Die Buckautalbahn: Von Wusterwitz nach Görzke durch Ton und Fiener Bruch

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Buckautalbahn: Von Wusterwitz nach Görzke durch Ton und Fiener Bruch

Die Ziesarer Kleinbahn verband Töpferorte im Westen Brandenburgs mit der Hauptbahn. Heute sind Gleisreste, Bahnhöfe und ein Radweg geblieben.

VORHER · 2009

Die abgestellte Diesellok am Bahnhof Görzke im Jahr 2009.

Die abgestellte Diesellok am Bahnhof Görzke im Jahr 2009. Foto: Clemensfranz, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
NACHHER · 2023

Dieselbe Lok und das Bahnhofsgebäude in Görzke im Jahr 2023.

Dieselbe Lok und das Bahnhofsgebäude in Görzke im Jahr 2023. Foto: Clemensfranz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1901
Eröffnung bis Ziesar
1911
Verlängerung nach Görzke
1973
Letzte Personenzüge
2004
Reste unter Denkmalschutz

Lage: Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg. Status: Personenverkehr 1971 und 1973 eingestellt, Güterverkehr 1994 und 1999 beendet, stillgelegt. Heute: Gleisreste, Denkmäler und ein Radweg zwischen Ziesar und Görzke.

Die Buckautalbahn war eine eingleisige Nebenbahn im Westen Brandenburgs.

Sie begann in Wusterwitz an der Hauptstrecke Berlin–Magdeburg, führte über Ziesar und endete in Görzke.

Gebaut wurde sie als Kleinbahn, die Töpfer und Tonindustrie der Region an das Hauptnetz anschließen sollte.

Der Personenverkehr endete 1971 und 1973, der Güterverkehr 1994 und 1999.

Dieser Beitrag geht die Halte der Strecke einzeln durch: Wusterwitz, Rogäsen, Bücknitz, Ziesar, Köpernitz, Buckau, Rottstock-Struvenberg und Görzke.

Die Strecke ist keine Museumsbahn, sondern stillgelegt, Teile stehen als Denkmal „Buckautalbahn“ unter Schutz.

Alte freie Fotos der Strecke aus der Betriebszeit sind nicht vorhanden, die Bilder stammen aus der Zeit nach der Stilllegung.

Wie die Strecke entstand

Ziesar hatte schon 1896 einen Bahnanschluss, allerdings mit einer schmalspurigen Kleinbahn aus Richtung Burg.

Wirtschaftlich war die Stadt jedoch eher an einer Verbindung nach Brandenburg an der Havel interessiert.

Der Weiterbau der Schmalspurbahn dorthin scheiterte vor allem am Widerstand der Stadt Burg, die Konkurrenz für ihre Händler fürchtete.

Besonders für die Töpfer- und Tonindustrie rund um Ziesar und Görzke war das Umladen zwischen Schmal- und Regelspur hinderlich.

Am 21. Mai 1901 wurde deshalb die Kleinbahn-AG Ziesar – Großwusterwitz gegründet.

Schon am 1. Oktober 1901 eröffnete sie die Strecke von Großwusterwitz, dem heutigen Wusterwitz, nach Ziesar.

In den ersten Jahren beförderte die Gesellschaft 13.000 Personen und 4.700 Tonnen Güter und erzielte einen Betriebsüberschuss von 5.600 Mark.

Am 11. August 1911 folgte die Verlängerung bis Görzke.

Für den Ort war es ein wichtiger Schritt, denn die Idee eines Bahnanschlusses war dort schon 1892 aufgekommen und konnte erst nach jahrelangen Verhandlungen umgesetzt werden.

Die Töpferwaren ließen sich nun über große Strecken befördern, zugleich konnte die Innung die nachlassenden Tonvorräte der Region durch Zukäufe ausgleichen.

Am 4. Februar 1912 ging eine kurze Stichstrecke von Rogäsen nach Karow in Betrieb.

Der Ausbau nach Westen verzögerte sich durch den Ersten Weltkrieg: Der Abschnitt von Ziesar nach Tucheim ging am 15. September 1916 für den Güterverkehr und am 21. Oktober für den Personenverkehr in Betrieb, am 2. April 1917 war die Verbindung nach Güsen fertig.

Die Gesellschaft hieß inzwischen Ziesarer Kleinbahn und beförderte 1915/16 rund 36.000 Passagiere und 76.500 Tonnen Güter.

