bad Saarow-Pieskow wieder eröffnet.
2011: Am 17. November wird der Abschnitt Bad Saarow-Pieskow Süd–Beeskow von Bahnbetriebszwecken freigestellt.
2021: Am 12. Dezember fährt der Zug wieder bis Bad Saarow-Pieskow.
Häufige Fragen
Wie lang war die Scharmützelseebahn?
Fährt auf der Scharmützelseebahn noch ein Zug?
Wann endete der Personenverkehr der Oderbruchbahn?
Was wurde aus der Zweigbahn nach Genschmar?
Gibt es einen Weg entlang der Oderbruchbahn?
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