1923 fusionierten die Ziesarer Kleinbahnen mit den Genthiner Kleinbahnen zur Kleinbahn AG Genthin-Ziesar.

Weitere Pläne, die Strecke von Görzke bis Wiesenburg zu verlängern, wurden nie verwirklicht, obwohl das Gleisfeld in Görzke dafür ausgelegt war.

Wusterwitz: Der Kleinbahnhof neben der Staatsbahn

Die Strecke begann am Bahnhof Wusterwitz, der bis 1952 Großwusterwitz hieß.

Der Kleinbahnhof lag südlich des Bahnhofs der Staatsbahn.

Die Kleinbahn besaß dort ein eigenes Empfangsgebäude.

Es existiert noch, war aber Anfang 2012 ungenutzt.

Von dort verlief die Strecke zunächst ein Stück parallel zur Staatsbahn nach Westen und wendete sich dann nach Südwesten in Richtung Warchau.

Nach dem Ende des Personenverkehrs wurde der Nordabschnitt von Wusterwitz aus abgebaut, kam aber wegen eines defekten Abbaukrans nur bis Kilometer 6,3.

Der Kleinbahnhof Wusterwitz, Ausgangspunkt der Strecke nach Görzke.
Der Kleinbahnhof Wusterwitz, Ausgangspunkt der Strecke nach Görzke. Foto: Global Fish, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Rogäsen: Ein Bahnhof weit vor dem Dorf

Der Bahnhof Rogäsen lag deutlich außerhalb des Dorfes.

Er hieß anfangs Rogäsen-Zitz und hatte zunächst zwei Durchgangsgleise.

Beim Bau der Strecke nach Karow kam ein drittes Gleis hinzu.

Hier zweigte die Stichstrecke nach Karow ab, die 1951 stillgelegt und abgebaut wurde.

Das Empfangsgebäude existiert nicht mehr, auf dem Gelände stehen heute Anlagen einer Waffelfabrik.

Erhalten sind Gleisreste zwischen Rogäsen und Görzke, die zum Denkmal „Buckautalbahn“ zählen.

Denkmalgeschützte Gleisreste bei Rogäsen.
Denkmalgeschützte Gleisreste bei Rogäsen. Foto: Global Fish, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Fiener Bruch und Bücknitz: Das Anschlussgleis zum Quelle-Lager

Hinter Rogäsen knickte die Strecke nach Süden ab und führte durch das Fiener Bruch nach Bücknitz.

Auch dort sind Reste des Gleises erhalten.

Das Bahnhofsgebäude in Bücknitz existiert nicht mehr, einige Gleisanlagen mit dem Anschluss zum ehemaligen Quelle-Lager sind jedoch noch da.

Nach der Wiedervereinigung entstand in Bücknitz ein Versandstandort der Firmen Quelle und Schöpflin, der das Anschlussgleis für den Güterverkehr nutzte.

Der Abschnitt von dort bis Ziesar wurde zum 31. Oktober 1999 offiziell stillgelegt.

Das Streckenstück einschließlich des Anschlussgleises zum Quelle-Auslieferungslager steht auf der Denkmalliste des Landes Brandenburg.

Gleisreste der Strecke im Fiener Bruch.
Gleisreste der Strecke im Fiener Bruch. Foto: Gregor Rom, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Bahnhof Bücknitz mit dem früheren Anschluss zum Quelle-Lager.
Der Bahnhof Bücknitz mit dem früheren Anschluss zum Quelle-Lager. Foto: Global Fish, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Ziesar: Zwei Bahnhöfe für eine Stadt

Der erste Bahnhof von Ziesar lag neben dem Endpunkt Ziesar Ost der Schmalspurbahn, deutlich außerhalb des Zentrums im Nordosten.

Er war von 1901 bis 1916 in Betrieb.

Beim Bau der Strecke nach Güsen wurde der Bahnhof um 800 Meter nach Süden näher an die Innenstadt verlegt.

Der neue Bahnhof erhielt später die Bezeichnung Ziesar Hbf.

Das ehemalige Empfangsgebäude von 1916 ist ein historistischer Bau aus rotem Klinker.

Auffällig sind die großen rundbogigen Fenster im Erdgeschoss und die Dachkonstruktion mit zweistöckigen Zwerchhäusern.

Auf der Gleisseite ist ein Wappen von Ziesar in eine kreisrunde Blende eingelassen.

Das Gebäude wird teilweise noch zum Wohnen genutzt, ansonsten steht es wie die übrigen Anlagen des Bahnhofs leer.

Der Bahnhof steht seit 1996 als Einzeldenkmal auf der Denkmalliste, mit Empfangsgebäude, Güterschuppen, Toilettengebäude und doppelständigem Lokschuppen mit Wasserturm.

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Ziesar im Jahr 2014.
Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Ziesar im Jahr 2014. Foto: Clemensfranz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das Stadtwappen an der Gleisseite des Empfangsgebäudes.
Das Stadtwappen an der Gleisseite des Empfangsgebäudes. Foto: gregor rom, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Güterschuppen des Bahnhofs Ziesar.
Der Güterschuppen des Bahnhofs Ziesar. Foto: Global Fish, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der denkmalgeschützte Lokschuppen mit Wasserturm südlich des Bahnhofs.
Der denkmalgeschützte Lokschuppen mit Wasserturm südlich des Bahnhofs. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das bis 1916 genutzte erste Empfangsgebäude an der Verzweigung der Straßen nach Bücknitz und Brandenburg ist heute ein Wohnhaus.

Von Ziesar zweigte nach Westen die Strecke nach Güsen ab, auf der der Güterverkehr 1998 und der Personenverkehr 1999 eingestellt wurden.

Der Bahnhof Ziesar blieb bis 1999 für die Züge aus Güsen in Betrieb.

Der alte Bahnhof von Ziesar, der von 1901 bis 1916 in Betrieb war.
Der alte Bahnhof von Ziesar, der von 1901 bis 1916 in Betrieb war. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Köpernitz, Buckau und Rottstock-Struvenberg: Drei kleine Halte

Südlich von Ziesar folgten die Halte Köpernitz, Buckau und Rottstock-Struvenberg.

Alle drei verfügten über jeweils 60 Meter lange Ladegleise.

In Buckau gab es einen Anschluss zu einem Objekt der sowjetischen Armee.

Die Bahnhofsgebäude in Köpernitz und Buckau werden als Wohnhäuser genutzt.

Über Rottstock-Struvenberg ist darüber hinaus nichts weiter belegt.

Der Radweg auf der Trasse am ehemaligen Bahnhof Köpernitz.
Der Radweg auf der Trasse am ehemaligen Bahnhof Köpernitz. Foto: Global Fish, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Görzke: Endpunkt mit Lok

Görzke war der Endpunkt der Strecke und liegt im Naturpark Hoher Fläming.

Der Bahnhof hat bis heute Gleisanlagen und eine abgestellte Diesellok.

Beides steht als Teil des Denkmals „Buckautalbahn“ auf der Denkmalliste des Landes Brandenburg.

Im Bahnhofsgebäude befindet sich eine Gaststätte.

Der Personenverkehr nach Görzke endete am 29. September 1973.

Danach übernahm der VEB Kraftverkehr per Bus den Transport nach Ziesar und Brandenburg.

Das Bahnhofsgebäude Görzke von der Straße aus.
Das Bahnhofsgebäude Görzke von der Straße aus. Foto: Global Fish, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sah es vorher aus: Wenige Züge, viele Gütertransporte

Der Personenverkehr war während der gesamten Betriebszeit mäßig.

Je nach Abschnitt und Wochentag fuhren meist vier bis fünf Zugpaare am Tag.

Nur ein Teil der Züge fuhr durchgehend über die Gesamtstrecke, die anderen verkehrten nur zwischen Wusterwitz und Ziesar oder zwischen Ziesar und Görzke oder standen lange in Ziesar.

Nach Kriegsende wurde der Verkehr am 22. Mai 1945 wieder aufgenommen.

Am 1. Januar 1951 ging die Ziesarer Kleinbahn in die Deutsche Reichsbahn über.

Der Ausbau des Straßennetzes und der Busverkehr ließen die Nachfrage im Personenverkehr nach und nach sinken.

Das Ende der Strecke

Im Mai 1971 endete der Personenverkehr zwischen Wusterwitz und Ziesar, am 29. September 1973 auch zwischen Ziesar und Görzke.

Im Güterverkehr blieb der südliche Abschnitt noch in Betrieb, wobei Ziesar nur über Güsen erreicht wurde.

Für Güter sorgten vor allem die sowjetische Armee in Buckau und bei Ziesar sowie die Holzverarbeitung in Görzke.

Nach der Wende und dem Abzug der sowjetischen Streitkräfte wurde der Güterverkehr zwischen Ziesar und Görzke 1994 eingestellt.

Zum 30. April 1996 wurde dieser Abschnitt stillgelegt.

2003 wurden die Schienen nach einem Diebstahl demontiert.

Ende 2004 wurden die erhaltenen Teile der Strecke unter Denkmalschutz gestellt.

So sieht es jetzt aus: Der Radweg auf der Trasse

2011 wurde auf dem südlichen Abschnitt ein Radweg eröffnet.

Er reicht von der Brücke unter der Autobahn 2 bis zum Ortseingang von Görzke.

Zur Erinnerung an den Zweck der Trasse liegt der Schotter neben dem Asphalt.

Der Radweg auf der früheren Bahntrasse zwischen Ziesar und Görzke.
Der Radweg auf der früheren Bahntrasse zwischen Ziesar und Görzke. Foto: Global Fish, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Weitere stille Bahnen in Potsdam-Mittelmark

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark gibt es weitere stillgelegte Bahnorte.

Über den Bahnhof Stahnsdorf und die Friedhofsbahn berichtet der Beitrag Der Bahnhof Stahnsdorf.

Die Lehniner Kleinbahn zwischen Groß Kreutz und Lehnin war 11,9 Kilometer lang und wurde am 19. Oktober 1899 eröffnet.

Sie wurde bis 1965 im Personenverkehr und bis 1967 im Güterverkehr betrieben und danach stillgelegt und abgebaut.

Das Empfangsgebäude in Lehnin blieb erhalten und steht wie mehrere Gebäude in Groß Kreutz unter Denkmalschutz.

1. Oktober 1901: Eröffnung von Großwusterwitz nach Ziesar.

11. August 1911: Verlängerung bis Görzke.

4. Februar 1912: Stichstrecke von Rogäsen nach Karow.

2. April 1917: Die Strecke Ziesar–Güsen ist komplett.

1923: Fusion zur Kleinbahn AG Genthin-Ziesar.

22. Mai 1945: Der Verkehr wird nach Kriegsende wieder aufgenommen.

1. Januar 1951: Die Ziesarer Kleinbahn geht an die Deutsche Reichsbahn.

Mai 1971: Ende des Personenverkehrs zwischen Wusterwitz und Ziesar.

29. September 1973: Ende des Personenverkehrs zwischen Ziesar und Görzke.

30. April 1996: Der Abschnitt Ziesar–Görzke wird stillgelegt.

31. Oktober 1999: Die Reststrecke bis Ziesar wird offiziell stillgelegt.

Ende 2004: Reste der Strecke unter Denkmalschutz.

2011: Radweg auf der Trasse eröffnet.

Wie lang war die Strecke?
Eine Gesamtlänge ist nicht belegt. Die Hauptstrecke führte von Wusterwitz über Ziesar nach Görzke.
Fährt auf der Strecke noch etwas?
Nein, der Personenverkehr endete 1971 und 1973, der Güterverkehr 1994 und 1999, die Strecke ist stillgelegt.
Was steht unter Denkmalschutz?
Das Streckenstück einschließlich des Anschlussgleises zum Quelle-Lager und der Endpunkt Görzke samt Diesellok, in Ziesar der Hauptbahnhof mit Empfangsgebäude, Güterschuppen und Lokschuppen.
Kann man die Trasse befahren?
Auf dem südlichen Abschnitt zwischen der Brücke unter der A 2 und dem Ortseingang von Görzke gibt es seit 2011 einen Radweg.
Gibt es ein Museum?
Nein, die Strecke ist keine Museumsbahn.

Die Ziesarer Kleinbahn hat in der Landschaft wenig Spuren hinterlassen, aber sie sind deutlich zu finden.

Wer dem Radweg folgt, fährt durch die Gegend, die die Töpfer von Görzke einst mit der Welt verband.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnstrecke Wusterwitz–Görzke · Wikipedia: Bahnhof Ziesar · Wikipedia: Görzke · Wikipedia: Bahnstrecke Groß Kreutz–Lehnin

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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